Die Pfingstrosenlaterne (botandōrō)

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Religion in Japan > Bild > Botandoro.jpg
Die Pfingstrosenlaterne (botandōrō)
Farbholzschnitt, yūrei (Papier, Farbe) von Tsukioka Yoshitoshi. Meiji-Zeit; aus der Serie Shinkei sanjūroku kaisen („Neue Sammlung von 36 Geistern“), 1889–92; 23,5 x 36,2 cm
Bildquelle: Wikimedia Commons. (Letzter Zugriff: 2016/8).

In der hier dargestellten Geschichte geht es um eine verführerische Geisterfrau, die einen verwitweten Samurai in ein erotisches Liebesverhältnis verstrickt. Jede Nacht erscheint sie in Begleitung ihrer Dienerin mit einer Laterne in Form einer Pfingstrose (Päonie, jap. botan). Als der Samurai entdeckt, dass seine Geliebte ein Totengeist (yūrei) ist, beendet er die Beziehung mithilfe religiöser Spezialisten, wird aber rückfällig und endet selbst im Grab. Herkunft und Motivation der Geisterfrau bleiben in dieser Geschichte im Dunkeln. Die Erzählung stammt von Asai Ryōi (1612–1691) und erschien erstmals 1666. Sie basiert auf einer chinesischen Vorlage.

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Schlagworte: Person, Holzschnitt, Pandämonium, Moderne

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