Okiku, das Tellergespenst

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Religion in Japan > Bild > Hokusai okiku.jpg
Okiku, das Tellergespenst
Farbholzschnitt (nishiki-e), yūrei (Papier, Farbe) von Katsushika Hokusai (1760–1849); aus der Serie Hyaku monogatari (Hundert Geschichten), 1831–32
Bildquelle: Museum of fine Art Boston. (Letzter Zugriff: 2016/8).

Der Rauch, der dem Mund der Okiku entweicht, soll wohl das Zählen der Teller symbolisieren. Okiku ist nämlich auch als Geist beständig auf der Suche nach einem Teller, den ihr Herr in der bösen Absicht versteckt hat, sie bei der Herrin anzuschwärzen. Jede Nacht entsteigt sie dem Brunnen, in dem sie schlussendlich ertränkt wurde, um die Teller noch einmal nachzuzählen.

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Schlagworte: Holzschnitt, Pandämonium, Neuzeit

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