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Lichtquellen

Lichtquellen sind der Ursprungsort von Licht. Es sind also Körper die Licht selbst erzeugen. Dabei gibt es natürliche (z.B. Sonne) und künstliche Lichtquellen (z.B. Glühlampen, Laser, LED) Lichtquellen. Weiters können Lichtquellen in thermische und nicht thermische Strahler unterteilt werden.

 

 

Thermische Strahler

glühende Körper wie die Sonne, Kerzen, oder Glühlampen liefern eine kontinuierliche Strahlung, wobei sich mit steigender Temperatur die abgestrahlte Wellenlänge immer kürzer wird. Je heißer ein thermischer Strahler also wird, desto blauer ist sein Licht (Lichttemperatur).

 

 

 

Nichtthermische Strahler

Bei Laser, Leuchtstoffröhren, Leuchtdioden oder Gasentladungslampen werden Moleküle und Atome durch Zufuhr von Energie in einen angeregten Zustand versetzt. Fallen die Elektronen in den Grundzustand zurück, geben sie ihre Energie als Strahlung mit einer charakteristischer Wellenlängen. Vor allem verdünnte Gase zeigen dabei sehr scharfe Spektrallinien. Bei Gasen unter Druck (Hochdruck-Dampflampen) verbreiten sich die Linien, noch stärker ist dies bei Festkörpern wie LED.