Tengu rettet ein Kind

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Religion in Japan > Bild > Kongobo tengu konpira.jpg
Tengu rettet ein Kind
Buchillustration, yōkai (Papier, Tusche); aus Schreinchronik Zōzusan Konpira Daigongen Reigenki
Bild © Sarah Thal, Rearranging the Landscape of the Gods, 2005, S. 31.

Darstellung einer Legende des Konpira Schreins, Shikoku. Dass tengu in der Lage sind, nicht nur sich selbst, sondern auch andere blitzartig verschwinden zu lassen und an einen anderen Ort zu transportieren, dürfte mit ein Grund für den Ausdruck kamikakushi 神隠し, „übernatürliches Verschwinden“, sein, der wtl. „von den kami [hier eher Geister, Dämonen] versteckt“ bedeutet. Diesen Ausdruck gebrauchte man früher vor allem in Zusammenhang mit entsprechenden tengu-Legenden (Nihon kokugo daijiten).

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Schlagworte: Pandämonium, Druck, Neuzeit

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