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3 Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit

Eine wissenschaftlicher Text ist, genauso wie die Arbeitschritte der wissenschaftlichen Forschung selbst, einem logischen und argumentativen Aufbau verpflichtet.

Die Arbeit ist so zu strukturieren, dass sie übersichtlich ist und die einzelnen Abschnitte und deren Inhalte in einer logischen und nachvollziehbaren Beziehung zueinander stehen.

Der Hauptteil einer längeren wissenschaftlichen Arbeit (der Text zwischen der Einleitung und dem Schluss) unterteilt sich in sozialwissenschaftlichen Fächern häufig in einen theoretischen und einen empirischen Abschnitt (Kapitel), die jeweils in weitere Kapitel unterteilt sind.

Wissenschaftliche Texte sind üblicherweise in Ebenen aufgebaut und verzweigen sich in die Tiefe. Formal entspricht dies der Gliederung in Haupt- und Unterkapitel.

Jeder Abschnitt (Kapitel oder Unterkapitel) ist eine in sich geschlossene Einheit, die logisch auf dem vorangegangenen Teil aufbaut und aus der sich ihrerseits weitere in die Tiefe gehende Abschnitte erschließen oder der nächste auf derselben Ebene liegende.

Entsprechend einer sinnvollen Gliederungslogik kann ein Kapitel nie nur über ein Unterkapitel verfügen. Das bedeutet, dass jedes Unterkapitel mindestens ein weiteres auf derselben Gliederungsebene hat.

z.B.

2.2. Rodungen im Amazonasgebiet

2.2.1. Ursachen

2.2.2. Folgen

2.2.2.1. Ökonomische Folgen

2.2.2.2. Ökologische Folgen

2.2.2.3. Gesellschaftliche Folgen

Grundsätzlich muss immer überlegt werden, was der/die LeserIn an Informationen und Argumenten benötigt, um den aktuellen Abschnitt verstehen und nachvollziehen zu können.

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