Aktuelle Termine

Call for Papers und Tagung:
Postmoderne Schreibweisen, künstlerische Überformung und literarische Tradition: Studien zum kinderliterarischen Werk Tonke Dragts und seinen medialen Adaptionen 


Termin: 30. September bis 2. Oktober 2019 
Ort: Siegen 


Tonke Dragt ist seit über 50 Jahren eine der beliebtesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen der Niederlande. In Deutschland haben sich ihre beiden bekanntesten Werke, Der Brief für den König und Das Geheimnis des siebten Weges zu populären Longsellern entwickelt. Zu diesen und einigen anderen Werken liegen vielfältige mediale Adaptionen – vom Film über Hörbücher bis zum Computerlernspiel – vor. Aktuell plant Netflix eine Serie Der Brief für den König. Als Schullektüre sind Dragts Romane präsent.
Von besonderem Interesse für die KJL-Forschung sind neben literaturwissenschaftlichen Fragestellungen auch ihre Illustrationen und Collagen zu fremden und eigenen Werken.

Mögliche Themen für Vorträge sind:

  • biographische Aspekte
  • die Verortung von Dragts Schaffen in der Entwicklung der niederländischen Kinder- und Jugendliteratur
  • Tonke Dragts Kinder- und Jugendbücher und ihre Genres (Abenteuer, Märchen, Phantastik, Science Fiction)
  • Literaturwissenschaftliche Analysen und Einordnungen zu Texten Tonke Dragts (z.B. aus literaturökologischer, postkolonialistischer, komparatistischer, stoff- und motivgeschichtlicher oder translationstheoretischer Perspektive) interdisziplinäre Untersuchungen zu Dragts Illustrationen eigener und fremder Werke
  • mediale Adaptionen (Film, Fernsehen, Hörbuch, Computerspiel) der Werke Dragts
  • Vorstellungen schulpraktischer Umsetzungen zu einzelnen Werken
  • Fragen nach Differenz zwischen Popularität und Kanonisierung


Angebote für einen Vortrag zur Tagung erbittet das Editorial Team mit einer knappen Skizze (ca. 300 Wörter) sowie einem akademischem Kurz-CV bis 30. November 2018. Die Vorschläge sollen an das Editorial Team geschickt werden:
Prof. Helma Lierop-Debrauwer, Universität Tilburg, NL (email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Dr. Jana Mikota, Universität Siegen (email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Erik Dietrich, Universität Siegen (email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Organisiert wird die Tagung von Prof. Dr. Helma Lierop-Debrauwer (Universität Tilburg, NL), Dr. Jana Mikota und Erik Dietrich (Universität Siegen).

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem CfP.

(Quelle: CfP)

 

 

 

 

Tagung "Pragmatikerwerb und Kinderliteratur"

Termin: 27. und 28. September 
Ort: Universität Leipzig

Der Workshop möchte sich Forschungslücken annehmen und den Zusammenhang von Kinderliteratur und dem Erwerb pragmatischer Phänomene in den Blick nehmen. Dabei sollen folgende (und ähnliche) Fragen im Vordergrund stehen

  • Stellt KL einen spezifischen Input für den weiterführenden – insbesondere pragmatischen – Spracherwerb im Selbstlesealter dar?
  • Woran erkennt man das? Was sind die sprachlichen Eigenschaften, die KL als spezifischen Input für den weiterführenden Spracherwerb kennzeichnen?
  • Kann KL „an sich“ den Erwerb pragmatischer Phänomene unterstützen?
  • Kann das Vorlesen von KL (in der Schule und/oder im Hort und/oder in der Familie) den Erwerb pragmatischer Phänomene unterstützen?
  • Muss die „Vorlesesituation“ bestimmte Eigenschaften haben, damit sie den Erwerb dieser Phänomene unterstützt?

    Programm

eine durch die Thyssen-Stiftung geförderte Tagung an der Universität Leipzig.

(Quelle: Aussendung GKJF)

Großer Preis und Volkacher Taler 2018

Termin: 19. Oktober 2018, 18:00 Uhr
Ort: Schelfenhaus, Schelfengasse 1, D-97332 Volkach

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. verleiht im Jahr 2018 den von der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken in Höhe von 5.000 € gestifteten Großen Preis an Uwe-Michael Gutzschhahn (München) in Würdigung seines umfassenden kinder- und jugendliterarischen Werkes. 

Mit dem Volkacher Taler werden in diesem Jahr Frau Dr. Renate Grubert (Teltow) sowie das Bayernwerk (Regensburg) ausgezeichnet.

Die Laudatio auf Uwe-Michael Gutzschhahn spricht Michael Augustin, Schriftsteller und Rundfunkredakteur (Bremen). Den Abend moderiert die Journalistin Antje Ehmann. Die musikalische Gestaltung übernehmen Johannes Öllinger und Evi Keglmaier (München). Jens Raschke, Paul-Maar-Preisträger 2018, gibt Einblicke in sein von der Akademie ausgezeichnetes Werk „Schlafen Fische?“ (mixtvision 2018).

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Pressemitteilung.

(Quelle: Aussendung, Pressemitteilung)

 

 

 

 

Call for Papers – Jahrbuch der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung 2019
Thema: Fakt, Fake und Fiktion

Die Beiträge für den dritten Jahrgang des Jahrbuchs für Kinder- und Jugendmedienforschung sollen die vielfältigen Implikationen des Themenkomplexes „Fakt, Fake und Fiktion“ sowohl aus theoretischer wie gegenstandsorientierter Perspektive in den Blick nehmen und diesen in seinen unterschiedlichen medialen Gestaltungsformen (Erzählungen, Bilderbücher, Comics, Graphic Novels, Filme, Fernsehen, Computerspielen und Apps) aufgreifen.
Mögliche Themen, Aspekte, Zugänge und Schwerpunkte, jeweils mit Bezug auf Kinder- und Jugendliteratur bzw. -medien, wären:

  • Grenze zwischen Roman und Sachbuch, hybride Formen dazwischen
  • Grenze zwischen Spielfilm und Dokumentation, hybride Formen dazwischen
  • Motive: Täuschung; Lüge; Maskerade; Verkehrte Welt
  • Figur des Hochstaplers im weiteren Sinn
  • Gattungen: Lügengeschichte; Lügenmärchen; Münchhausiade; Schelmenroman; Schlaraffenland-Dichtung; Nemoliteratur; alternate history, scripted reality
  • unzuverlässiges Erzählen
  • Erzählen mit kontrapunktischen Bild-Schrifttext-Kombinationen
  • Pseudoübersetzungen im Spannungsfeld zwischen Fake und Fiktion
  • AutorInnen- und HerausgeberInnenfiktionen
  •  …


Über das Schwerpunktthema hinaus sind zudem bis zu drei offene Beiträge zu kinder- und jugendliterarischen/-medialen Fragestellungen aus historischer wie theoretischer Perspektive erwünscht; auch hier bitten wir um entsprechende Vorschläge.

Themenbezogene bzw. offene Beiträge sind bis zum 10.10.2018 in Form eines Abstracts von nicht mehr als 300 Wörtern einzusenden.
Die Abstracts sollten außer einer kurzen inhaltlichen Zusammenfassung Angaben über die Fragestellung machen, den Bezug zu theoretischen Positionen herstellen sowie die Literatur nennen, auf die sich der Beitrag stützt.
Die Beiträge selbst sollten einen Umfang von 40.000 Zeichen (incl. Fußnoten und Literaturverzeichnis) nicht überschreiten und den HerausgeberInnen spätestens bis zum 01.03.2019 als Word-Dokument vorliegen.

Bitte senden Sie Ihre Abstracts an:
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CfP

 

(Quelle: CfP)

 

 

 

In unserer neuen Rubrik möchten wir Sie auf aktuelle Publikationen und Aktivitäten unserer Mitglieder im Bereich der KJL- Forschung aufmerksam machen.

In alphabetischer Reihenfolge finden Sie hier Aktivitäten und Publikationen, die uns von unseren Mitgliedern mitgeteilt wurden.

Aus Platzgründen kann hier nur eine Auswahl angezeigt werden, eine Gesamtlauflistung entsteht auf der Homepage.

Publikationen und Aktivitäten

 

 

Call for Paper
denkste: puppe (de:do), multidisziplinäre Online-Zeitschrift für Mensch-Puppen-Diskurse
just a bit of: doll (de:do), a multidisciplinary online-journal for human-doll discourses

Themenschwerpunkt des zweiten Hefts (Ausgabe 2/2018)/ Topic Focus of the Second Issue:
Puppen als Miniaturen – mehr als klein / Dolls/Puppets as Miniatures – More than Small

Das zweite Heft der Zeitschrift widmet sich dem Thema Puppen als Miniaturen – mehr als klein. Puppen und ihre Umwelten (z.B. Puppenhäuser) sind in diesem Zusammenhang ‚mehr‘ als nur verkleinerte Varianten oder Repliken von Menschen und ihren Lebenswelten. Sie 2 generieren Bilder und Narrative, die einen eigenen Zauber entfalten können und in ihrer Funktion und Wirkung changieren: zwischen Beispielhaftigkeit, Trivialität, Außergewöhnlichem, Exklusivität, Verdichtung, ‚Downsizing‘, Kindchenschema, magischer Aufladung etc. Dabei soll es auch um mediale Erscheinungsformen der Puppe als Miniatur gehen, stehen doch aus etymologischer Perspektive Bild und Schrift Pate bei der Geburt der Miniatur: Bei der ‚miniatura‘ ging es zunächst nicht um den ‚kleineren Maßstab eines Größeren‘, sondern um das Malen mit Zinnoberrot (miniare); darum, die Initialen in Manuskripten rot zu gestalten, um sie in der weiteren Bearbeitung durch in die Buchstaben gemalte kleine Bilder ersetzen zu können (siehe Kluge/Seebold).


Konzipiert man Puppen in diesem Sinne als Miniaturen, kommen wechselseitige Spannungsverhältnisse ins Spiel: zwischen ‚klein‘ und ‚groß, ‚Sichtbarem‘ und ‚Verstecktem‘, ‚Mimetik‘ und ‚Poetik‘, ‚real‘ und ‚fiktiv‘. Puppen als Miniaturen sind hybride Objekte, aufgeladen mit vielerlei Symbolik und Bedeutungsüberschuss, die ein Referenzsystem darstellen des Allerkleinsten im Kleinsten im Kleinen beziehungsweise der Puppe in der Puppe in der Puppe. Dabei gelten Miniaturen und Miniaturwelten gleichzeitig auch als ein ‚Fundort der Größe‘ (Bachelard), sie ermöglichen wie in einem Brennglas den Blick auf das Ganze, auf Hintergründiges jenseits der Oberfläche und auf die Erkenntnis von inneren Zusammenhängen. Das gilt für Miniaturen und ihre Narrative in vielerlei Feldern und Disziplinen – in der Literatur, in den (bildenden) Künsten, in der Archäologie, in der Fotografie, im Film, in der Musik, im Figuren- und Objekt-Theater, im Design und nicht zuletzt in den konkreten Nachbildungen und ‚Nachstellungen‘ der realen Außenwelten. So geht es auch um die Ordnungen der kleinen, miniaturisierten Dinge in den Puppenwelten, den großen und kleinen Puppenhäusern, den Hausaltären, den persönlichen Objekt-Arrangements, den musealen Präsentationen, Sammlungen, Spielzeugen, den Modellen von Mensch-Technik-Zusammenhängen etc. bis hin zu Puppenstubenmorden als Anschauungsmaterial für Tatorte in der Rechtsmedizin und vor
Gericht.


Der Call richtet sich an verschiedenste disziplinäre Forschungs- und Praxisfelder. Es geht darum, die Idee der Puppe als Miniatur in der Vielzahl ihrer medialen und historischen Varianten neu auszuleuchten, ihrer Verortung in aktuellen kultur- und gesellschaftswissenschaftlichen Diskursen nachzugehen und sie in ihrem Potenzial neu zu entdecken.


Die Beiträge sollen nicht mehr als 30.000 Zeichen umfassen. Das angesprochene Themenspektrum ergibt sich aus den oben genannten Überlegungen. Die Texte können auf Deutsch oder Englisch als e-Datei beim Editorial Team eingereicht werden. Angebote für einen Beitrag mit einer knappen Skizze (ca. 3.500 Zeichen) bis 7. September 2018. Rückmeldungen zur Aufforderung, einen Beitrag einzureichen, erfolgen bis Ende September 2018. Die Manuskripte sollen spätestens Ende Dezember 2018 vorliegen.

CfP
Weitere Informationen finden Sie hier.

(Quelle: CfP)

 

 

CfP - Fachzeitschrift für KJL-Literatur

Fragestellung aus Sicht der aktuellen KJL-Forschung:
Wie spiegelt sich der Körper in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart?
Die Beiträge sollten die Darstellungen des Körpers in der internationalen Kinder- und Jugendliteratur, in Filmen und Serien für Kinder und Jugendliche untersuchen sowie die Werte und das Wissen, welche diese dem Leser/Zuschauer vermitteln.

Die Universität Besançon-Franche-Comté bzw. deren Forschungszentrum CRIT (EA 3224, Axe 2) möchte im Januar 2019 Beiträge/Aufsätze/Studien zu dieser Fragestellung publizieren und Diskussionen darüber anregen, wie der Körper in der internationalen KJL beschrieben bzw. verschwiegen wird. Gibt es im Laufe der Zeit eine Entwicklung in der Repräsentation des Körpers von Kindern und Jugendlichen, die über die bloße Dokumentation stereotyper Repräsentationen hinausgehen?

Folgende Aspekte können in den Beiträgen/Aufsätzen/Studien aufgegriffen werden:

- das Bild des eigenen Körpers (Identität, Geschlecht)

  - der Blick des Anderen auf den Körper (Objekt / Subjekt, Anziehung / Abstoßung)

  - der tabuisierte, verschleierte Körper / der nackte, enthüllte Körper

  - der kranke, missgebildete, missbrauchte Körper / der gesunde, athletische, leistungsfähige Körper

  - das Körperbild in Erzählungen, Comicstrips, Manga, Filmen, Serien, usw.)

  - der Körper in der Fantasy, Science-Fiction (Cyborgs, Spektralkörper, Geister, Vampire, usw.)

- Welcher Körper für welchen Heroismus?

- Die Verbalisierung der Körperlichkeit

Es wird gebeten, der Redaktion themenbezogene Beiträge/Aufsätze/Studie in deutscher oder englischer Sprache (ca. 45000-55000 Zeichen; WORD-Datei) sowie Angaben zu Ihren Forschungsgebieten und Ihrer institutionellen Einbettung bis zum 15.10.2018 an folgende E-Mail-Adresse zu schicken: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wünschenswert wären auch Angaben zu eigenen Publikationen zum Themengebiet KJL. Die eingesandten Beiträge werden begutachtet. Eine Benachrichtigung über die Annahme des Beitrags erfolgt bis zum 1. November 2018.

CfP

 

(Quelle: CfP)

 

 

 

 

 

 

Christine Nöstlinger ist am 28.06.2018 im Alter von 81 Jahren verstorben.

Am 13. Juli wurde sie in Wien im engsten Familien- und Freundeskreis beigesetzt.

Nachruf des Residenz Verlags.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CFP: ONLINE-FACHLEXIKON "DIDAKTIK" AUF KINDERUNDJUGENDMEDIEN.DE

Gegenstand des Lexikons sollen zentrale Begriffe der Literatur- und Mediendidaktik mit einem Fokus auf Kinder- und Jugendmedienforschung werden. Die Artikel sollen sich sowohl an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch an Studierende gleichermaßen richten; das Lexikon versteht sich somit als Schnittstelle zwischen Forschung, Lehre und Studium.

Gesucht werden Autorinnen und Autoren für Beiträge für die und aus den folgenden Kategorien: Grundlagen (Geschichte, Bestimmungsmomente und Prinzipien, Bildungsstandards und Kompetenzen, Heterogenität, Differenzierung, Aufgaben, Leistungsbewertung und -beurteilung), Lernbereiche, Ansätze und Konzepte, Methoden, Leseförderung und -motivation. Die Artikel sollen neben dem Explikat auch den aktuellen Forschungsdiskurs abbilden.

Die Länge der einzelnen Beiträge ist grundsätzlich variabel, soll jedoch eine Länge von 40.000 Zeichen (ohne Leerzeichen) nicht überschreiten. Die Einbindung von weiterführenden Links, Graphiken oder Videos ist nicht nur möglich, sondern erwünscht.

Vorschläge für Artikel senden Sie bitte in Form eines kurzen Abstracts (ca. 200 Wörter) bis zum 15.08.2018 an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kontakt

Dr. Tobias Kurwinkel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Leitung Arbeitsbereich Kinder- und Jugendmedien, Universität Bremen

Dr. Hadassah Stichnothe (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), wiss. Mitarbeiterin Projekt "Forschend Studieren als Studiengangprofil: Vernetztes Lehren und Lernen", Arbeitsbereich Kinder- und Jugendmedien, Universität Bremen

 

(Quelle: kinderundjugendmedien.de) 

 

 

 

Jugendbibeln - Konzepte und Konkretionen

Termin: 19. bis 21. September 2018
Ort: Kunsthalle auf dem Campus der Universität Regensburg (beim Audimax, Empore über Bücher Pustet)

Das IX. Internationale Forschungskolloquium Kinderbibel untersucht erstmalig das Phänomen der „Jugendbibel“:

  • Welchen Stellenwert hat die Jugendbibel in der historischen Kinderbibel-Forschung, welche aktuellen Jugendbibeln gibt es und welchen religionspädagogischen Konzeptionen folgen sie?
  • Welche Einsichten vermittelt die Jugendtheologie-Forschung in Bezug auf die Bibel-Rezeption Jugendlicher?
  • Welche Lernarrangements bei der Arbeit mit Jugendlichen an Bibeln sind förderlich?
  • Wie sieht die Literaturdidaktik Jugendbibeln?

Und aus interreligiöser Sicht:

  • Wie gestalten sich im Vergleich zu christlichen Bildungskontexten Vermittlung und Rezeption der hebräischen Bibel unter jüdischen und des Korans unter muslimischen Jugendlichen?

Die Tagung ermöglicht den wissenschaftlichen Austausch zwischen Forschenden der Religions- und Literaturdidaktik und Autoren renommierter Jugendbibeln und öffnet sich gleichzeitig dem Gedanken des Wissenschaftstransfers in gesellschaftlich bedeutsame Gruppen.

Weitere Informationen zum Forschungskolloquium finden Sie hier
Anmeldung per E-Mail bis spätestens 19. Juli 2018: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Flyer

 

(Quelle: kinderbibeln.univie.ac.at)

 

 

 

Kunst - Literatur - Musik
"Eine neue Sicht auf das Kindergedicht"

Tagung und Verleihung des Josef Guggenmos-Preises 2018

Termin: 16. bis 17. November 2018

Ort: Schwabenakademie Irsee Klosterring 4, D-87660 Irsee

Für Kinder sind Gedichte und Lieder in Versform die erste Begegnung mit Literatur. Rhythmische Sprache, Gesungenes und Gereimtes machen das Zuhören attraktiv. Mit der Freude an der Sprache wächst die Lust am Denken und Lesen. Unter diesem Leitgedanken steht die Tagung. Schwerpunkte der Tagung sind die Bedeutung von Josef Guggenmos für die Kinderlyrik, die Tücken ihrer Übersetzung und Illustration sowie ihr künstlerischer Anspruch. Poeten stellen neue Gedichte vor, Akteure des deutschen Literaturbetriebs diskutieren auf dem Podium und mit dem Publikum. Die Tagung lädt ein, sich verstärkt mit Gedichten für Kinder und Jugendliche zu beschäftigen.

Veranstalter: Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach; Schwabenakademie Irsee

Weitere Informationen finden Sie hier.
Programm 

Anmeldung zur Tagung

 

(Quelle: Homepage Schwabenakademie Irsee)

 

 

Sendereihe - Märchen Potpourri auf Radio Orange 94.0
Redakteurin: Sigrid Beckenbauer

Drache, Rabe, Bär und Wolf - Tiersymbolik in den Märchen der WeltKulturen
Sendetermin: 23.07.2018, 21:00 - 21:30 Uhr
Die magische Tierwelt in Märchen und Fabeln der Weltkulturen.
An diesem Abend soll den komplexen Tierfiguren in den Märchen und Fabeln der Weltkulturen mit all ihren Bestrebungen und Wünschen erzählend näher gekommen werden.

Weitere Informationen zur sendung finden Sie hier.

Chassidische Geschichten und Musik
ausgestrahlt am 25.06.2018, 21:00 Uhr
Es gibt eine ausgesprochene Erzähltradition im Chassidismus und chassidische Geschichten und Legenden sind vor allem durch verschiedene Rabbis quer durch die Welt bekannt geworden.
Über die Musik fanden viele dieser Geschichte auch Eingang in die Klezmermusik vieler Stilrichtungen.
Zu diesem Thema wird der Musikethnologe und Musiker Isaak Loberan interviewt.

Stream

 

Jüdische Legenden und Parabeln
ausgestrahlt am 28.05.2018, 21:00 Uhr
Vom Vetter Nathan, den Honigtöpfen und dem "Salmon'schen Schachspiel".
Voll hintergründiger Lebensweisheiten und getragen vom tiefen Glauben an eine höhere Gerechtigkeit eröffnen jüdische Legenden gute Einblicke in die jüdische Weltsicht und Kultur.
Dr. Daniella Spera - Leiterin des jüdischen Museums in Wien - wird in einem Interview über ihre Sicht und Prägung zu jüdischen Legenden und Geschichten erzählen.

Stream

Weitere Informationen zur Sendereihe finden Sie hier.

 

(Quelle: Homepage Sigrid Beckenbauer, Radio Orange 94.0)

 

 

 

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