Interaktive Mindmap
Übergeordnete Kapitel
IconNummerTitel
up 1 Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens
up 1.2 Wie ensteht ein wissenschaftlicher Text?
up 1.2.2 Planung und Strukturierung
up 1.2.2.6 Womit strukturiere ich meine Arbeit?

1.2.2.6.2 Mindmaps

Eine Mindmap (=Gedankenkarte) als Ordnungs- und Strukturverfahren stellt die Beziehung verschiedener Begriffe zueinander dar. Im Unterschied zum Cluster werden die Begriffe bereits geordnet. Das Mindmapping wurde in den 60er Jahren des 20. Jh.s von Tony Buzan entwickelt.

Setzen Sie das Kernwort/Ihr Thema in die Mitte. Die wichtigsten Gesichtspunkte, unter denen Sie das Thema betrachten, werden als „Äste“ im Uhrzeigersinn angefügt. An diese Hauptäste lassen sich weitere Zweige anordnen. Sie können immer weiter verzweigen. In der Mindmap zeigt sich die Gewichtung der Begriffe und die Beziehung dieser zueinander. (Siehe auch Cluster (c)). D.h., ist ein Begriff oder eine Gruppe von Begriffen überproportional umfangreich, so überprüfen Sie, ob diesen Begriffen tatsächlich ein so großes Gewicht in Ihrer Arbeit zukommen soll, oder ob Sie die Begriffe vielleicht in mehrere Kategorien unterteilen sollten. Genauso kann ein Begriff oder eine Gruppe von Begriffen aber auch unterproportional aufscheinen; Lücken werden sichtbar, eventuell sind hier Ergänzungen notwendig. Oft sind mehrere Versuche nötig, bis Ihre Mindmap fertig ist. Im Laufe Ihrer Materialrecherche werden Sie Ihre Mindmap unter Umständen erweiteren und veränderen. Eine gut strukturierte Mindmap ist eine ausgezeichnete Basis für das Inhaltsverzeichnis Ihrer Arbeit.

Beispiel:

Mindmap zum Thema Wunschkinder - künstliche Befruchtung

Abbildung: MindmapAbbildung: Mindmap

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