Veranstaltungsreihe – They are here because we were there – Postkoloniale Perspektiven auf Flucht

Flüchtlingsheime brennen. „Ausrutscher“ eh schon bekannter Parteien in den Medien stehen an der Tagesordnung. Demonstrationen und Kundgebungen der rechtsextremen Gruppierung „Identitäre Bewegung“ finden häufiger statt und werden besser besucht als noch im Sommer.

Die sogenannte Willkommenskultur, die noch im Oktober bei der Großdemonstration über die Mariahilferstraße spürbar war, hat einem anderen Diskurs Platz gemacht: die Gesellschaft ist merklich nach rechts gerutscht. Die Rede von den Wirtschaftsflüchtlingen, die „uns“ nur die Arbeitsplätze wegnehmen und ein Stück vom Kuchen abhaben wollen, ist allgegenwärtig. Die Unterscheidung in „gute“ und „schlechte“ Flüchtlinge anhand Kriterien der wirtschaftlichen Nutzbarkeit, macht unsichtbar, dass Europa und auch Österreich wesentlich daran beteiligt sind, dass Menschen flüchten. Inwiefern dies der Fall ist, kann eine postkoloniale Perspektive auf Flucht sichtbar machen. Mit unserer Veranstaltungsreihe wollen wir dem ausländerfeindlichen und menschenverachtenden herrschenden Diskurs, der mit (post-)kolonialen Machtbeziehungen des „Westens“ und der übrigen Welt verknüpft ist, entgegenwirken. Wir wollen zeigen, dass in der Art und Weise, wie „Flucht“ politisch aufgegriffen und verhandelt wird, asymmetrische Machtbeziehungen und Herrschaftsformen zugrunde liegen und dass die verbreitete Auffassung von Flucht und Migration eine politische Kategorie ist, um Migration im Interesse des Staates zu kontrollieren.

06.06. // 18:30 Uhr // NIG HS 1 (Powi-Institut) // Eintritt frei

Vortrag  „Wie bereichert eine postkoloniale Perspektive die Sicht auf Flucht?“

 

08.06. // 18:30 Uhr // NIG HS 2 (Erdgeschoss) // Eintritt frei

Filmvorführung „Landraub“ mit anschließender Diskussion mit dem Co-Autor Christian Brüser

https://www.facebook.com/events/190090018052975/

 

09.06. // 18:30 Uhr // NIG HS 2 (Erdgeschoss) // Eintritt frei

Buchvorstellung „Mein Weg vom Kongo nach Europa: Zwischen Widerstand, Flucht und Exil“ mit anschließender Diskussion mit Dieter Alexander Behr

https://www.facebook.com/events/1033562473345760/

 

16.06. // 18:30 Uhr //Uni-Campus Hof 10 HS D // Eintritt frei

Podiumsdiskussion „Von Ohnmacht zu Widerstand – Alternativen zum Grenzregime“

Mit: Mohammed (Refugee), Monika Mokre (Aktivistin und Autorin), Daniela Vukadin (Freedom not Frontex) und Herbert Langthaler (Asylkoordination)

https://www.facebook.com/events/1804687123086331/

 

23.06. // ab 21 Uhr // Das Werk // Eintritt: Soli-Spende

PoWi-Soli-Party „Rage Against Borders“

Mit: Hofrat Hektor und die Euler’sche Gerade  & Vorband, Brunnhilde (Elevtro), Tini Tatze (Trash) und ExMono (Electro Swing)

https://www.facebook.com/events/133391680398775/

Wir freuen uns auf Euer Kommen! 🙂stv_powi_finbanner2(x300)

Veranstaltungsreihe – They are here because we were there – Postkoloniale Perspektiven auf Flucht

Flüchtlingsheime brennen. „Ausrutscher“ eh schon bekannter Parteien in den Medien stehen an der Tagesordnung. Demonstrationen und Kundgebungen der rechtsextremen Gruppierung „Identitäre Bewegung“ finden häufiger statt und werden besser besucht als noch im Sommer.

Die sogenannte Willkommenskultur, die noch im Oktober bei der Großdemonstration über die Mariahilferstraße spürbar war, hat einem anderen Diskurs Platz gemacht: die Gesellschaft ist merklich nach rechts gerutscht. Die Rede von den Wirtschaftsflüchtlingen, die „uns“ nur die Arbeitsplätze wegnehmen und ein Stück vom Kuchen abhaben wollen, ist allgegenwärtig. Die Unterscheidung in „gute“ und „schlechte“ Flüchtlinge anhand Kriterien der wirtschaftlichen Nutzbarkeit, macht unsichtbar, dass Europa und auch Österreich wesentlich daran beteiligt sind, dass Menschen flüchten. Inwiefern dies der Fall ist, kann eine postkoloniale Perspektive auf Flucht sichtbar machen. Mit unserer Veranstaltungsreihe wollen wir dem ausländerfeindlichen und menschenverachtenden herrschenden Diskurs, der mit (post-)kolonialen Machtbeziehungen des „Westens“ und der übrigen Welt verknüpft ist, entgegenwirken. Wir wollen zeigen, dass in der Art und Weise, wie „Flucht“ politisch aufgegriffen und verhandelt wird, asymmetrische Machtbeziehungen und Herrschaftsformen zugrunde liegen und dass die verbreitete Auffassung von Flucht und Migration eine politische Kategorie ist, um Migration im Interesse des Staates zu kontrollieren.

06.06. // 18:30 Uhr // NIG HS 1 (Powi-Institut) // Eintritt frei

Vortrag  „Wie bereichert eine postkoloniale Perspektive die Sicht auf Flucht?“

 

08.06. // 18:30 Uhr // NIG HS 2 (Erdgeschoss) // Eintritt frei

Filmvorführung „Landraub“ mit anschließender Diskussion mit dem Co-Autor Christian Brüser

https://www.facebook.com/events/190090018052975/

 

09.06. // 18:30 Uhr // NIG HS 2 (Erdgeschoss) // Eintritt frei

Buchvorstellung „Mein Weg vom Kongo nach Europa: Zwischen Widerstand, Flucht und Exil“ mit anschließender Diskussion mit Dieter Alexander Behr

https://www.facebook.com/events/1033562473345760/

 

16.06. // 18:30 Uhr //Uni-Campus Hof 10 HS D // Eintritt frei

Podiumsdiskussion „Von Ohnmacht zu Widerstand – Alternativen zum Grenzregime“

Mit: Mohammed (Refugee), Monika Mokre (Aktivistin und Autorin), Daniela Vukadin (Freedom not Frontex) und Herbert Langthaler (Asylkoordination)

https://www.facebook.com/events/1804687123086331/

 

23.06. // ab 21 Uhr // Das Werk // Eintritt: Soli-Spende

PoWi-Soli-Party „Rage Against Borders“

Mit: Hofrat Hektor und die Euler’sche Gerade  & Vorband, Brunnhilde (Elevtro), Tini Tatze (Trash) und ExMono (Electro Swing)

https://www.facebook.com/events/133391680398775/

Wir freuen uns auf Euer Kommen! 🙂

 

 

Filmvorführung “Einstweilen wird es Mittag”

Karin Brandauers Film basiert auf der berühmten soziologischen Studie “Die Arbeitslosen von Marienthal”. Wie “Teilnehmer an einer Expedition ins Unbekannte” fühlen sich 1932 die jungen Wissenschaftler beim Verlassen des Psychologischen Instituts der Wiener Universität, als sie nach Weissenberg, einem Industriedorf, aufbrechen. Sie sind voller Begeisterung für die Wissenschaft. Sie vertrauen auf ihre Objektivität. Sie glauben an ihre Funktion bei der Verbesserung der Welt. In Weissenberg ist die Textilfabrik in Konkurs gegangen. Sie war der wichtigste Arbeitgeber. Die Lebenssituation der arbeitslos Gewordenen verändert sich. Gewissenhaft notieren die Sozialforscher das Verhalten der Menschen. Doch vor Ort sehen sie sich weniger erkenntnistheoretischen Deduktionen als sozialen Problemen gegenüber. Die Solidarität unter den Arbeitslosen zerbricht, als Arbeitskräfte zum Abbruch der Fabrik gesucht werden; die Wissenschaftler verlassen ihre Objektivität. Es ist der Versuch, gleichzeitig zu beobachten und zu helfen, doch das Ergebnis ist fraglich. Immer mehr greift völkischer Geist auf das kleine Dorf über.

Wir zeigen den Film über die berühmte Studie in der Arbeitssiedlung Marienthal am 05.April um 18:30 Uhr im HS A (4.Stock, NIG) und laden euch herzlich dazu ein!

Exkursion “Die Arbeitslosen von Marienthal”

Die Arbeitssiedlung Marienthal, in der Marie Jahoda, Paul Felix Lazarsfeld und Hans Zeisel ihre bekannte Studie durchführten, liegt in Gramatneusiedl, nur wenige Kilometer von Wien entfernt.

Die StV Politikwissenschaft organisiert eine Exkursion mit einem Experten nach Marienthal, wo durch die Besichtigung der alten Fabrik und der ehemaligen Behausungen die Atmosphäre und Geschichte des Dorfes erlebt werden können. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos, der Zug nach Gramatneusiedl und ein gemeinsames Mahl zur Stärkung erfordern einen Unkostenbeitrag von 10€ pro Person.

Die Teilnehmer_innenzahl ist auf 25 beschränkt, deshalb bitten wir um verbindliche Anmeldung bist zum 31.03. an: stv.powi@oeh.univie.ac.at

Wann?
06. April, 12:00 Uhr
Wo?
beim Markuslöwen am Hauptbahnhof in Wien

Neues Studienrecht

Wir, die teilnehmenden Studienvertretungen, wollen das neue, vom Senat der Universität Wien beschlossene Studienrecht und die damit einhergehende fortschreitende Disziplinierung der Studierenden nicht hinnehmen.

 

Das neue Studienrecht führt zu größerer Machtkonzentration in den Händen zentraler Instanzen und entmündigt damit nicht nur Studierende sondern auch ProfessorInnen. Viele Entscheidungen von weitreichender Bedeutung hängen vom guten Willen einer einzigen Person ab. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sachverhalte überreguliert und unnötige Schikanen aufgebaut werden, steigt aber mit der Zentralisierung von Entscheidungen.
Die An- und Abmeldeverfahren zu Prüfungen und prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen geben ein gutes Beispiel dafür. Wo üblicherweise ProfessorInnen auch nachträglich noch Studierende aufnehmen konnten, verhindern dies jetzt im Normalfall strikte, von der Studienprogrammleitung zu setzende Fristen. Dies kann zur absurden Situation führen, dass bei Lehrveranstaltungen, in denen es noch freie Plätze gibt, nach Ablauf der Anmeldefristen keine weitere Aufnahme von Interessierten möglich ist.

Auch die Verkürzung der maximalen Nachreichfristen für schriftliche Beiträge im Rahmen prüfungsimmanenter Lehrveranstaltungen schränkt Studierende in ihrer zeitlichen Planung und damit in der freien Gestaltung ihres Studiums weiter ein. Gerade für Menschen mit psychischen und/oder physischen Beeinträchtigungen sowie für Berufstätige bedeutet dies eine zusätzliche Erschwernis des Studiums. Die Möglichkeit, Hausarbeiten zu verfassen, um dadurch die fehlende Anwesenheit kompensieren zu können, wird damit erschwert.
Wir halten es für falsch, mittels verkürzter Abgabe- und verschärften Abmeldefristen Druck auf Studierende aufzubauen, ihre Zeit “effizient” zu verwenden (Stichwort: “Ökonomisierung von Bildung”). Freiräume, auch auf die Gefahr hin, kurzfristig einen Irrweg einzuschlagen, sind für die gründliche und kritische Reflexion von Lehrinhalten unerlässlich.

 

Hinter all diesen bürokratischen Hürden erkennen wir den Wunsch einiger nach Kontrolle des Universitätsalltags und Disziplinierung der Studierenden. Der schon lange andauernde Prozess der Verschulung wird durch das neue Studienrecht vorangetrieben. Wir fordern dessen neuerliche Umarbeitung, um den Charakter der Universität als Bildungsinstitution für mündige Erwachsene zu stärken.

Filmscreening „Jedes Jahr nie wieder – Der Wiener Akademikerball“

Hier ist auch schon die letzte unserer drei Veranstaltungen rund um den Wiener Akademikerball:

Paul Buchinger und David Pichler haben sich in ihrem Film mit dem Akademikerball und seinen polarisierenden Gegenprotesten auseinandergesetzt. Von der Rezeption des Akademikerballs in Wien über die sogenannte „Gewaltfrage“ bis hin zu antifaschistischen Aktionsformen und deren Resonanz in der breiten Bevölkerung wird alles angesprochen.
Obwohl der Film ab Jänner auch in ausgewählten öffentlichen Kinos laufen wird, haben die Macher_innen sich dazu bereit erklärt, ihn auch bei uns auf der PoWi zu zeigen und danach für eine Diskussion offen zu stehen.

Wann?
19.Jänner, 19 Uhr
Wo?
KomZ (NIG, 2.Stock)

Für Snacks und Getränke ist gesorgt.
Hier findet ihr schon mal den Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=dXBzTxhR1I4

Demotraining

In Kooperation mit dem Skills4Action-Kollektiv organisieren wir als zweite Veranstaltung unserer Reihe rund um den Akademikerball ein Demotraining und laden sehr herzlich dazu ein:

Wir sitzen in einer Sitzblockade vor einem Atomwaffenlager (einem Kohlekraftwerk, einer Nazi-Demonstration,…), Polizist*innen be­ginnen die Ersten von uns wegzutragen. Die Polizei versucht uns während einer Aktion gegen Gentechnik auf einem Maisfeld einzukesseln. In der Nähe der Europäischen Zentralbank, die wir blockieren möchten, stehen wir vor einer scheinbar unüber­windbaren Polizeikette…

Für gelingende Aktionen – nicht nur aber vor allem auch für Aktionen des Zivilen Ungehorsams – benötigen wir gute Vorbereitung, Erfahrungsaustausch und Aktionstechniken, die erlernbar sind! Ein Raum, um dies zu ermöglichen, können Aktions­trainings sein. Dort können Aktionserfahrungen unter den Teilnehmenden ausgetauscht, Blockade- und andere Aktionstechniken praktisch geübt und schnelle Entscheidungsfindung in Stresssituationen ausprobiert werden.

Als Aktivist*innen und Moderator*innen bieten wir Gruppen mit verschiedenem Erfahrungsgrad solche Aktionstrainings an. Darin moderieren wir einen Erfahrungsaustausch und geben Tipps zu verschiedenen Aktionstechniken. Das Training lebt insbesondere von Eurer Bereitschaft, Aktionserfahrungen miteinander zu teilen.

Die Trainings sind darauf ausgerichtet, die Voraussetzungen zu schaffen, euch in Aktionen sicher zu fühlen, euch selbst zu schützen und entschlossen die vereinbarten Aktionsziele zu verfolgen.

Wann?
16.Jänner 2016, 15 Uhr
Wo?
U5 (Universitätsstraße 5)

Da die Teilnehmer_innenzahl auf 30 Personen beschränkt ist, bitten wir um eine Anmeldung über die Mailadresse stv.powi@oeh.univie.ac.at bis zum 13.01.2016.

VERANSTALTUNGSREIHE AKADEMIKERBALL

Am 29.01.2016 wird die rechte Elite Österreichs und der ganzen Welt wieder wie jedes Jahr in der Hofburg tanzen.
Um aufzuzeigen, wieso rechtsextreme Meinungen nicht salonfähig sein dürfen und warum dieses Vernetzungstreffen von Burschenschaftern und (Neo-)faschisten in unserer Gesellschaft keinen Platz haben kann, bieten wir im Dezember und Jänner eine Veranstaltungsreihe rund um das Thema “Wiener Akademikerall” an.

Wir beginnen am 16.12.2015 mit einem Vortrag von Bruns, Glösesl und Strobl, der die Gefahr, die von Burschenschaften ausgeht, thematisiert.
Im Jänner wird es dann ein ganztägiges Demo-Training geben, bei dem einerseits argumentiert wird, ob und wenn ja warum Gegendemonstrationen und Blockaden notwendig sind, um sich rechter Hetze entgegenzustellen und das andererseits auch praktisch auf (Gegen-)demonstrationen vorbereiten soll.
Den Abschluss wird eine Filmvorführung von “Jedes Jahr nie wieder” bilden, einer studentsichen Filmproduktion, welche die Geschehnisse rund um den Akademikerball ins Blickfeld rückt.

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen und auf spannende Diskussionen!

Hier der Link zur ersten Veranstaltung:
https://www.facebook.com/events/1613965598864739/

Verlosung Kino-Karten

Those who feel the fire burning

Liebe Kolleg*innen,

das Gartenbaukino zeigt am 10. Dezember die Premiere des Films „Those who feel the fire burning“, der sich eindringlich mit den Erfahrungen von Flüchtlingen an den europäischen Außengrenzen befasst (http://www.gartenbaukino.at/…/premiere-those-who-feel-the-f…)

Dafür verlosen wir 2×2 Karten die ihr mit dem beantworten einer kurzen Frage gewinnen könnt!

Gewinn-Frage: Wie lang kann der Zaun, den die österreichische Regierung bei Spielfeld zur „Grenzsicherung“ errichten will, maximal sein?

Schickt uns bis 6.12. eure Antwort an stv.powi@oeh.univie.ac.at

Ein wenig Inspiration bieten euch diese Alternativideen für verschiedene Zaunbauten. Es hätte schon noch blödere Zaunvarianten gegeben.

Marienthal-Exkursion

Um die Hintergründe einer der wichtigsten sozialwissenschaftlichen Studien handgreiflich erfassen zu können, besuchen wir die ehemalige Arbeiter_innenkolonie Marienthal südlich von Wien. Dabei wollen wir einerseits die Schauplätze der berühmten Studie „Die Arbeitslosen von Marienthal“ von Jahoda/Lazarsfeld et al. besichtigen. Andererseits wollen wir uns die Entwicklungen und Umbrüche, denen diese kleine Gemeinde seit der industriellen Revolution unterworfen war, anhand ihrer architektonischen, kulturellen und politischen Entwicklung vergegenwärtigen. Abschließend werden wir im ehemaligen Fabriksgasthaus einkehren, uns ein Menü mit Speisen aus den Zeiten der Arbeitslosigkeit genehmigen und den Tag Revue passieren lassen.

Für An-/Abreise und Essen ist ein Unkostenbeitrag von 10€ zu entrichten, dieser wird beim Treff punkt eingesammelt.
Die Teilnehmer_innenzahl ist auf 25 beschränkt.
Verbindliche Anmeldung per Mail bis spätestens 23.10.2015 an: stv.powi@oeh.univie.ac.at
wann: Mittwoch, 28. Oktober 2015 von 12.00 -19.00 Uhr
wo: Treffpunkt 12:00 beim Markuslöwe am Hauptbahnhof (Bahnhofshalle)