Erdbeben-Wels und schlafender Ebisu

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Erdbeben-Wels und schlafender Ebisu

Welsbild, namazu-e, fukujin. 1844
Bild © Kichō shiryō gazō database, (Tōkyō Metropolitan Library) Stichwort 鯰. (Letzter Zugriff: 2011/10)

Oben: Der Erdbeben-Wels (namazu) und die Zerstörungen, die er anrichtet.
Bildmitte: Der Gott von Kashima reitet eilig herbei. Links der Donnergott.
Unten: Der „Schlussstein“ (kanameishi 要石) und der schlafende Gott Ebisu, der den Gott von Kashima vertreten sollte.

Obwohl Ebisu oft als lachender, jugendlicher Glücksgott dargestellt wird, gibt es auch Legenden, denen zufolge er schwerhörig ist und aus diesem Grund den alljährlichen Aufruf an die Götter, sich im Oktober in Izumo zu versammeln, nicht hört (oder hören will). Er bleibt daher als „Aufpassergott“ (rusugami) in seiner Heimatregion. Doch auch diese Aufgabe erfüllte er im 10. Monat 1855, als der Erdbebenwels das große Ansei-Beben verursachte, nicht sorgfältig genug.

Schlagworte: Holzschnitt, Pandämonium, Pantheon, Fukujin, Neuzeit

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