Archiv 2016

 

 

Anton Sládek 

Hinter den Kulissen

Die verschlossene Welt von Oper und Ballett

   

 

Vernissage | Otvorenie  1.2. 2016 um 18.30

Die Ausstellung dauert bis | výstava trvá do 5.4.2016

Öffnungszeiten: Mo bis Frei 8-19 

 

Anton Sládek

Geb. 1956 in Bratislava. Absolvierte die Filmakademie in Prag, Fach Künstlerische Fotografie, arbeitete im Slowakischen Nationaltheater, dann in Redaktionen verschiedenen slowakischen Zeitschriften. Der Theaterfotografie widmet er sich kontinuierlich seit den 80-er Jahren. 1996 gewann er den ersten Preis Czech Press Photo für Theaterfotografie. 

Lebt und arbeitet in Bratislava

 

 

 

 

Vlastimil Bečvář

 

Fotografien

   

  

Vernissage  6.4. 2016 um 18.30

Die Ausstellung dauert bis 25.5.2016

Öffnungszeiten: Mo bis Frei 8-19 

Vlastimil Bečvář

Ursprünglich Elektrotechniker, verließ bald diese Profession und widmete isch der Fotografie. Begann als Fotoreporter, wurde Besitzer eines Fotoladens und eines Minilabs, filmte und schnitt Videos, war Redakteur und Kameramann bei TV3 und TV Nova, betrieb eine Galerie, war Kurator und stellte auch selbst aus. Ökonomisch schlechte Zeiten verbrachte er als Arbeitsloser, Realitätenmakler, beaufsichtigte Heizkessel usw.

Als Reporter unternahm er anstrengende Reisen nach China, Kasachstan, Mexiko, Argentinien, Nepal, Tibet, usw.

Um aus seinem Hobby einen Beruf zu machen und seine Kenntnisse aus Fotografie zu vervollkommnen absolvierte er 1989 das Institut für künstlerische Fotografie. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

Lebt und arbeitet in Čs.Budějovice

 

 

Fotogruppe Prešporok

 

Unsere Tage in unserer Stadt

 

 

Vernissage  8.6. 2016 um 18.30

Die Ausstellung dauert bis 8.7.2016

Öffnungszeiten: Mo bis Frei 8-19 

 

Fotogruppe Prešporok

Der Fotoverein PREŠPOROK wurde im Frühling 2013 mit großer Begeisterung von jungen Fotografen und ihren erfahrenen Freunden, den ehemaligen Gründern des Fotovereins Roland (Jahr 1974), gegründet.  Das Hauptziel unseres Vereins, dessen Name von der ursprünglichen Benennung von Bratislava abgeleitet ist, ist es, ein aussagendes und bleibendes künstlerisches Dokument über die Hauptstadt der Slowakei zu erstellen. 

Das alltägliche Karussell hinterlässt weiche aber auch signifikante Spuren, die entweder so schnell verschwinden wie sie auch entstehen, oder bleiben für mehrere Jahrzehnte in den Zügen der Stadt eingraviert.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, bitte erlauben Sie uns gerade auf diese Trennungslinie zwischen kleinen und großen Aspekten des Lebens, das sich 60 Kilometer von Wien auf 367 Quadratkilometer entfaltet, hinzuweisen. 

Wir hoffen, dass uns mittles der ausgestellten Fotografien gelungen ist, die Fragmente ''unserer Tage in unserer Stadt'' darzustellen und Ihnen gleichzeitig die einzigartige Atmosphäre von Bratislava zu vermitteln. 

 

 

Naše dni v našom meste

 

Fotoklub PREŠPOROK založili s veľkým odhodlaním na jar roku 2013 mladí fotografi a ich skúsení priatelia, bývalí zakladatelia fotoklubu Roland (rok 1974).  Hlavným cieľom nášho združenia, ktorého meno je odvodené od pôvodného pomenovania Bratislavy, je vytváranie hodnotného a nadčasového umeleckého dokumentu o hlavnom meste Slovenska. Každodenný kolotoč zanecháva jemné stopy, ktoré zanikajú tak rýchlo, ako aj vzniknú, no rovnako aj stopy, ktoré sú výrazné a pretrvávajú vpísané do čŕt mesta po celé desaťročia.

 

Vážené dámy, vážení páni, prosím, dovoľte, aby sme poukázali práve na tútu deliacu čiaru medzi veľkými a malými aspektmi života, ktorý sa odvíja 60 km od Viedne na 367 štvorcových kilometroch. 

Dúfame, že sa nám prostredníctvom vystavených fotografií podarilo zachytiť fragmenty "našich dní v našom meste" a zároveň Vám sprostredkovať jedinečnú atmosféru Bratislavy.  

 

 

Die Autoren der ausgestellten Fotografien:     

    Katarína Habánová

    Marek Beňo

    Michal Podolský

    Milan Perfecký

    Milan Staroň

    Ivan Zuzula

    Anton Sládek

    Ivan Haraslín

    Anton Kocian

 

Kontakt:    info@fkpresporok.eu 

 

                   www.fkpresporok.eu

 

Aleksej Grishanov

 

Fotografische Ikonen

 

 

 

Vernissage  5. 10. 2016 um 18.30

Die Ausstellung dauert bis 24.10.2016

Öffnungszeiten: Mo bis Frei 8-19 

"Guten Tag, mein Name ist Aleksej Grishanov, geboren 1990 in Dmitrov, Moskauer Gebiet. Meine künstlerische Ausbildung absolvierte ich an der Kunstschule in Fedoskino. Ich arbeite hauptberuflich als Ikonenmaler und -restaurator  in meiner Heimatstadt und befasse mich darüber hinaus auch mit künstlerischer Fotografie. Dabei schätze ich besonders die Natur und die Weiten meines Landes. Mehrere meiner Reisen führten mich in den Norden Russlands – in Dörfer und ans Weiße Meer. Mit meiner Kamera mache ich mich auf die Suche nach beseelten Momenten."

Der Autor nahm an folgenden Ausstellungen und Wettbewerben (Auswahl) teil:

2013   Einzelausstellung in der Zentralbibliothek der Stadt Dmitrow, „Das Leben von Monumentalkünstlern“         

2013   Wettbewerb junger Fotografen im Moskauer Gebiet, Platz 1 in der Kategorie „künstlerische Fotografie“

2012   Allrussischer Fotowettbewerb „Nikon 2012“, Platz 4 mit dem Foto „Weg zu Gott“

2011   Einzelausstellung im Föderationsrat (Oberhaus des Parlamentes der Russischen Föderation),  „Ikonen in der Antarktis“

2010   Einzelausstellung in der Industrie- und Handelskammer der Stadt Dmitrov

 

Zur aktuellen Fotoausstellung 

Das zentrale Anliegen Aleksej Grishanovs ist es, mit seinen Fotoarbeiten sowohl die Schönheiten, als auch die  Eigenheiten des Lebens an verschiedenen Orten in seinem Heimatland Russland zu zeigen. Gleichzeitig möchte er mit den ausgewählten Bildern auch seine ganz eigene Sicht der Dinge präsentieren und erzählen über sein Leben, seine Familie, nahestehende Menschen, die Schönheit der Natur und bemerkenswerte Dinge, die ihn umgeben. Die Fotografie hilft Aleksej Grishanov, der in seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Ikonenmaler streng an tradierte und kanonisierte Vorschriften gebunden ist, seine Kreativität frei zu entfalten.

 

 

 

Anatoliy Babiychuk

Horaivka

 

Vernissage  Dienstag, 25. 10. 2016 um 18.30

Die Ausstellung dauert bis 30.11.2016

Öffnungszeiten: Mo bis Frei 8-19 

 

Anatoliy Babiychuk (Mag. art., Mag. rer. soc. oec.)

 

1975 geboren in der Ukraine

Lebt und arbeitet in Wien und Chervonograd, Ukraine

 

Studium

2006-2013 Kunst und Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien

Professoren: Matthias Herrmann und Martin Guttmann

2012 Kunst und Media (Austauschprogramm) an der Slade School of Fine Art, London

2005-2006 Künstlerische Fotografie in der Kubelka Schule, Wien

1998-2007 BWL mit Spezialisierung Informationswirtschaft

Wirtschaftsuniversität Wien

1992-1998 BWL mit Spezialisierung Finanzwesen

Schevtschenko Universität Kyiv

 

Einzelausstellungen

2015 Die Garagen von Chervonograd, IWM, Wien

2013 Die Garagen von Chervonograd, Ve.Sch, Wien

2009 Das Bergwerk, Thomas K. Lang Galerie, Wien

 

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

2016 Art on Campus, Wirtschaftsuniversität Wien

2014 Contemporary Art at HSG Tell, Universität St. Gallen, Schweiz

2013 Curators’ Network 05, Kunsthalle Exnergasse, Wien

2013 Industrie, Galerie Ostlicht, Wien

2012 Special edition, IG Bildende Kunst, Wien

2011 The photography in reference…, Fotohof Salzburg

2010 Triennale Linz – Zeitgenössische Kunst in Österreich, Landesgalerie Linz

2010 Blickwechsel – Österreichische Fotografie Heute, Westlicht, Wien

2009 Welches Leben? Zwischen Beruf und Berufung, Jahresausstellung an der Akademie der bildenden Künste

2008 Rundgang 2008, Akademie der bildenden Künste Wien

2007 Zwischenspiel, VERBUND AG, Wien

2007 Rundgang 2007, Akademie der bildenden Künste Wien

2006 Size does matter, Akademie der bildenden Künste Wien

 

Publikationen

2013 Ausstellungskatalog „Industrie", Galerie Ostlicht, Wien

2010 Ausstellungskatalog „Triennale Linz 1.0 | Zeitgenössische Kunst in Österreich", Nürnberg

2010 Ausstellungskatalog „Hopefully the Muse will kiss us: Index to the novel", Schlebrügge.Editor

2010 „previewed – Photography from Wien", Eikon

2009 „The Mine", Camera Austria Ausgabe 108

2008 Ausstellungskatalog „Beratungszimmer", AK Wien

 

Auszeichnungen und Stipendien

2014 BMUKK STARTStipendium

2009 Theodor-Körner-Preis

 

Ankäufe

2015 Institut für die Wissenschaften vom Menschen

2015, 2011 Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

2015 Stadt Wien

 

 

Zur aktuellen Ausstellung

Horaivka ist ein Ort mit 480 BewohnerInnen im Südwesten der Ukraine. Von dort aus sind es 338 km bis nach Lviv, 433 km bis Kiev, 501 km bis Odessa und 992 km bis Donetsk. Zur Sowjetzeit lebte das Dorf von Sowchosen, in welchen Heilkräuter kultiviert wurden. Nach der Schließung der Sowchosen im Jahr 2007 blieben die Beschäftigungsmöglichkeiten im Dorf ziemlich beschränkt: 7 Angestellte im Kindergarten, 10 in der Schule, 2 in der Postfiliale, 2 in der Erste-Hilfe-Station, 1 in der Bibliothek, 1 im Klub und 4 in zwei Läden. Über die Schließung von Kindergarten und Schule wird bereits gesprochen. Die meisten leben von dem, was sie in ihren Gärten und Höfen produzieren. Die junge Bevölkerung flieht in die Städte. Jedes Jahr verbringt Babiychuk dort eine bis zwei Wochen. Familiäre Verbindungen verschaffen ihm die Möglichkeit, einen unzensierten Blick in das tägliche Leben der BewohnerInnen zu werfen. Er porträtierte die Menschen in ihrer gewöhnlichen Umgebung: Kinder im Kindergarten und in der Schule, die Erwachsenen auf den Straßen, in ihrem Zuhause, bei der Arbeit und bei Festen. Vom Anfang an faszinierten ihn die menschliche Wärme und die offene Art der Menschen, die ihm begegneten. Bereits nach dem Kennenlernen unterhielten sie sich zumeist so, als ob sie die engsten Freunde oder gar Verwandte wären. Seine Motivation leitete sich nicht von der Suche nach Sensation ab, sondern vom Interesse an seiner Heimat, am Kennenlernen neuer Menschen, and ihrem sozialen Umfeld und ihren Lebensentwürfen.

 

 

Emil Jovanov

Dubrovnik und Trebinje

 

 

 

Dubrovnik und Trebinje

Zwei Städte mit komplizierten historischen Beziehungen. Während des Balkankrieges wurde Dubrovnik von Trebinje aus bombardiert! Diese Ausstellung ist ein künstlerischer Beitrag zu diesen schönen Städten.

Gemeinsam mit Gattin und Tochter kam Emil Jovanov (geboren 1966 in Trebinje, Bosnien und Herzegowina) im Jahr 1992 als Kriegsflüchtling aus Bosnien und Herzegowina nach Österreich. Er studierte Marketing und Prozessmanagement und setzte neben seiner langjährigen Funktion als Marketingleiter seine Leidenschaft, das Fotografieren, stets fort. Diese Liebe war auch ausschlaggebend für seine Entscheidung, sich als Selbstständiger der Fotografie zu widmen. Emil Jovanov fotografiert am liebsten Landschaften, Streetphotography und Charakter-Portraits. Bei seinen Landschaftsbildern hebt er mit einer oft minimalistischen Komposition das Ästhetische und Stimmungsvolle aus der Umgebung heraus. In der Portraitfotografie versucht er den Charakter und den natürlichen Ausdruck seines Gegenübers einzufangen – dabei wird die Fotografie oft auf Schwarz-Weiß reduziert. Diese, seine dritte, Ausstellung ist ein Auswahl seiner Arbeiten aus den letzten drei Jahren: 36 Bilder eines 50-Jährigen über seine Liebe zu diesen zwei wunderschönen Städten

 

Ausstellungen

2016 - In Dubrovnik (Petica)

2016 - In Kunsthaus Horn

 

 

 

 

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