Ausstellungen im Jahr 2005

 

 

Daniel Šperl (Praha)

 

Alltagsfeierlichkeiten

 

 

 

20.1. - 28.2.2005

Vernissage: 20. 1. 2005

 

Falter

 

 

Daniel Šperl


Geboren 1966 in Tábor. Zur Fotografie motivierte ihn in der Jugend sein Vater. Seit 1982 war er Mitglied des Fotoklubs Ekran in Tábor. Von 1986 bis 1990 stuiderte er Fotografie am Institut künstlerischer Fotografie des Verbandes der tschechischen Fotografen.
Ab 1991 studierte er Fotografie an der Prager FAMU (Kunsthochschule), 1996 war er ein Semester lang and der Ecole des Beaux-Arts in Toulouse. 1997 wurde er von der japanischen Fotografischen Assotiation eingeladen einige Monate in Japan zu fotografieren. Sein Magisterstudium an der FAMU beendete er 1999. Zur Zeit setzt er seine Studien an der FAMU postgradual fort.
Daniel Šperl widmet sich vorwiegend der schwarz-weißen Dokumentarfotografie. Er veröffentlicht im In- und Ausland. Schon seit einigen Jahren ist er in der Leica Gallery in Prag vertreten, mit der er eng zusammen arbeitet. Er lebt in Prag und arbeitet als Kameramann beim tschechsichen Fernsehen.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Buchpublikation:
Daniel Šperl: Všední slavnosti (Alltagsfeierlichkeiten), Praha, 2003

 

 

Alltagsfeierlichkeiten

 

Die Ausstellung Alltagsfeierlichkeiten repräsentiert einen Querschnitt durch zehn Jahre fotodokumentarische Projekte in der Tschechischen Republik.
Daniel Šperl hält allgemein gültige
dauerhafte menschliche Werte fest, wie Liebe, Freude, Trauer, Einsamkeit, Angst oder Hoffnung. Diese Werte
werden von der Mehrzahl der Menschen gleich wahr genommen, ohne Rücksicht auf Geschichte mit einem gewissen Abstand der Zeit, oder auch einiger Generationen.
Obwohl jede dieser Fotografien in ein eigenes Ereignis sich trägt, bleibt dem aufmerksamen Beobachter genug Raum für seine eigene Fantasie.


Kontakt::
email: danielsperl.@quick.cz
www.danielsperl.com

 

 

 

 

Martin Huetter - Irena Stoimenova

in und durch sich selbst
Auf den Spuren der Subsistenzkultur
Bulgarien, Rhodopen 2000-2003

 

 

 

6.4. - 7.5.05

Vernissage: 6.4.05

 

Folder



Martin Huetter


Geboren 1970 in Wien, nach der Matura am WSH Felbertal Studium der Landschaftsarchitektur an der Universität für Bodenkultur in Wien. Tätigkeit als Landschaftsarchitekt in Berlin, zahlreiche Kurzfilmprojekte.
2000-2002 Ausbildung am KreativFotokolleg in Wien.
Lebt und arbeitet in Wien als freischaffender Photograph, Filmemacher und Visual-Designer.


Irena Stoimenova

Geboren in Sofia 1973. Nach der Matura am Deutschen Gymnasium in Sofia Studium der Wirtschaft und Internationalen Politik in Wien und Madrid. Mehrjährige Tätigkeit im Bereich Controlling in Ost- und Südosteuropa. Anschließend postgradualer Lehrgang für höhere Lateinamerika Studien.
Lebt und arbeitet in Wien als freiberufliche Sprachtrainerin und Dolmetscherin.


Martin Huetter und Irena Stoimenova betreiben
gemeinsam seismograph21, platform for cross-cultural exchange.


 

Die Subsistenz (spätlat. subsistentia: Bestand haben), Selbständigkeit, Durch-sich-selbst-Existieren - bezeichnet ein philosophisches Konzept, bei dem sich das Bestehende aus sich selbst erhält. In der realen Welt stellt Subsistenz einen mächtigen Wirtschaftsfaktor dar, der das Leben von über 70% der Weltbevölkerung sichert, vorwiegend in agrarisch geprägten Ländern.

Dennoch sehen dominierende Wirtschaftstheorien Subsistenz als ein "traditionelles" Element "zurückgebliebener" Gesellschaften, das es im Zuge der weltweiten Industrialisierung aufzulösen gilt.

 

In einer wachstumsorientierten Wirtschaft ist die Subsistenzphilosophie der Selbstgenügsamkeit und des Nicht-Konsums inakzeptabel und somit nicht denkbar.

 

Gleichzeitig ist sie wohlwollend gesehen, wenn es um die Sicherung des Überlebens von schlecht bezahlter Arbeitskraft geht, welche in Unternehmen Kosten sparend eingesetzt wird und schlussendlich den niedrigen Preis für den urbanen Konsumenten ermöglicht.

Bulgarien wie die meisten ehemaligen Ostblockländer bildet in diesem Sinne keine Ausnahme. Im Zuge eines politischen und wirtschaftlichen Wandels soll die "Rückständigkeit" in einem atemberaubenden Tempo überwunden werden. Dabei wird auf Randregionen wie die Rhodopen und ihre Bewohner kaum Rücksicht genommen.

Die klein strukturierte Landwirtschaft, die die Subsistenz der örtlichen Bevölkerung bis jetzt einigermaßen gesichert hat, wird sukzessive aufgelöst. Stattdessen werden export- und spekulatiosorientierte Monokulturen gefördert, die innerhalb weniger Jahre den Boden ruinieren und das jahrhundertealte Gleichgewicht zerstören.

 

Das Ziel dieses Projekts ist zum einen das Aufspüren der nur an Ort und Stelle erfahrbaren Kraftentfaltung vielfältiger Strategien des täglichen Überlebens, die in einer einfallsreichen Selbsttätigkeit und Selbstorgani-sation der Subsistenzökonomie Ausdruck finden.

Zum anderen beschäftigt uns das Vertrauen auf gemeinschaftlich-familiäre, mehr informelle als formelle Zusammenhänge und die daraus resultierende existenzielle Kommunikation, die in den Städten zunehmend abhanden kommt.

 

Diese allgegenwärtigen, jedoch selten bewusst wahrgenommenen Prozesse des Zusammenlebens aufzuspüren und deren Bedeutung in einen aktuellen Kontext zu stellen, ist unsere Intention.

 

 

 

Peter Felch

 

Ulak Tschabysch

 

 

 

7.4. - 6.5.05

Vernissage 7.5.05

 

Folder

 

 

Peter Felch

 

Geboren 1953 in Bregenz
Studium der Soziologie und der Osteuropäischen Geschichte in Wien und Leningrad

1980 - 2002 tätig als Studienassistent, Marketing Officer, Exportmanager,
Journalist und Friedensforscher

Seit 2002 als Mitarbeiter der OSZE in Zentralasien (Kyrgyzstan und Kasachstan)
daneben Mitarbeit an Kultur- und Kunstprojekten, Karikaturist und Hobby-Fotograf
 

 

Ulak Tschabysch - Eine kirgisische Leidenschaft

 

 

“Wenn ein Kirgise auf dem Pferd sitzt”, sagte mir kürzlich ein  kirgisischer Bekannter, "ist er nicht mehr zu halten!"  Und es stimmt: Wer die sonst so gutmütigen und friedfertigen Kirgisen leidenschaftlich erleben will, muss sie bei einem ihrer traditionellen Reiterspiele sehen, besonders beim “Ulak Tschabysch”, wenn zwei Mannschaften hoch zu Ross um einen geköpften Ziegenbock kämpfen und ihn im Ziel am anderen Ende des Feldes ablegen müssen. Das ganze gibt es natürlich für Touristen inszeniert oder als offizielle Sportveranstaltung im Hippodrom von Bishkek oder Cholpon Ata. Die wahre Leidenschaft zeigt sich aber bei den improvisierten Wettkämpfen, die sich jeden Sonntag nach Neujahr auf den verschneiten Feldern zwischen den Dörfern im Vorgebirge des Ala-too abspielen.

 

 

 

 

Jiřina Hankeová

 

Licht und Form

 

 

 

 

10. 5. - 6. 5. 2005

Vernissage: Dienstag, 10. 5. 05 19 Uhr

 

 Falter

 

 

 

Jiřina Hankeová

 

geb. 1948 in Kladno

Nach der Mittelschule widmete sich Jiøina Hankeová der Malerei, sie arbeitet vor allem mit Tempera. Ihre abstrakten figuralen Motive zeichnen sicvh durch besondere Farbigkeit aus.
Ende der 70-er Jahre befasst sie sich mit zarten schwarz-weißen Bleistiftzeichnungen mit figuraler und Landschaftsthematik.
In den 80-er Jahren folgen Steingruppierungen, denen sie menschliche Eigenschaften zuschreibt. Die Themen verarbeitet sie zuerst in einer Bleistiftzeichnung auf Papier und in den 90-er Jahren mit Akryl auf Leinwand.
Zu dieser Zeit schreibt sie auch ihre ersten Liedertexte zur Musik ihrer Tochter Lucie.
Im Jahre 2001 gibt sie ihre erste Gedichtsammlung heraus, im Jahr 2002 die Sammlung “Akrylpoesie”, beide mit eigenen Illustrationen.
Es erscheint die Sammlung “Ansichten”.
Seit 2002 Beschäftigung mit Fotografie.
Im Jahr 2003 kommt die Gedichtsammlung “Chlorophylmenschen” und im Jahr 2004 der Erzählband “Der Stadt den Rücken kehren” mit eigenen Fotografien heraus.
Außer Ausstellungen von Bildern und Zeichnungen seit 1974 stellte J. Hankeová im Jahr 2003 den Zyklus von Farbfotos mit dem Titel “Es begann ganz unschuldig” aus.
Im Jahr 2004 präsentiert sie weitere Serien von Fotografien “Pyramidale Landschaften” und “Landschaften am Weg”.
 

 


 Bernd Wandschneider

 

Cuba, The Land of Miracles
Begegnungen und Entdeckungen in der kubanischen Provinz

 

 

 

14.5 .- 6.9.2005

Vernissage: 14. 6. 2005, 19 Uhr

Falter

 

   Geboren 1962 in Klagenfurt, lebt seit 1971 in Wien
        Studium der Anglistik, Amerikanistik und Geschichte. Studienabschluss mit dem Mag. Phil.
        BHS-Lehrer, freischaffender Fotograf und Reiseleiter


Fotografische Ausbildung:
        Workshops für Dokumentarfotografie und Streetphotography bei Stella Johnson (Boston, USA) am Rockport College                (Rockport, ME, USA) und bei Ernesto Bazan (Havanna, Cuba l- New York) in Cuba.


Ausstellungen (Beteiligung an folgenden Gruppenausstellungen):

        Europäische Impressionen, Juridikum Wien, September 2002
        Die besten Fotos der Welt. Die besten Fotos des Hasselblad Austrian Super Circuits 2004, Neues Rathaus Linz,

        Feber 2005
 

 

Berndt Wandschneider

Michal Bartoš (Brno)

 

Menschelei

 

 

 

 

12.10. - 7.11.2005

Vernissage: Mi, 12. 10. 2005

 

Falter

 

 

Michal Bartoš


geb. 1957 in Brünn
Arbeitet als Journalist, Fotograf, Organisator von Ausstellungen

Absolvierte ein technisches Studium (Bauwesen), arbeitete in der Bauwirtschaft, dann in einem Forschungsinstitut für Industriebauten in Brünn.
1984 - 88 Studium am Institut für künstlerische Fotografie (IVF) in Opava.

M. Bartoš fotografiert seit 1976
Seit 1980 etwa selbständige zwanzig Ausstellungen
Zahlreiche Preise (1988, 1990, 1996), darunter Czech press photo 1996 (in der Kategorie Alltagsleben)

Seine Fotos finden sich in den Archiven des Mährischen Museums in Brünn, beim Verband tschechischer Fotografen in Prag, im Archiv der Universität Opava, in der Perkins School for the Blind in Waterton / USA u.a.
 


Buchpublikation:

Michal Bartoš:
Člověčina. Smell of Life. Fotografie 1982 - 199? Brno, 1999

 

 

Kontakt:

 

GSM: +420 608 748 471

E-mail: mibar@email.cz

Ateliér: Táborská 125, 615 00 Brno

 

 

 

 

Petr Baran - Gero Fischer - Petr Francán

 

Wałbrzych - eine Stadt stirbt

 

 

 

 

 

 

 

15. 11. - 30. 11. 2005

Mo - Frei: 9 - 18 Uhr

Vernissage: Die, 15. 11. 2005, 19 Uhr 

Präsentation des preisgekrönten Kurzdokumentarfilmes “Wałbrzych - eine sterbende Stadt” von Petr Baran

 

Falter

 

 

Wałbrzych (Waldenburg) ist das Zentrum des niederschlesischen Steinkohlereviers, kam nach 1945 zu Polen, liegt etwa 65 km südwestlich der niederschlesischen Hauptstadt Wrocław (Breslau).Die Stadt Waldenburg (2004: 129 000 Einwohner) wuchs mit der Industrialisierung zu einer völlig vom Bergbau dominierten Stadt, die u.a. eine bedeutende Rolle in der deutschen Gewerkschaftsbewegung spielte.1949 wurde Waldenburg in Wałbrzych umbenannt. Die ehemals prosperierende Region ist in wenigen Jahrzehnten zu einem Notstandsgebiet ersten Ranges abgestürzt.

 

Der Zusammenbruch der schlesischen Industrie insbesondere des Bergbaues und der Stahlindustrie vor allem seit den 90-er Jahren des 20. Jh. ließ die Arbeitslosenquote dramatisch ansteigen und liegt heute bei über 50%. Die Verelendung der Bevölkerung in Wałbrzych ist unübersehbar - abseits aller glänzenden Wirtschaftsdaten Polens und kaum beachtet von der Medienwelt.Die katastrophale wirtschaftliche Lage in Wałbrzych zeitigt auch demographische Konsequenzen: Pro Jahr verliert die Stadt etwa 1000 Einwohner. Für die jüngere Generation bleibt oft als einzige realistische Perspektive, die Stadt zu verlassen und in ökonomisch prosperierendere Regionen abzuwandern.

 

Symbohaft ist, dass ein Teil des Managements einer geschlossenen Kohlegrube jetzt in der Verwaltung des Industriemuseums angestellt ist. Die Stadt ist reich an architektonisch interessanten historischen Industriebauten, einige werden aufgekauft (auch aus Spekulationsgründen) und in Hotels, Restaurants udergl. umgewandelt. Versuche, den Fremdenverkehr aufzubauen stellen einen der wenigen wirtschaftlichen Aktivposten der Stadt und der Region dar. Der Ausruf des Direktors des technischen Museums: “Wałbrzych darf nicht sterben!” birgt kaum Zuversicht aber viel Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. 

 

 

 

 

Petr Baran Fotograf, Filmemacher, Pädagoge an der JAMU (Kunstakademie) in Brno

Petr Francán Fotograf, Multimediakünstler, Pädagoge an der JAMU (Kunstakademie) in Brno

Gero Fischer Linguist am Institut f. Slawistik/Uni Wien Fotograf

 

Gemeinsame fotodokumentarische Projekte

Das Eigene und das Fremde Wien - Brno (2000) 

    Gemeinsames und Fremdes in Wien und Brno

Im Schatten Europas. Erkundungen im rumänischen Banat (2001) Tschechische Dörfer im rumänischen Banat 

    Vernissage in Wien, Wanderausstellung im rumänischen Banat

Zwischen Wald und Tanz (2002) Alltag in der Mährischen Walachei Vernissage in Wien, Wanderausstellung in Mähren

Ökorebellen (2004) Dokumentation der Lebensverhältnisse von Aussteigern in der mittleren Slowakei

Brünner Vorstädte (2004) Fotografische Expeditionen durch den Alltag der Brünner Vorstädte

 

 


     

Jürgen Matschie (Bautzen)

 

Grenzerfahrung Galizien

 

 

 

 

 

Vernissage: Donnerstag, 1.12.2005, 19 Uhr (unter Anwesenheit des Autors)

Falter

 

 

Das einst stolze Kronland der Habsburger Monarchie, Galizien und die Bukowina wurde im Ersten Weltkrieg und dem anschließenden russischen Bürgerkrieg stark in Mitleidenschaft gezogen, danach zwischen Polen, Ukraine und Rumänien aufgeteilt. Die Grenzen wurden neu gezogen. Auf die Besetzung durch sowjetische Truppen im Herbst 1939 folgte 1941 der Einmarsch der deutschen Wehrmacht, nach dem Zweiten Weltkrieg die neue Grenzziehung zwischen der Sowjetunion und Polen und kurz vor dem Ende des Jahrhunderts die Wiederentstehung der Ukraine als Staat. Einher gingen diese Umbrüche meist mit Vernichtung, Vertreibung, Leid und Neuansiedlung für die Bewohner Galiziens. Was ist von dem einstigen Völkergemisch, den Juden, Polen, Lemken, Bojken, Ruthenen, Deutschen, Rumänen. Ukrainern, Armeniern, Russen, geblieben? Auf meinen foto­grafischen Entdeckungsfahrten in den letzten Jahren habe ich versucht, dem Mythos Galizien nachzuspüren. Ich bin alten Grenzverläufen gefolgt, habe Sprach- und Ländergrenzen überschritten und mich in die Schlange der Wartenden an der EU-Außengrenze eingereiht. Wenn die kulturellen Spuren der einstigen Bewohner nicht ausgetilgt wurden, so sind sie überlagert von denen der heu­tigen Zeit, Nach den erneuten Umbrüchen des neuen Jahrtausends suchen die Menschen nach Wurzeln und finden Reste anderer Kulturen.

Jürgen Matschie

 

 

 

Mein Vaterland ist tot

sie haben es begraben im Feuer

Ich lebe in meinem Mutterland

Wort.

Rose Ausländer(1901 – 1988)  

 

 

 

Jürgen Matschie

 

Biographisches

1953 geboren in Bautzen

1969-1977 Lehre, Armee, Ingenieurstudium

1977-1979 Technologe in Görlitz

1979-1987 sorbische Kulturarbeit in Bautzen

1983-1986 Fotografiefernstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

1986 Mitglied im Verband bildender Künstler der DDR jetzt Bundesverband bildender Künstler, Bonn - Sächsischer Künstlerbund e.V. seit 1988 freiberuflich als Fotografiker in Bautzen

1990 Kunstpreis der Domowina

1996 Berufung in die Deutsche Gesellschaft für Photographie, Köln

2000 Kunstpreis der Oberlausitz

 

Ausstellungen (Auswahl)

X. Kunstausstellung der DDR, 1987

12. Bezirkskunstausstellung, Dresden, 1989

Gruppenausstellung sorbischer Künstler in Paris, Warschau, Gdansk, Jelenia Góra, Bautzen, Bischofswerda, Cottbus, Graz, Stockholm, Brüssel Personalausstellungen in Dresden, Cottbus, Paris (F), Senftenberg, Berlin, Bautzen, Hoyerswerda, Burghausen, Weißwasser, Eisenach, Pulsnitz, Bischofswerda, Bad Berleburg, Hämeenlinna (SF), Görlitz, Wien (A), Jelenia Góra (PL), Erfurt 2003

2. Preis beim internationalen Wettbewerb der Akademie der Künste Usbekistans und des Hauses der Fotografie Taschkent

 

Publikationen (Auswahl)

Sorbische Bräuche, Domowina-Verlag Bautzen, 1992

Doma - Fotografien aus der Lausitz, Domowina-Verlag Bautzen, 1995

Lausitzer Landschaften, Ausstellungskatalog Senftenberg, 1998

Mittelalterliche Dorfkirchen, Wendisches Museum Cottbus, 2000

In der Lausitzer Heide, Domowina-Verlag Bautzen, 2001

Fotografien aus der Lausitz, Domowina-Verlag Bautzen, 2003

 

Kontakt

Jürgen Matschie Oberweg 3 D - 02625 Bautzen

Email: jmatschie-foto@t-online.de

 

 

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