Künstlerische Werke der Gegenwart (ab 1945)

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Künstlerische Werke der Gegenwart (ab 1945)
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Werke namentlich bekannter Künstler 23 Bilder  + anonyme Werke

Daruma3.jpg Bull Daruma-Puppe // Farbholzschnitt, ukiyoe von David Bull. 1999, Small Print Collection; 11 x 15cm // Bild © David Bull (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Neujahrskarte mit Daruma-Motiv. David Bull Daruma-Puppe
Kappa kawaii.jpg Hara Keiichi Niedlicher Kappa // Illustration, yōkai von Hara Keiichi. 2007 // // Kappa-Figur aus dem Anime Kappa no Kū to natsuyasumi („Summer Days with Coo“). Hara Keiichi Niedlicher Kappa
Kuchisake.jpg Hashiguchi Takaaki Kuchisake // Film, oni von Hashiguchi Takaaki. 2007 // // Kuchisake onna (die Frau mit dem Schlitzmund), eine moderne Version der Hannya. Hashiguchi Takaaki Kuchisake
Eliade.jpg Heine Mircea Eliade // Cartoon von Ben Heine // Bild © Ben Heine, 2007 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Der Religionswissenschaftler Mircea Eliade (1907–1986). Ben Heine Mircea Eliade
Wedrocks.jpg Horn Vermählte Felsen // Landschaftsstudie (SW Photografie) von Rolfe Horn. 2001; Okitama Schrein, Bucht von Ise, Mie-ken. // Bild © Rolfe Horn (letzter Zugriff: 2011/7) // Die vermählten Felsen von Ise. Berühmtestes, wenn auch nicht einziges Beispiel von markanten Felsformationen, die durch shimenawa verbunden sind und meist als „Mann-Frau-Felsen“ (meotoiwa) bezeichnet werden. Rolfe Horn Vermählte Felsen
Tanuki ghibli.jpg Isao Takahata Tanuki, mangaisiert // Filmszene, tanuki von Isao Takahata. 1994 // // Tanuki im Anime-Film Die Schlacht der Tanuki in der Ära Heisei (Heisei tanuki gassen ponpoko). Isao Takahata Tanuki, mangaisiert
Setouchi jakucho.jpg Jeremie Souteyrat Setouchi Jakuchō // Portraitphoto von Jeremie Souteyrat. 2012 // Bild © Aeon, 2012 (letzter Zugriff: 2016/9/18) // Die buddhistische Nonne und Schriftstellerin Setouchi Jakuchō (*1922). Jeremie Souteyrat Setouchi Jakuchō
Nikko nakiryu.jpg Katayama Nanpū Brüllender Drache (Naki ryū) // Deckengemälde, ryū von Katayama Nanpū (1887–1980). 1968; Yakushi-Halle in Nikkō // // Drache (ryū) als Deckengemälde in Nikkō. Katayama Nanpū Brüllender Drache
Luckycharms.jpg Kiffl Glücksbringer // Photographie von Erika Kiffl. 1984 // Bild © Museen Köln (letzter Zugriff: 2016/8) // In allen Tempeln und Schreinen gibt es ein reiches Angebot an Glücksbringern (o-mikuji), die man sowohl erwerben, als auch nach eigenen Vorstellungen gestalten und als Opfergaben darbringen kann. Hier: Votivbilder (ema) und zu Ketten aneinander gefädelte Papierkraniche (senbazuru). Erika Kiffl Glücksbringer
Komainu4.jpg Kobayashi Kazuhira Komainu // Statue, komainu (Stein) von Kobayashi Kazuhira, Detail. 1961; Shō Hachiman Jinja, Ishikawa-gun, Fukushima // Bild © komainu.net, 2004 (letzter Zugriff: 2011/7) // Skultpur eines komainu. Kobayashi Kazuhira Komainu
Drachen kenninji.jpg Koizumi Junsaku Drachenpaar (sōryū-zu) // Deckengemälde, ryū von Koizumi Junsaku. 2002; Zen-Tempel Kennin-ji, Kyōto // Bild © Kenninji Gallery (letzter Zugriff: 2016/8) // Der Kennin-ji ist der älteste Zen-Tempel Kyōtos. Dennoch — oder vielleicht gerade deshalb — besaß er als einziger unter den sieben großen Tempeln des Rinzai Zen keine Halle mit Drachenbild (ryū) an der Decke. Dies änderte sich erst 2002, als der Tempel anlässlich seines 800jährigen Bestehens dieses Deckengemälde vom damals 77-jährigen Künstler Koizumi Junsaku anfertigen ließ. Koizumi Junsaku Drachenpaar
Uzume kosugi.jpg Kosugi Hōan Ame no Uzume no Mikoto // Ölbild, kami (Leinwand, Ölfarbe) von Kosugi Hōan (1881–1964). 1951; Idemitsu Bijutsukan, Tokyo; 83,5 x 208,8 cm // Bild © Chiyoda Days (letzter Zugriff: 2013/7) // Ame no Uzume in einer modernen Interpretation. Amaterasu ist hier durch die Sonnenscheibe repräsentiert. Kosugi Hōan Ame no Uzume no Mikoto
Ise saishu.jpg Minamikawa Sanjirō Ise-Priester und Kult-Prinzessin // Photographie, tsukinami-sai von Minamikawa Sanjirō. 2013; Ise, Naikū // Bild © Minamikawa Sanjirō, 2013/6/16 //

Kuroda Sayako, derzeit stellvertretende Kult-Prinzessin (saiō) in Ise, ist eine Tochter des Heisei Tennō. Hier leitet sie das Tsukinami-sai, ein traditionelles halbjährliches Ritual in Ise. Rechts die 20 Jahre alte Anlage des Inneren Schreins (Naikū), die in Kürze durch die neuen Gebäude im Hintergrund ersetzt werden wird.

Minamikawa Sanjirō Ise-Priester und Kult-Prinzessin
Kaidan.jpg Nakata Hideo Kaidan // Film (Plakat) von Nakata Hideo. 2007 // // Filmplakat des Films „Kaidan“ Nakata Hideo Kaidan
Soshiki ozu.jpg Ozu Yasujirō Totenfeier // Film-Photographie von Ozu Yasujirō; aus Tōkyō monogatari, 1953 // Bild © Dr. Macro's Movie Scans (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Standbild aus Ozus berühmtesten Film. Familiäre Totenfeier in einem Haushalt der 50er Jahre. Ozu Yasujirō Totenfeier
Kayako juon.jpg Shimizu Takashi Geist der Kayako // Filmszene, yūrei von Shimizu Takashi; aus The Grudge, 2003 // Bild © Ju-on-the-grudge-Wikia, Wiki (letzter Zugriff: 2016/8) // Totengeist (yūrei) der Kayako, dargestellt von Fuji Takako. Die Handlung enthält gewisse Ähnlichkeiten mit der Geschichte der Oiwa, von deren Edo-zeitlicher Darstellung auch die Betonung des einen hervorquellenden Auges inspiriert sein dürfte. Shimizu Takashi Geist der Kayako
Onibaba.jpg Shindō Kaneto Onibaba // Film von Shindō Kaneto. 1965 // Bild © Cinema Strikes Back (letzter Zugriff: 2011/11/18) // Die Titelheldin Onibaba (die dämonische Alte) mit einer hannya-Maske, von der sie sich nicht mehr befreien kann. Shindō Kaneto Onibaba
Miyazaki-hayao-hesei-movie-poster.jpg Takahata Isao Pom Poko (Heisei tanuki gassen ponpoko) // Filmplakat von Takahata Isao. 1994 // // Film aus dem Hause Ghibli mit tanuki in den Hauptrollen. Takahata Isao Pom Poko
Sakai yusai.jpg Takaoka Kunihiko Sakai Yūsai // Portraitphoto von Takaoka Kunihiko. 2010 // Bild © Takaoka Diary, 2010 (letzter Zugriff: 2016/9/18) // Der Tendai-Mönch Sakai Yūsai (1926–2013) ist Japans berühmtester „Marathon-Mönch“. Er vollbrachte die schwierige 1000-Tage Umrundung des Klosterbergs Hiei (sennichi kaihōgyō) insgesamt zweimal, das zweite Mal mit sechzig Jahren. Insgesamt legte er dabei eine Distanz von ca. 40.000km, also etwa eine Erdumrundung zurück. Sakai trat erst mit 40 Jahren nach schweren persönlichen Krisen in den Mönchsstand ein und fand in körperlicher Askese seine Erfüllung. Auf diesem Photo ist er mit schnurartigem kesa-Umhang zu sehen. Takaoka Kunihiko Sakai Yūsai
Yoyogi sporthalle.jpg Tange Kenzō Olympische Sporthalle Yoyogi // Sporthalle (Beton) von Tange Kenzō (1913–2005). 1964; Tōkyō, Yoyogi Park // Bild © William Bullimore, flickr, 2009 (letzter Zugriff: 2016/9/18) // Vielleicht das berühmteste Bauwerk des Meisterarchitekten Tange Kenzō, das oft mit dem Schreinstil von Ise verglichen wird (obwohl es meiner Meinung nach eher an den Tōdaiji erinnert). Tange Kenzō Olympische Sporthalle Yoyogi
Itsukushima bird.jpg Watanabe Manabu Itsukushima Schrein // Photographie von Watanabe Manabu. 2006 // Bild © Discovering Japan, Nipponia 37 (letzter Zugriff: 2016/8) // Luftbild des Itsukushima Schreins Watanabe Manabu Itsukushima Schrein
Shohondo.jpg Yokoyama Kimio Haupttempel (Shōhondō) // Tempelhalle (Stahlbeton) von Yokoyama Kimio. 1972 // Bildquelle: Peter Cresswell, (Blog) (letzter Zugriff: 2016/8) // Die Shōhondō wurde als modernes Zentrum Nichiren-Glaubens von Architekt Yokoyama Kimio am Fuße von Berg Fuji errichtet und maßgeblich durch eine Spendenaktion der Sōka Gakkai finanziert. Das Gebäude, das Ähnlichkeiten mit dem Tōkyōter Olympia Stadium aufweist, galt als Meilenstein der modernen japanischen Architektur. In der Folge eines Zerwürfnisses zwischen Sōka Gakkai und der orthodoxen Nichiren-Fraktion Nichiren Shōshū wurde das Gebäude jedoch 1998 wieder abgerissen. Yokoyama Kimio Haupttempel
Shintobraut.jpg Yoshida Kimiko Selbstportrait als Shintō-Braut // Photographie von Yoshida Kimiko (1963–). 2002 // Bild © Kimiko Yoshida (letzter Zugriff: 2016/9/18) // Eines der bekanntesten Bilder der in Paris lebenden Photographin Yoshida Kimiko, die sich in erster Linie durch künstlerisch verfremdete Selbstportraits auszeichnet. In diesem Bild ist einfach die traditionelle Kopfbedeckung der Braut unüblich weit ins Gesicht gezogen. Die farbliche Betonung des Mundes spielt mit der Erotik von Verhüllung und scheinbarer weiblicher Unterordnung. Yoshida Kimiko Selbstportrait als Shintō-Braut
Dieses Web-Handbuch beinhaltet 1789 Illustrationen und Bilddokumente. Die vorliegende Seite enthält Bilder zum Thema „Skulptur, Malerei, Holzschnitt, Druck, Foto_Schwarzweiß, Foto_Handkoloriert“. Die Thumb-Images sind mit Bild-Seiten verlinkt, die zusätzliche Informationen (u.a. zu Quelle und Copyright) enthalten und jene Artikelseiten anzeigen, welche das jeweilige Bild benützen.

Werke ohne Angabe zum Künstler 16 Bilder

Tengu boy.jpg yōkai Knabe mit tengu-Maske als Phallus // Statue, yōkai (Bronze). 20. Jh.; Minakami-machi, Gunma-ken // Bild © Vladimir Vyskocil, flickr, 2013 (letzter Zugriff: 2015/5/22) // Moderne Statue mit tengu-Maske in einem verschwiegenen Onsen. Knabe mit tengu-Maske als Phallus
Karasutengu3.jpg yōkai Karasu tengu mit yamabushi-Gewand // Yōkai // Bildquelle: thetengu.com (letzter Zugriff: 2005/6) // Modernes Design eines karasu-tengu. Karasu tengu mit yamabushi-Gewand
Tanuki.jpg tanuki Männlicher tanuki mit Sakeflasche // Statue, tanuki (Keramik). 20. Jh.; Kyōto // Bild © skasuga, flickr 2005 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Tanuki als harmloser Säufer vor einem japanischen Souvenirladen. Einzig seine übergroßen Hoden (kintama) widersprechen dem niedlichen Bild, das diese Figur vermittelt. Männlicher tanuki mit Sakeflasche
Fudo modern.jpg myōō Rezenter Fudō // Statue, myōō (Stein) // // Rezenter Fudō Myōō (skt. Acala). Rezenter Fudō
Fudo zentsuji.jpg myōō Rezenter Fudō der Shikoku-Pilgerroute // Statue, myōō // Bild © Shikoku Henro Shashinshū (letzter Zugriff: 2016/8) // Fudō Myōō (skt. Acala) vom Tempel #75 der Shikoku-Pilgerroute. Rezenter Fudō der Shikoku-Pilgerroute
Yasukuni komainu.jpg komainu Yasukuni Komainu // Statue, komainu (Stein). 20. Jh.; Yasukuni Schrein, Tōkyō, Chiyoda-ku // Bild © Bernhard Scheid, März 2012 // Ein Löwenhund (komainu) am Eingang des Schreins, stilistisch den sog. Chinesischen Löwen des Tōdaiji in Nara nachempfunden (siehe Sidepage Komainu), allerdings noch triumphaler gestaltet. Yasukuni Komainu
Daikoku neu.jpg fukujin Daikoku // Statue, fukujin (Keramik, Farbe). 20. Jh. // // Daikoku, wie er als einer der sieben Glücksgötter (Shichi Fukujin) in modernen Souvenierläden zu finden ist. Daikoku
Ebisu souvenir.jpg fukujin Ebisu // Souvenir, fukujin. 20. Jh. // Bild © Nishinomiya Jinja (letzter Zugriff: 2011/11/9) // Ebisu wie er heute in Souvenirläden verkauft wird. Ebisu
Kanda daikoku.jpg fukujin Daikoku // Statue, fukujin. 20. Jh.; Kanda Schrein, Tokyo. // Bild © Ikeada Katsumi, 2014 (letzter Zugriff: 2016/9/18) // Rezente Skulptur des Daikoku auf dem Gelände des Kanda Schreins. Daikoku
Sendai kannon.jpg daibutsu Sendai Daikannon // Statue, daibutsu (Stein). 1991; Sendai; Höhe: 100 m // // Daibutsu-Statue des Bodhisattvas Kannon (auch Kanzeon, chin. Guanyin, skt. Avalokiteshvara) in Sendai. Sendai Daikannon
Toganji daibutsu.jpg daibutsu Daibutsu von Nagoya // Statue, daibutsu (Bronze), Detail. 1987; Tōgan-ji, Nagoya; Sitzhöhe: 10m // Bild © Photo Archives of the Nanzan Institute for Religion and Culture, Ian Reader, 3. Okt. 1987 (letzter Zugriff: 2016/9/18) // Inauguration des verhältnismäßig kleinen Daibutsu von Nagoya. Die Mönche nehmen die sogenannte Augenöffnungszeremonie in einem Baukran vor. Daibutsu von Nagoya
Ushiku daibutsu.jpg daibutsu Ushiku Daibutsu // Statue, daibutsu (Stahlbeton, Bronze). 1993; Höhe: 110 m // Bild © Amy G., flickr 2007 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Von der buddhistischen Jōdo Shinshū errichtete Statue des Amida (skt. Amitabha). Die äußerste Hülle dieses Daibutsu besteht aus einer lediglich 6mm dicken Haut aus Bronze. Daher wird er auch als größte Bronzestatue der Welt bezeichnet. In der Mitte der Brust sind undeutlich drei Öffnungen zu erkennen, aus denen Besucher, die mit einem Lift im Inneren der Statue hinauf beför­dert werden, hinausschauen können. Ushiku Daibutsu
Jinmu Feldzug.png Jinmu Tennōs Eroberungsfeldzug // Digitale Graphik. 2013 // Bildquelle: Andreas Pichler, Kamigraphie (letzter Zugriff: 2017/3/23) // Die einzelnen Stationen des mehrjährigen Eroberungsfeldzugs von Jinmu Tennō von Takachiho in Kyūshū nach Kashihara, seiner Residenz in Yamato, auf der Grundlage von Kojiki und Nihon shoki. Das Interessante an dieser Schilderung sind weniger die Informationen aus grauer Vorzeit (inwieweit der Feldzug auf historischen Tatsachen beruht ist völlig offen), sondern die Tatsache, dass man sich Jinmu in erster Linie als Seefahrer vorstellte. Dies legt nahe, dass sich Herrscher in der japanischen Frühgeschichte wohl tatsächlich bevorzugt per Schiff von einer Provinz zur nächsten begaben, weil der Landweg noch nicht entsprechend ausgebaut war. Jinmu Tennōs Eroberungsfeldzug
Ososhiki itami.jpg The Funeral (osōshiki) // Filmplakat. 1984 // Bild © Ray Sawhill (letzter Zugriff: 2016/8) // Osōshiki aus dem Jahr 1984 war Itami Juzo's Durchbruch als Regisseur gesellschaftlicher Satiren. Er schildert die Nöte eines modernen, Karriere-orientierten Filmemachers mit den traditionellen Erfordernissen eines Begräbnisses. Am Beginn des Films stirbt der Schwiegervater des Helden unerwartet an einem Herzinfarkt. Der Rest des Films erzählt in episodenhafter Form, was sich in den drei Tagen der Begräbnisfeier im Hause des Verstorbenen abspielt. Er konfrontiert das moderne Berufsleben mit alten Bräuchen, Jugend mit Alter, den Ehrgeiz, alles richtig zu machen, mit wahrer Betroffenheit angesichts des Todes. Obwohl voll von absurder Komik und schwarzem Humor werden die Umstände eines Begräbnisses doch sehr genau und realistisch dargestellt. The Funeral Das Begräbnis
Scap shinto.jpg SCAP Reforms of Shintō // Propagandaplakat. Nach 1945 // Bildquelle: The Objective Standard (letzter Zugriff: 2016/9/18) // Plakat mit den wichtigsten Reformen zur Abschaffung des Staatsshintō im Sinne der Shintō Direktive (1946) durch die (amerikanische) Führung der Alliierten Kräfte (SCAP). Das Bild kontrastiert einen Shintō Priester, der als Marionette von Militär und Kapital dargestellt wird, mit einer friedlichen Menschenmenge in einem Schrein (Nikkō). Hinter einem zerbombten Haus ist als Symbol der Toleranz gegen fremde Religionen ein Kreuz zu sehen. SCAP Reforms of Shintō
Tengu33.jpg Tengu mit yamabushi-Gewand // Statue, Detail. 20. Jh.; Berg Takao, Tōkyō // // Dieser tengu ist mit einem typischen Emblem ausgestattet: Ein magischer Fächer aus Federn. Außerdem trägt er das Gewand eines Bergasketen (yamabushi). Tengu mit yamabushi-Gewand
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Ikonographie 
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„Künstlerische Werke der Gegenwart (ab 1945).“ In: Bernhard Scheid (Hg.), Religion-in-Japan: Ein Web-Handbuch. Universität Wien, seit 2001 (Stand: 15.8.2016). URL: https://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Metalog:Bilder/Kunst_der_Gegenwart?oldid=65173