Nachrichtenarchiv 2014

Tipp zur Region

Freitag, 28. März 2014
Europapremiere: Performance “The CRIMSON HOUSE”
Lemi Ponifasio und seine Tanz&Performance Company MAU, Samoa – Neuseeland

Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Festspielhaus St. Pölten, Kulturbezirk 2, 3100 St. Pölten

Der weltweit renommierte Regisseur Lemi Ponifasio, gebürtig aus Samoa, und seine neuseeländische MAU Company, TänzerInnen aus Neuseeland und den Pazifischen Inseln, sind im Festspielhaus St. Pölten zu Gast. „The CRIMSON HOUSE“ ist nach dem samoanischen Fale’ula benannt, dem ersten Haus, das der Vorfahre der Götter, Tagaloalagi, der Menschheit als seinen Regierungssitz schenkte. Es geht im Stück um die Frage nach der göttlichen Herkunft des Wissens und dessen Entwicklung zu einem Werkzeug der Unterdrückung und Herrschaft und der Frage nach Panoptismus als Machtphänomen einer überwachten Welt – ausgehend vom Garten Eden zum samoanischen Fale’ula bis hin zu unserer „sozial vernetzten“ Gesellschaft.

Mehr Informationen unter: http://www.festspielhaus.at/programm/13-14/the-crimson-house

Tipp zur Region:

Mittwoch, 4. Juni 2014, Beginn: 19.00 Uhr
Gespräch mit der Schriftstellerin Anita Heiss
Ort: Café Prückel, Stubenring 24, 1010 Vienna

Mehr Informationen dazu bitte hier herunterladen: 4 June Anita Heiss Talk Invitation

 

Allen schöne, erholsame Feiertage und einen guten Start ins Neue Jahr!!

Oktober 2014

Liebe OSPG-Mitglieder!
Liebe Ozeanien-Interessierte!

Wieder beginnt ein neues Semester mit neuen Vorhaben und Veranstaltungen zu den pazifischen Inseln in unserer Gesellschaft. Die geplanten Veranstaltungen in den kommenden Monaten sind in der Programmübersicht als Beilage anbei zu finden und werden laufend auf der Homepage der OSPG ergänzt.

Zum Programm selbst möchte ich eine grundlegende Bemerkungen abgeben: Einmal wird es in diesem Semester eine Kooperationsveranstaltung mit der Österreichischen Papua Neuguinea Gesellschaft geben. Ein Jahr nach dem Tod des ehemaligen Präsidenten dieser Gesellschaft – Willi Rossi –, organisieren wir gemeinsam eine Gedenkveranstaltung. Dies ist nicht ein Akt um Arbeit „einzusparen“ oder die berühmten Synergieeffekte zu nutzen, sondern wir sehen die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und besonders auch anderen Österreichisch-Ausländischen Gesellschaften als integralen Teil unserer Arbeitsweise an. Gerade weil wir zu einer Weltregion weitab von geopolitischen Interessen tätig sind, ist es wichtig, hier zu kooperieren und so die Kräfte zu bündeln. In diesem Sinne möchten wir auch auf die sehr aktive Österreichisch-Australische Gesellschaft aufmerksam machen, mit der wir ebenfalls regelmäßig Veranstaltungen umsetzen. Wer aber über das gesamte Programmangebot dieser Gesellschaft informiert werden möchte, den bitten wir, sich direkt an Dr. Gabriele Weichart – gabriele.weichart@univie.ac.at – zu wenden und sich auf der Mailingliste dieser Gesellschaft einzutragen. Wir möchten nicht immer alle Informationen direkt weitermailen, weil ohnedies vermutlich jeder und jede an einer Infoflut auf elektronischem Wege leidet und allzu viel dann doch wieder den Blick auf die wichtigen Veranstaltungen verstellt.

Eine kurze Information möchte ich auch nochmals zu den geplanten Publikationen abgeben. Es sind derzeit zwei Dossiers und eine Novara in Arbeit und diese sollten bis zur nächsten Generalversammlung im März 2015 fertig gestellt sein. Alle jene, die für 2014 einen Mitgliedsbeitrag einbezahlt haben, bekommen dann entweder die beiden Dossiers oder die Novara als Teil des Beitrages für 2014 unentgeltlich ausgehändigt. Wer also heuer einbezahlt hat, wird in jedem Fall auch eine gedruckte Publikation dafür bekommen. Wer noch nicht einbezahlt hat, kann dies gerne noch tun – unsere Kontoverbindung: EasyBank, BIC: EASYATW1, IBAN: AT52 1420 0200 1092 7120, lautend auf Österr.Südpaz. Gesellschaft (Euro 30,00 regulär bzw. ermäßigt: Euro 20,00).

Allen Mitgliedern und Interessierten wünschen wir noch einen schönen Herbst und freuen uns auf ein Wiedersehen bei einer der Veranstaltungen,

Mag.a Margit Wolfsberger
Für den OSPG-Vorstand

*~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***

Publikationstipp:

Umschlag_Final.indd  Martin Zinggl: Warum nicht Mariazell? Als Ethnologe in Tuvalu
Abera Verlag, Hardcover, 260 Seiten, 4 Karten,  ISBN 978-3-939876-04-5
18,95 EUR (D), 19,50 EUR (A), 27,50 CHF (CH) Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Verlag www.abera.de (e-mail: order@abera.de).

„Tuvalu, ist das ein Steuerparadies?“, fragte der Hausarzt und schmunzelte trocken. „Warum nicht Mariazell? Dort ist es doch auch schön.“

Tuvalu: neun unbekannte Inseln und Atolle irgendwo im Südpazifik. Ein bedeutungsloses Schlaraffenland, in dem Zeit keine Rolle spielt und das es zu entdecken gilt. Im Rahmen einer ethnologischen Feldforschung landet Martin Zinggl mit 24 Jahren in dem Inselstaat und erfüllt sich damit seinen Kindheitstraum.

Tuvalu rüttelt den jungen Ethnologen jedoch aus seinen romantischen Träumen wach und präsentiert sich in brutaler Realität: das Paradies ist eine Müllhalde, der Klimawandel ist Nebensache, die Bewohner schlagen im Alkoholrausch und mit Langeweile die Zeit tot – und manche Kleinigkeiten werden zur Lebensgefahr…

Martin Zinggl, geboren 1983, studierte Ethnologie und Journalismus, und verbrachte für seine Feldforschung sieben Monate in dem winzigen Inselstaat Tuvalu. Als freier Autor lebt und arbeitet er mal hier und mal dort – und dazwischen immer wieder in Wien. Wenn er nicht Reportagen schreibt oder Filme dreht, ist er für „Ärzte ohne Grenzen“ im Einsatz. „Warum nicht Mariazell?“ ist sein erstes Buch.
http://www.facebook.com/WarumNichtMariazell

 

*~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~*

Sparschweindose                                                     sparschwein_2

Wir haben von der Bank Austria als Spende drei Sparschweine aus der 2007 angefertigten limitierten Ausgabe im F. A. Porsche Design erhalten. Mittlerweile sind dies Sammlerstücke und wir hoffen, dass wir durch den Verkauf der Spardosen noch Spenden für das Blutzuckertestprogramm unserer Partner-NGO FRIEND in Fidschi zusammen bekommen können. Der Mindestpreis für ein solches Sparschwein beträgt Euro 150,00 – bei Interesse bitte ein mail an: ospg@univie.ac.at senden.

Vielen Dank für die Unterstützung!

 

*~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~*

 

Somehow Breaking News:

Maria von Trapp, last of famous singing siblings, dies at 99

By Lawrence Crook III, CNN, February 24, 2014

Maria von Trapp, the last of the singing children immortalized in the movie musical „The Sound of Music,“ died at her Vermont home of natural causes, her half-brother told CNN on Saturday.

The native of Austria was 99 and lived in Stowe. She died Tuesday.

Maria von Trapp was the third-oldest child of Agathe Whitehead and Capt. Georg von Trapp. The couple had seven children: Rupert, Agathe, Maria, Werner, Hedwig, Johanna and Martina.

Georg von Trapp’s second wife, Maria Kutschera von Trapp, wrote a book titled „The Story of the Trapp Family Singers,“ which sparked two German-made movies and „The Sound of Music.“

In 1959, the play „The Sound of Music“ opened on Broadway. Julie Andrews, in arguably her most famous role, played the part of Georg’s wife, Maria, in the 1965 film. Christopher Plummer played Baron von Trapp. The movie won five Academy Awards, including best picture.

Johannes, the youngest son of Maria and Georg von Trapp, issued a statement following his sister’s passing: „Thank you for your thoughts. Maria had a wonderful life and while we will miss her, the memories of her will live on,“ Johannes wrote.

Maria von Trapp later in life served as a lay missionary in Papua, New Guinea. She never married.

Both of Maria’s parents were talented musicians. Agathe played the violin and the piano while her father played the violin, accordion and mandolin.

„Sometimes our house must have sounded like a musical conservatory. You could hear us practice piano, violin, guitar, cello, clarinet, accordion, and later, recorders. We would gather in the evenings to play Viennese folksongs on our instruments with Father leading on the violin,“ Maria wrote in her autobiography found on the Trapp Family Lodge’s website.

Agathe von Trapp died of scarlet fever in 1922. Maria also suffered from the disease and needed to be tutored at home as a result. That teacher, Maria, would eventually marry Georg in 1927.

The couple would go on to have three more children: Rosmarie, Eleonore and Johannes. The Trapps fled Nazi-occupied Austria in 1938 and moved to the United States.

The Trapp family, after traveling the world, purchased a 27-room family home in Stowe in 1950.

Thirty years later, the building was destroyed in a fire, then rebuilt into the Trapp Family Lodge. The property is still owned and operated by remaining members of the Trapp family, according to the lodge’s website.

The elder Maria von Trapp died in 1987.

http://edition.cnn.com/2014/02/22/showbiz/obit-maria-von-trapp/

 

*~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~*

 

Februar 2014

Wieder beginnt ein neues Semester mit neuen Vorhaben und Veranstaltungen zu den pazifischen Inseln in unserer Gesellschaft. Die geplanten Veranstaltungen in den kommenden Monaten sind in der Programmübersicht zu finden und werden laufend auf dieser Homepage ergänzt. Besonders wichtig ist diese Funktion für die Veranstaltung der Australischen Botschaft in Wien in Kooperation mit der Universität Wien, der Australian National University und der Österreichischen Botschaft in Canberra im Juni dieses Jahres, weil die konkreten Daten von den VeranstalterInnen noch nicht fixiert werden konnten und wir sie im Laufe des Semesters auf der Homepage veröffentlichen werden. Wenn es insgesamt Anregungen zur oder Wünsche an die Gestaltung der Homepage gibt, dann bitten wir um Kontaktaufnahme. Es ist ein laufendes Projekt, das sich hoffentlich ständig verbessert.

Zum Programm selbst möchte ich nur zwei Zusatzinformationen hier anführen: Einmal wird es in diesem Semester eine Kooperationsveranstaltung mit der Österreichischen Papua Neuguinea Gesellschaft geben. Für die nach dem plötzlichen Tod von Willi Rossi im vorigen Herbst kurzeitig „verwaiste“ Präsidentschaft konnte mit Gabriele Schätzle eine engagierte und mit Papua Neuguinea und vor allem mit den in Österreich lebenden Menschen aus Papua Neuguinea sehr eng verbundene Nachfolgerin gefunden werden. Wir denken, dass die Fortsetzung der Pflege und Vertiefung der freundschaftlichen Kontakte zwischen Papua Neuguinea und Österreich ganz im Sinne von Willi Rossi gewesen wäre und wünschen der neuen Leitung der bestehenden Gesellschaft alles Gute.

Und zum zweiten möchte ich anführen, dass diese Veranstaltung im Mai 2014 mit Tamara Kruzang Mandengat aus Madang in Papua Neuguinea im Gedenken an Filip Lamasisi erfolgt. Filip war ein langjähriges Mitglied der OSPG und ist für alle unerwartet am 26. Mai 2009 verstorben. Fünf Jahre nach seinem Tod ist er dennoch unvergessen und wir möchten dies auch durch unsere Programmierung zeigen.

Zum Schluss dieser Programmeinladung möchte ich noch auf einen Umstand zu sprechen kommen, der manchmal zu Irritationen führt. Wir heben einen Mitgliedsbeitrag (Euro 30,00 bzw. ermäßigt: Euro 20,00) für unsere Gesellschaft ein, veranstalten das Programm allerdings ohne Zwang zur Mitgliedschaft oder sonst einer Bezahlung. Wir freuen uns, wenn unsere bisherigen Mitglieder auch weiterhin unsere Arbeit unterstützen und auch die daraus resultierenden Vorteile in Anspruch nehmen: Im Mitgliedsbeitrag von 2014 ist etwa der Erhalt der neuen Novara zu Rapanui (geplantes Erscheinen: Herbst 2014) inkludiert. Wenn es Personen gibt, die aus Prinzip oder aufgrund fehlender finanzieller Mittel keine Mitgliedschaft eingehen wollen, so sind sie bei den Veranstaltungen ebenso willkommen. Es ist auch möglich einen Betrag zu spenden, um etwa Versandkosten und Aufwendungen für Veranstaltungen mitzutragen. Bisher haben wir der gesamten postalischen Aussendung die Einzahlungsscheine für diese verschiedenen Varianten der Unterstützung beigelegt. Weil dies aber immer wieder zu den erwähnten Irritationen geführt hat und manche AdressatInnen meinten, wir verlangen einen obligatorischen Beitrag, haben wir die Erlagscheine heuer nur den bestehenden Mitglieder zugesandt. Wir laden alle anderen Personen ein jederzeit einen Beitrag auf unser Konto (EasyBank, BIC: EASYATW1, IBAN: AT52 1420 0200 1092 7120) einzahlen und/oder sich hier unter Mitgliedschaft als Mitglieder zu registrieren. Wir freuen uns immer über Zuwächse bei den Mitgliedern!

Am wichtigsten ist uns aber die Teilnahme an der Vermittlungsarbeit zu den Gesellschaften und Kulturen Ozeaniens. In diesem Sinne wünsche ich noch einen erholsamen Feber und freue mich, wenn wir viele von Ihnen/Euch im neuen Semester begrüßen dürfen,

Mag.a Margit Wolfsberger
Für den OSPG-Vorstand

 *~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~***~~~~~~*

Jänner 2014

Allen ein glückliches neues Jahr und erholsame Semesterferien – wir werden Mitte Februar das Programm für das Sommersemester veröffentlichen. Wer uns bis dahin kontaktieren möchte, kann dies jederzeit tun: ospg@univie.ac.at

Unten noch das Inserat aus dem aktuellen Panda-Magazin mit der sehr attraktiv gestalteten Ankündigung unserer neuen Novara „Klimawandel im Pazifik“. Ein Dankeschön an Georg Scattolin vom WWF, der diese Werbung für uns möglich gemacht hat. Wer die Novara beziehen möchte, muss ebenfalls nur ein Mail senden.

Wer in Zukunft über unser Programm informiert werden möchte, wird gebeten sich in den Newsletter rechts unten einzutragen. Unter OSPG gibt es auch ein Mitgliedsformular – wir freuen uns über neue Mitglieder.

Auch Anregungen zur Website sind jederzeit herzlichst willkommen – in diesem Sinne „surfen“ Sie durch die Informationen und kommen Sie wieder 🙂

Beste Grüße
Margit Wolfsberger

Novara_PandaMagazin

 

Print Friendly
FacebookTwitterGoogle+Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.