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Über die Datenbank

Die Tonträgerdatenbank des Instituts für Musikwissenschaft an der Universität Wien wurde in den Jahren 2004 bis 2008 im Rahmen eines vom „Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds WWTF“ geförderten Forschungsprojekts entwickelt und erstellt. Sie basiert auf einem Grundsystem von „CyberSpider / IAMP solutions“. Realisierung und Eingabe mit Tiefenerschließung erfolgten durch MitarbeiterInnen und Studierende des Instituts. Im Dezember 2018 waren über 12000 Tonträger verzeichnet.

Dank der Tonträgerdatenbank werden die am Institut vorhandenen Tonträger in einem einheitlichen System erschlossen, sodass über Werk, Komponist oder Interpret hinausgehend nach verschiedenen Aspekten recherchiert werden kann. Für den Bedarf der historischen Musikwissenschaft kann beispielsweise nach bestimmten Besetzungen (festen Ensembles, einzelnen Instrumenten, besonderen Instrumenten), nach verwendeten Quellen (Manuskripten, Drucken), nach Art der Bearbeitung und nach historischen Gattungen recherchiert werden; MusikethnologInnen können nach Ländern, Gebieten, Ethnien, Sprachen, Genres, bestimmten FeldforscherInnen etc. suchen.

Die Erfassung erfolgt in drei Ebenen: Tonträger (z.B. "CD, Mozart: Late Symphonies"), Werk (z.B. Mozart: Sinfonie KV 550) und Track (z.B. Mozart: Sinfonie KV 550 1. Satz, Molto Allegro).

Die Tonträger können nur in der Fachbereichsbibliothek Musikwissenschaft benützt werden, eine Entlehnung ist nicht möglich. Eine Nutzung von Tonträgern, bei denen als "Standort:" nicht "Institut" angegeben ist, ist in der Fachbereichsbibliothek nicht möglich.

Standard-BenutzerInnen im Uninetz und angemeldete MitarbeiterInnen können verfügbare Audio-/Videodateien anhören und eingescannte Booklets ansehen.

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