Bestiarium Bilder mit dem Motiv „Tier“

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Bestiarium Bilder mit dem Motiv „Tier“
Dieses Web-Handbuch beinhaltet 1789 Illustrationen und Bilddokumente. Die vorliegende Seite enthält Bilder zum Thema „Tier“. Die Thumb-Images sind mit Bild-Seiten verlinkt, die zusätzliche Informationen (u.a. zu Quelle und Copyright) enthalten und jene Artikelseiten anzeigen, welche das jeweilige Bild benützen.

114 Bilder

Bishamon ema.jpg Ema des Bishamon-ten Ema des Bishamon-ten // Votivbild (Holz, Farbe). 1935; 23 x 29,4 cm // Bild © Fowler Museum at UCLA (letzter Zugriff: 2012/11). Gift of Dr. Daniel C. Holtom // Älteres ema aus Shichigahama bei Sendai. Der abgebildete Tausendfüßler gilt als Botentier des Bishamon-ten. Ema des Bishamon-ten
Koshin affen.jpg Kōshin-Affe Kōshin-Affe // Statue, saru (Stein); Sarutahiko Schrein, Sugamo, Tōkyō // // Rot eingekleideter kōshin-Affe (saru) mit zusätzlichem Drei-Affen-Motiv (mizaru, iwazaru, kikazaru).
Dieser Schrein entwickelte sich in der Edo Zeit zu einem Zentrum des Kōshin-Glaubens.
Kōshin-Affe
Affe sosen.jpg Nihon-zaru Nihon-zaru // Hängerollbild, saru von Mori Sosen (1774-1821), Detail // Bildquelle: Yaneurabeya no Bijutsukan (letzter Zugriff: 2016/8) // Mori Sosen gilt als Meister der Affendarstellung, hier eine Darstellung eines nihon-zaru. Mori Sosen Nihon-zaru
Koshin sosen.jpg Nihon-zaru Nihon-zaru (Affe als Sanbaso-Tänzer) // Zeichnung, saru von Mori Sosen (1774-1821). 1800 // Bild © Pacific Asia Museum, Pasadena (letzter Zugriff: 2016/9/18) // Das Bild wurde im „Metall-Affen“ Jahr 1800 am Tag des Metall-Affen (kōshin) angefertigt und zeigt einen tanzenden Affen in priesterlich anmutendem Gewand. Das Gewand ist mit Kranich-Motiven geschmückt, der Fächer mit Pinien — beides Symbole für langes Leben. Anhand von Fächer und Schelle lässt er der Affe (saru) als Tänzer des Sanbasō identifizieren. Dies ist ein ritueller Tanzes des Nō-Theaters, das ja auch als sarugaku, „Affenmusik“, bezeichnet wird. Auch dieser Tanz soll langes Leben bringen. Mori Sosen Nihon-zaru
Tanuki original.jpg Tanuki Tanuki // Tanuki // Bild © 663highland, Wikimedia Commons 2006 (letzter Zugriff: 2016/8) // Originale tanuki, sie werden auch als „Marderhunde“ bezeichnet. Tanuki
Tanuki14.jpg Tanuki Tanuki // Statue, tanuki // Bild © Subrime, flickr 2005 (letzter Zugriff: 2016/8) // Tanuki mit Sakeflasche und Schuldschein Tanuki
Tanuki15.jpg Tanuki Tanuki // Statue, tanuki (Stein) // Bild © mumblemurmur, flickr 2005 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Statue eines tanuki aus Stein Tanuki
Tanuki nagano.jpg Tanuki Tanuki // Statue, tanuki (Stein) // Bild © manganite, flickr 2006 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Der „Marderhund“ tanuki hier in einem japanischen Vorgarten mit einem Schild „Irasshaimase!“ (Willkommen). Tanuki
Tanuki tigers.jpg Tanuki Tanuki // Statuen, tanuki // Bild © H. Minagawa, 2003 (letzter Zugriff: 2011/8) // Tanuki im Dress der Baseball-Mannschaft Hanshin Tigers Tanuki
Tanuki kaibutsugahon.jpg Tanuki Tanuki // Buchillustration, tanuki (Papier, Farbe). Edo-Zeit, 1882; aus Kaibutsu gahon (Gespenster Bilderbuch) // Bildquelle: Emakimono database (letzter Zugriff: 2007/1) // Tanuki und Mond Tanuki
Tanuki yoshitoshi.jpg Tanuki gegen fahrende Händler Tanuki gegen fahrende Händler // Holzschnitt, tanuki (Papier, Farbe) von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892). 1881, Tōkyō kaika kyōga meisho (Berühmte Orte der Modernisierung Tokyos in satirischen Bildern) // Bildquelle: Museum of Fine Arts, Boston (letzter Zugriff: 2018/2) // Tanuki kämpfen mit ihren Hoden (kintama) gegen die Modernisierung der Meiji-Zeit. Der eingeschriebene Text lautet: „Asabu Hiroo-no-hara: Senkintan erschrecken vor großen Hoden 千金丹 大きん玉に おどろく.“ Senkintan waren um 1880 in Mode gekommene Arzneien bzw. fahrende Apotheker aus Shikoku. Die westlichen Schirme mit der Aufschrift „Senkintan“ waren ihre Markenzeichen. Der Bildwitz beruht auf einem Wortspiel von (Sen)kintan und kintama („Goldbälle“ = Hoden). Die Szene spielt in Hiroo-no-hara in der Gegend des heutigen Shibuya, also am Rande der Großstadt. Tsukioka Yoshitoshi Tanuki gegen fahrende Händler
Tanuki yoshitoshi2.jpg Tanuki mit Teekessel Tanuki mit Teekessel (Morin-ji no bunpuku chagama) // Farbholzschnitt, tanuki (Papier, Farbe) von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892); aus der Serie Shinkei sanjūroku kaisen („Neue Sammlung von 36 Geistern“), 1889–1892 // Bild © National Diet Library, Tōkyō (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Yoshitoshis Illustration einer berühmten tanuki-Legende. Tsukioka Yoshitoshi Tanuki mit Teekessel
Tanuki ghibli.jpg Tanuki, mangaisiert Tanuki, mangaisiert // Filmszene, tanuki von Isao Takahata. 1994 // // Tanuki im Anime-Film Die Schlacht der Tanuki in der Ära Heisei (Heisei tanuki gassen ponpoko). Isao Takahata Tanuki, mangaisiert
Tanuki13.jpg Tanuki-Portrait Tanuki-Portrait // Statue, tanuki (Keramik, bemalt), Detail // Bild © H. Minagawa, 2001 (letzter Zugriff: 2011/7) // Niedlicher tanuki, wie er sich im heutigen Japan als Standarddarstellung eingebürgert hat. Tanuki-Portrait
Tanuki shigaraki.jpg Tanukis Tanukis // Statuen, tanuki // Bild © akaitori, flickr 2005 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Die meisten modernen tanuki entstammen dem Töpferei-Zentrum Shigaraki unweit von Kyōto. Tanukis
Odakejinja.jpg Affen Affen // Statuen, saru (Stein); Ondake Schrein, Insel Iki (in der Meerenge zwischen Kyūshū und Korea) // Bild © Kaze ni fukarete, 2015 (letzter Zugriff: 2016/9/6) // Der Ondake Schrein auf der Insel Iki besitzt die vielleicht größte Ansammlung von Affenstatuen in Japan. Er ist dem Gott Sarutahiko geweiht, der seinerseits manchmal als Affe (saru) erscheint und die Gottheit Shōmen Kongō substituiert. Die über 200 Statuen stammen von Gläubigen, die erfolgreich zu Sarutahiko gebetet haben. Affen
Affenmaske.jpg Affengott Affengott // Maske, saru (Holz). Kamakura-Zeit; 25,1 x 20 cm // Bild © Miho Museum, Japan (letzter Zugriff: 2016/9/18) // Maske in Form eines Affen (saru). Affengott
Bato rinnoji.jpg Batō Kannon Batō Kannon // Statue, myōō (Holz, vergoldet). Edo-Zeit, 1565; Rinnō-ji, Nikkō; Sitzhöhe: 301,3cm // Bild © Shimotsuke Original Online News, 2015/11/19 (letzter Zugriff: 2016/10/3) // Achtarmiger Batō Kannon des Tempels Rinnō-ji in Nikkō, während der Restaurierungsarbeiten im Jahr 2015. Die Teile der Statue wurden einzeln behandelt und hier erneut wieder zusammengesetzt. Die Statue ist Teil einer Dreiergruppe, bestehend aus Amida, Senju Kannon und eben Batō Kannon. Batō Kannon
Bato kannon heian.jpg Batō Kannon Batō Kannon // Statue, myōō (Holz, bemalt), Detail. Heian-Zeit // Bild © Tōkyō Geijutsu Daigaku Bijutsukan (letzter Zugriff: 2016/9/6) // Heian-zeitliche Darstellung des Batō Kannon. Batō Kannon
Shishi nishihonganji.jpg Chinesischer Löwe Chinesischer Löwe (Karajishi) // Relief, shishi (Holz, Farbe). Um 1600; „Nationalschatz“; Kyōto, Nishi Honganji, Karamon // Bild © Bernhard Scheid, flickr, 2016 (letzter Zugriff: 2016/9/5) // Löwe (shishi); Detail aus dem „Chinesischen Tor“ (karamon) des Nishi Hongan-ji im Stil der sog. Momoyama-Architektur. Chinesischer Löwe
Daruma spielzeug.jpg Daruma als Kinderspielzeug Daruma als Kinderspielzeug // Farbholzschnitt, hōsō-e. Edo-Zeit, 19. Jh. // Bild © Japanese Woodblock Print Collection, UC San Francisco (letzter Zugriff: 2016/9/5) // Spielzeug, das Kinder besonders bei Krankheiten stärken soll, u.a. die Daruma-Puppe. Das Bild enthält auch eine Werbung für leichtes Gebäck (karuyaki senbei), die man bei Besuchen von kranken Kindern als Geschenk mitbrachte (Kusuri no hakubutsukan). Daruma als Kinderspielzeug
02ochse kuniyoshi.jpg Der Bandit Kidō Maru (Ochse) Der Bandit Kidō Maru (Ochse) // Farbholzschnitt, nishikie (Papier, Farbe) von Utagawa Kuniyoshi (1797–1861); aus der Serie Buyū mitate jūnishi (Die Zwölf Tierkreiszeichen als Helden), 1840 // Bild © Museum of Fine Arts, Boston (letzter Zugriff: 2014/1) // Eine zwielichtige Gestalt betrachtet selbstzufrieden ihr Spiegelbild in einem nächtlichen Weiher. Es ist der Bandit Kidō Maru, der dem Helden Minamoto Raikō auflauert. Er verbirgt sich dabei unter der Haut eines (hier schwer erkennbaren) Wasserbüffels (ushi), den er zuvor getötet hat. Die Geschichte stammt aus der mittelalterlichen Legendensammlung Kokon chōmonjū. Utagawa Kuniyoshi Der Bandit Kidō Maru (Ochse)
Elefant hokusai.jpg Der Elefant und die Blinden Der Elefant und die Blinden // Buchillustration von Katsushika Hokusai. Edo-Zeit, 1819; aus Hokusai manga, Bd. 8 // Bildquelle: The British Museum, (bearbeitet) (letzter Zugriff: 2016/9/18) // Hokusais Illustration der buddhistischen Parabel von den Blinden, die einen Elefanten beschreiben sollen. Jeder beschreibt ihn anders, keiner lügt, aber die Wahrheit geht über all diese Einzelbeschreibungen hinaus. Hokusais Elefant ist vergleichsweise realistisch, hat aber doch einige Ähnlichkeiten mit dem legendären Baku. Katsushika Hokusai Der Elefant und die Blinden
01ratte kuniyoshi.jpg Der Mönch Raigō (Ratte) Der Mönch Raigō (Ratte) // Farbholzschnitt, nishikie (Papier, Farbe) von Utagawa Kuniyoshi (1797–1861); aus der Serie Buyū mitate jūnishi (Die Zwölf Tierkreiszeichen als Helden), 1840 // Bild © Museum of Fine Arts, Boston (letzter Zugriff: 2014/1) // Ein buddhistischer Mönch zerwühlt eine Schriftrolle, deren Schriftzeichen sich in eine Horde von Ratten (ne) verwandeln. Es handelt sich um Raigō (1002–1084) aus dem Tempel Miidera, der die Sutren des Klosterbergs Hiei mithilfe von Ratten vernichtet (nach einer anderen Version verwandelt er sich dabei selbst in eine Ratte), um sich an Kaiser und Konkurrenten zu rächen. Im Vordergrund der Gelehrte Ōe Masafusa. Mehr dazu auf der Seite Rituelle Verwuenschungen. Utagawa Kuniyoshi Der Mönch Raigō (Ratte)
Affen nikko.jpg Die Drei Weisen Affen, Nikkō Die Drei Weisen Affen, Nikkō // Halbrelief, saru (Holz). 17. Jh.; Tōshō-gū in Nikkō, Tochigi-ken // Bild © Ron Reznick, 2004 (letzter Zugriff: 2016/9) // Die Drei Weisen Affen (saru), welche ihren Ursprung im kōshin-Glauben haben, sind die vielleicht berühmteste Figurengruppe innerhalb der reich ornamentierten Anlage des Tōshō-gū Schreins. Sie befinden sich an einem Nebengebäude, das einstmals als Stall diente, denn angeblich sollen Affen gut für die Gesundheit von Pferden sein. Die Affen repräsentieren das Prinzip „Nicht sehen, nicht hören, nicht reden“ (mizaru, iwazaru, kikazaru). Die Drei Weisen Affen, Nikkō
Junishi meiji.jpg Die Zwölf Tiere des chinesischen Kalenders Die Zwölf Tiere des chinesischen Kalenders // Tierkreiszeichen. Meiji-Zeit, 1875 // Bild © Waseda University Library (letzter Zugriff: 2016/8). Nishigaki Bunko // Die Tierkreiszeichen des chinesischen Kalenderwesens. Die Zwölf Tiere des chinesischen Kalenders
Nemuri neko.jpg Die schlafende Katze Die schlafende Katze (nemuri neko) // Skulptur (Holz, bemalt) von Hidari Jingorō, Detail. Edo-Zeit, 17. Jh. // Bild © Ron Reznick, 2004 (letzter Zugriff: 2016/9) // Die Skulptur befindet sich direkt über dem Aufgang zur eigentlichen Grabanlage des in Nikkō verehrten Shōgun Tokugawa Ieyasu. Obwohl eher klein und leicht zu übersehen, zählt sie zusammen mit den Drei Affen zu den populärsten Schitzwerken des Schreins. Die Statue wird dem legendenumwobenen Künstler Hidari Jingorō zugeschrieben. Es heißt, Jingorō habe mit dieser Darstellung auf den verschlagenen Charakter des Shōguns anspielen wollen, der sich gleich einer Katze gern schlafend stellte, obwohl er alles um sich sehr wohl mitbekam. Hidari Jingorō Die schlafende Katze
Junigu butsuzozui.jpg Die zwölf Tierkreiszeichen des Westens Die zwölf Tierkreiszeichen des Westens // Tierkreiszeichen. Edo-Zeit; aus Butsuzō zui // Bild © Ehime University Library (letzter Zugriff: 2016/8). Suzuka bunko // Abbildung der westlichten Tierkreiszeichen in der Bildenzyklopädie Butsuzō zui aus der Edo-Zeit. Die zwölf Tierkreiszeichen des Westens
Drachen und schlange.jpg Drache und Schlange Drache und Schlange // Papier-Lampion (Papier, Tusche, Farbe) von Katsushika Hokusai. Spätere Edo-Zeit, 19. Jh; 50,8 x 30,5 cm // Bild © Museum of Fine Arts, Boston (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Drache (ryū) und Schlange (hebi) auf einem Papierlampion, wahrscheinlich mit Bezug auf das Schlangenjahr der Tierkreiszeichen. Katsushika Hokusai Drache und Schlange
Ondake affen.jpg Drei Affen Drei Affen // Statue (Stein); Ondake Jinja, Iki, Kyūshū // Bild © kaze ni fukarete, 2015 (letzter Zugriff: 2016/7/9) // Drei Affen, die sich bei ihren Abstinenzen (mizaru, iwazaru, kikazaru) assistieren, im Ondake Jinja, einem Affenschrein auf der Insel Iki. Drei Affen
3affen chichibu.jpg Drei lebensfrohe Affen Drei lebensfrohe Affen // Votivbild, ema (Holz, Farbe); Chichibu, Saitama-ken // Bild © Lostintokyo, flickr 2005 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Großes ema des Chichibu Schreins im NW Tōkyōs. Parodie auf die Drei Weisen Affen, die nicht hören, sehen und sprechen wollen. Hier heißt es „Schauen wir, hören wir, sprechen wir! - Die lebensfrohen Drei Affen“. Mehr dazu... Drei lebensfrohe Affen
Drei affen chichibu.jpg Drei lebenslustige Affen Drei lebenslustige Affen (Ogenki sanzaru) // Schnitzwerk, saru (Holz, Lack). Frühe Edo-Zeit; Chichibu Schrein, Saitama-ken // Bild © Keihin Nike, Wikipedia (jp.) (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Der Chichibu Schrein stammt aus derselben Zeit wie der berühmte Tōshō-gū Schrein, wo die Drei Affen, die nichts sehen, nicht hören und nichts ausplaudern, zu sehen sind. Die Drei Affen des Chichibu Schreins scheinen wie ein ironischer Kommentar zu dieser Gruppe, indem sie ganz offensichtlich neugierig schauen, hören und den Mund weit aufreißen. Sie werden daher auch als die „lebenslustigen Drei Affen“ bezeichnet. Das Motiv findet sich auch auf den Votivbildern des Schreins. Drei lebenslustige Affen
Ebisu netsuke.jpg Ebisu und Tai Ebisu und Tai // Netsuke, fukujin (Elfenbein) von Masatomo. Edo-Zeit, 19. Jh.; 5,5 x 4 x 2 cm // Bild © buddhamuseum.com (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Ebisu stellt ein beliebtes Motiv der netsuke (am Gürtel getragene traditionelle Ziergegenstände) dar. Hier scheint er einen Freudentanz auf einer riesigen Meerbrasse (tai) zu vollführen. Masatomo Ebisu und Tai
Nikokitsuneoyako.jpg Fröhliche kitsune-Familie Fröhliche kitsune-Familie // Statue (Stein); Matsuyama Inari Schrein, Präfektur Fukushima // Bild © komainu.net, 2004 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Kitsune-Familie eines Inari Schreins in Fukushima Fröhliche kitsune-Familie
Kitsune koson.jpg Fuchs Fuchs (kitsune) // Farbholzschnitt (mokuhan), kitsune (Papier, Farbe) von Ohara Koson (1877–1945). Ca. 1910; 37 x 19 cm // Bildquelle: The Art of Japan (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Die tanzende Bewegung auf zwei Beinen und das Blatt auf seinem Kopf zeigen an, dass der Fuchs (kitsune) im Begriff ist, menschliche Gestalt anzunehmen. Ohara Koson Fuchs
Inari sutrenrolle.jpg Fuchs mit Sutrenrolle Fuchs mit Sutrenrolle // Statue (Stein); Fushimi Inari Schrein, Kyōto // Bild © orandajin, flickr 2007 (letzter Zugriff: 2016/8) // Statue eines Fuchses (kitsune) mit einer Sutrenrolle. Fuchs mit Sutrenrolle
Ema inari2.jpg Fuchs-ema Fuchs-ema // Votivbild, ema (Holz) // Bild © indulgence boy, flickr, 2006 (letzter Zugriff: 2016/8) // Ema in einem Inari Schrein. Zu sehen ist ein weißer Fuchs (kitsune) vor einem Wunschjuwel (nyoi no tama). Fuchs-ema
Inari kitsune exzent.jpg Fuchsstatue Fuchsstatue // Statue; Fushimi Inari Schrein, Kyōto // Bild © Owen Waygood, flickr 2006 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Exzentrischer Inari Fuchs (kitsune) mit Juwel auf dem Haupt Fuchsstatue
Kitsune l romon.jpg Fuchswächter Fuchswächter // Statue; Fushimi Inari Schrein, Kyōto // Bild © Asano Noboru, 2001 (letzter Zugriff: 2016/8) // Linker Fuchswächter vor dem Haupttor des Fushimi Inari Taisha. Fuchswächter
Fushimi romon kitsune b.jpg Fuchswächter Fuchswächter // Statue; Fushimi Inari Schrein, Kyōto // Bild © Asano Noboru, 2001 (letzter Zugriff: 2011/7) // Rechter Fuchswächter vor dem Haupttor des Fushimi Inari Taisha Fuchswächter
Inari kitsune2.jpg Fuchswächter Fuchswächter // Statue, kitsune; Fushimi Inari Schrein, Kyoto // Bild © Dick Harris, 2002 (letzter Zugriff: 2011/8) Fuchswächter
Inari portrait.jpg Fuchswächter Fuchswächter // Statue (Stein); Inari Schrein // Bild © bycollie, flickr 2005 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Statue eines Fuchswächters (kitsune) Fuchswächter
Inari kitsune.jpg Fuchswächter eines Inari Schreins mit magischem Edelstein Fuchswächter eines Inari Schreins mit magischem Edelstein // Statue (Stein) // Fuchswächter eines Inari Schreins mit magischem Edelstein
Kitsune.jpg Füchse Füchse // Souvenir; Fushimi Inari Schrein, Kyōto // Bild © Wonder Elf, flickr 2005 (letzter Zugriff: 2016/8) // Füchse (kitsune), welche als Souvenir im Fushimi Inari Taisha verkauft werden. Füchse
Toyokawa kitsune.jpg Füchse Füchse (kitsune) // Statuen (Stein); Toyokawa Inari Tempel (!), Präfektur Aichi // Bild © takmagar, flickr 2006 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Die Fuchsstatuen (kitsune) sind individuelle Opfergaben (sonaemono) von Gläubigen (ähnlich wie z.B. die zahllosen torii des Fushimi Inari Schreins). Füchse
Kachikachiyama kiyonaga.jpg Hase und Tanuki Hase und Tanuki // Farbholzschnitt, yōkai (Papier, Farbe) von Torii Kiyonaga (1752–1815), Detail. 1776 // Bild © Museum of Fine Arts, Boston (letzter Zugriff: 2018/2/20) // Zwei Szenen aus dem Märchen Kachi-kachi Yama, in dem ein Hase einen tanuki übertölpelt. Detail aus einem neunteiligen Set von Märchenillustrationen. Torii Kiyonaga Hase und Tanuki
Kachikachiyama.jpg Hase und Tanuki Hase und Tanuki // Farbholzschnitt, yōkai (Papier, Farbe) von Utagawa Kunisada. 1840; aus der Serie Mokkadogonsui no uchi (Holz, Feuer, Erde, Metall, Wassser) // Bild © The British Museum (letzter Zugriff: 2018/2/20) // Szene aus dem Märchen Kachi-kachi Yama, von Kabuki-Schauspielern dargestellt. Ein Hase rächt die Untat eines tanuki, indem er das Bündel Holz, das der tanuki trägt, anzündet. Das Märchen wurde 1840 im Kabuki-Theater auf die Bühne gebracht. Die Szene wird hier mit dem Element „Feuer“ aus der Lehre der Fünf Wandlungsphasen (gogyō) assoziiert. Utagawa Kunisada Hase und Tanuki
11hund kuniyoshi.jpg Hata Rokurōzaemon (Hund) Hata Rokurōzaemon (Hund) // Farbholzschnitt, nishikie (Papier, Farbe) von Utagawa Kuniyoshi (1797–1861); aus der Serie Buyū mitate jūnishi (Die Zwölf Tierkreiszeichen als Helden), 1840 // Bild © Museum of Fine Arts, Boston (letzter Zugriff: 2014/1) // Ein stämmiger Krieger, der neben Schwert und Lanze auch Zimmermannsgeräte mit sich trägt, äugt misstrauisch nach hinten, an der Leine einen Hund (inu), der in die selbe Richtung blickt. Im Hintergrund die Banner eines (feindlichen?) Heeres. Hata Rokurōzaemon (auch Hata Tokoyoshi, ?–1342) war ein General der Nanboku-Zeit und wird im Heldenepos Taiheiki als loyaler Vasall der Ashikaga Shogune geschildert. Auch sein Hund findet dort Erwähnung. Utagawa Kuniyoshi Hata Rokurōzaemon (Hund)
Froesche.jpg Humoristische Tierbilder Humoristische Tierbilder (Chōju giga) // Querbildrolle (Tusche) von Kakuyū? (1053–1140), Detail; „Nationalschatz“; im Besitz des Tempels Kōzan-ji, Kyōto // Bildquelle: Wikimedia Commons (letzter Zugriff: 2016/8) Kakuyū? Humoristische Tierbilder
04hase.jpg Iga Jutarō (Hase) Iga Jutarō (Hase) // Farbholzschnitt, nishikie (Papier, Farbe) von Utagawa Kuniyoshi (1797–1861); aus der Serie Buyū mitate jūnishi (Die Zwölf Tierkreiszeichen als Helden), 1840 // Bild © Museum of Fine Arts, Boston (letzter Zugriff: 2014/1) // Ein ältlicher Krieger hält einen gehäuteten Hasen (u) in der linken und ein großes Küchenmesser in der rechten Hand. Die Szene findet unter einem Baldachin mit buddhistischer Svastika, also in einem Tempel statt. Das Bild zeigt Iga Jutarō, einen Krieger der späteren Heian Zeit, bei einem Hasenopfer, welches in einem buddhistischen Tempel ein Sakrileg darstellt. Utagawa Kuniyoshi Iga Jutarō (Hase)
Inari2.jpg Inari-Ensemble mit grauen und weißen Füchsen Inari-Ensemble mit grauen und weißen Füchsen // // Bild © [Tokyoblig's Blog ], 2010 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Boten der Gottheit Inari werden immer als weiße Füchse (kitsune) gedacht, allerdings nicht notwendigerweise weiß bemalt. Außerdem besitzen sie ein Wunschjuwel, das manchmal an ihrer Schwanzspitze erscheint. Inari-Ensemble mit grauen und weißen Füchsen
Fuchsmaske.jpg Inari-Maske Inari-Maske // Maske; Ishioka, Präfektur Ibaraki // Bild © Thomas Lottermoser, 2006 (letzter Zugriff: 2010/9) // Tänzer mit Fuchsmaske bei einem matsuri in Ishioka, nördlich von Tōkyō. Inari-Maske
Kitsune4.jpg Inari-Miniaturstatuetten Inari-Miniaturstatuetten // Statuen // Bild © Lostintokyo, flickr 2005 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Kleine Inari-Statuen Inari-Miniaturstatuetten
Inari3.jpg Inari-Statuetten Inari-Statuetten // Statuen // Bild © Trane DeVore, flickr 2009 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Detailansicht kleiner Inari-Statuen Inari-Statuetten
10hahn.jpg Kaidō Maru (Hahn) Kaidō Maru (Hahn) // Farbholzschnitt, nishikie (Papier, Farbe) von Utagawa Kuniyoshi (1797–1861); aus der Serie Buyū mitate jūnishi (Die Zwölf Tierkreiszeichen als Helden), 1840 // Bild © Museum of Fine Arts, Boston (letzter Zugriff: 2014/1) // Ein kerniger nackter Bub betrachtet mit intensiver Neugier den Kampf zwischen einem Hahn (tori) und einem winzigen tengu. Kaidō Maru (Maru, das Gespensterkind), besser bekannt als Kintarō, lebt mit seiner Mutter, der wilden Berggöttin Yamauba, in der freien Natur und vergnügt sich mit den Tieren des Waldes. Später wird er unter dem Namen Sakata Kintoki zu einem der vier Getreuen des Heian-zeitl. Kriegers Minamoto no Yorimitsu werden, über deren Abenteuer u.a. das Konjaku monogatari (späte Heian-Zeit) berichtet. Kintarōs Sagen sind sozusagen das prequel dieser Heldengeschichten und stellen ein beliebtes ukiyoe-Motiv dar. Utagawa Kuniyoshi Kaidō Maru (Hahn)
08 ziege.jpg Kan'u (Ziege) Kan'u (Ziege) // Farbholzschnitt, nishikie (Papier, Farbe) von Utagawa Kuniyoshi (1797–1861); aus der Serie Buyū mitate jūnishi (Die Zwölf Tierkreiszeichen als Helden), 1840 // Bild © Museum of Fine Arts, Boston (letzter Zugriff: 2014/1) // In mondheller Nacht nippt ein imponierender Mann, den man aufgrund seines langen dreigeteilten Bartes als Chinesen identifizieren kann, versonnen aus einem Becher, während eine kleine Ziege (hitsuji) zu seinen Füßen im Gras äst. Guan Yu (jap. Kan'u, gest. 219), ein chinesischer General, war maßgeblich am Aufbau der Sui Dynastie beteiligt. Er wurde Gegenstand zahlreicher Legenden und in China sogar religiös verehrt. Vor allem durch den chinesischen Roman „Geschichte der Drei Reiche“ (Sanguo Yanyi, 16. Jh.) wurde er auch in Japan ein Inbegriff von Kriegskunst, Kaltblütigkeit und Loyalität. Das Motiv mit Becher und Ziege findet sich auch auf einem anderen Druck Kuniyoshis, der Zusammenhang ist mir jedoch unklar. Utagawa Kuniyoshi Kan'u (Ziege)
Koi hiroshige.jpg Karpfen des Knabenfestes Karpfen des Knabenfestes // Farbholzschnitt (Papier, Farbe) von Utagawa Hiroshige (1797–1858). Edo-Zeit; aus der Serie Meisho Edo hyakkei (Hundert berühmte Ansichten von Edo) #48 „Suidōbashi, Suruga-dai“, 1857; 36,2 x 23,5 cm // Bild © Brooklyn Museum (letzter Zugriff: 2016/3/30). Gift of Anna Ferris, 30.1478.48 // Karpfen-Banner zur Zeit des Knabenfestes (Kodomo no hi, 5. Tag des 5. Monats).

Die Stadt Edo ist von Nordosten zu sehen, im Hintergrund der Fuji-san. Während in der Bildmitte die Viertel der Samurai aus Suruga (Suruga-dai) liegen (links erkennt man einen Zipfel der Burg von Edo), befindet sich der Karpfen (koi) im Vordergrund im Viertel der Handwerker und Kaufleute (chōnin) nördlich des Kanda Flusses. Man erkennt, dass die Karpfen-Banner – Symbole der jugendlichen Kraft – eigentlich den militärischen Wimpeln nachempfunden sind, welche die Samurai zum Knabenfest vor ihren Häusern aufstellten.

Utagawa Hiroshige Karpfen des Knabenfestes
03tiger.jpg Kashiwade no Omi (Tiger) Kashiwade no Omi (Tiger) // Farbholzschnitt, nishikie (Papier, Farbe) von Utagawa Kuniyoshi (1797–1861); aus der Serie Buyū mitate jūnishi (Die Zwölf Tierkreiszeichen als Helden), 1840 // Bild © Museum of Fine Arts, Boston (letzter Zugriff: 2016/9/18) // In einer gebirgigen Schneelandschaft kommt es zu einem tödlichen Duell zwischen einem Krieger und einem Tiger (tora). Der Krieger ist Kashiwade no Omi, ein Held aus der mythologischen Chronik Nihon shoki zur Zeit des Kaisers Kinmei (509–571). Auf einer diplomatischen Mission nach Korea wird Kashiwades Sohn von dem Tiger gefressen, worauf er das Tier eigenhändig zur Strecke bringt.

Das Motiv wurde von Kuniyoshi mehrfach illustriert.

Utagawa Kuniyoshi Kashiwade no Omi (Tiger)
Kasugamandala 2.jpg Kasuga Kasuga // Mandala (Seide), Detail // // Detaildarstellung des Heiligen Hirschs. Kasuga
Kasuga hirsch.jpg Kasuga Hirsch Mandala Kasuga Hirsch Mandala // Hängerollbild, mandara (Seide, Farbe). 14. Jh.; Nara National Museum; 76,5 x 40,5cm // Bild © Nara National Museum (letzter Zugriff: 2016/9/5) // Schrein-Mandala des Kasuga Taisha, der hier lediglich durch einen Hirsch, das Botentier der Kasuga-Götter, repräsentiert ist. Aus dem Sattel des Hirsches wächst ein Baum, dessen Zweige die fünf Hauptschreingötter verkörpern. Kasuga Hirsch Mandala
Manekineko schrein.jpg Katzenschrein Katzenschrein // Schreinhalle; Omatsu Daigongen Schrein, Tokushima, Shikoku // Bild © MAGphoto, 2008 (letzter Zugriff: 2016/9/18) // Schrein in Shikoku mit einer überwältigenden Anzahl von Winke-Katzen (maneki neko). Katzenschrein
Ema kano sanraku1614.jpg Klassisches Votivbild mit Pferdemotiv Klassisches Votivbild mit Pferdemotiv // Gemälde, ema (Farbe und Gold auf Holz) von Kanō Sanraku. Frühe Edo-Zeit, 1614 // Bild © Hideyoshi to Kyōto. Toyokuni jinja shahōde [Austellungskatalog], Kyōto: Toyokuni Jinja, 1998. // Das Votivbild (ema) wurde für den Toyokuni Schrein des Toyotomi Hideyoshi in Kyōto angefertigt. Kanō Sanraku Klassisches Votivbild mit Pferdemotiv
Koinobori.jpg Koinobori Koinobori // Koi (Kunstoff, bedruckt) // Bild © Christian Bergmeister, (flickr), 2008 (letzter Zugriff: 2016/9/18) // Wimpel in Form von Karpfen (koi), die zum Knabenfest, Kodomo no hi, am 5.5. vor vielen Häusern in Japan aufgestellt werden. Koinobori
Shomen kongo spinner.jpg Kōshin Shōmen Kongō Kōshin Shōmen Kongō // Hängerollbild (Tusche und Farben auf Papier, Druck). 19. Jh.; Völkerkundemuseum Zürich (Inv.-Nr. 19462); 58 x 21 cm // Bild © Tomoe Steineck, Martina Wernsdörfer, Raji Steineck, WegZeichen: Japanische Kult- und Pilgerbilder. Die Sammlung Wilfried Spinner (1854–1918). Zürich: VMZ (Ausstellungskatalog), Abb. 74 // Abermals eine Darstellung von Shōmen Kongō und den Drei Affen, wieder als mizaru, iwazaru, kikazaru. Kōshin Shōmen Kongō
Koshinto kamakura.jpg Kōshin-Gedenkstein Kōshin-Gedenkstein // Kōshin-tō. 1695; Kamakura // Bild © Kamakura no kōshin-tō (letzter Zugriff: 2016/8) // Drei Affen (saru) als mizaru, iwazaru, kikazaruund dem Sanskrit-Zeichen des Amida-Buddha, Sonne und Mond, sowie - nur schwer erkennbar - zwei Vögeln.
Im untersten Feld sind die Namen der Spender verzeichnet.
Kōshin-Gedenkstein
Koshinto fuchu.jpg Kōshin-Gedenkstein Kōshin-Gedenkstein (kōshin-tō) // Skulptur, saru (Stein). Edo-Zeit?; Park in Fuchū, Tōkyō // Bild © Noda Kazuo, 2009 (letzter Zugriff: 2009/9) // Kōshin-Stein (kōshin-tō) mit dem Motiv der Drei Affen (saru) mizaru, iwazaru, kikazaru. Kōshin-Gedenkstein
Koshinto kunisaki2.jpg Kōshin-Gedenkstein Kōshin-Gedenkstein // Statue, kōshin-tō; Halbinsel Kunisaki, Kyūshū // // Die Drei Affen (saru) als mizaru, iwazaru, kikazaru sind recht klein im unteren Feld des Reliefs zu sehen. Darüber Shōmen Kongō und zwei Begleiter. Die Vögel (Hühner) zu Füßen der Gottheit sind ebenfalls ein häufiges Motiv auf Kōshin-Steinen (kōshin-tō). Sie haben möglicherweise damit zu tun, dass auf den Tag des Affen der Tag des Hahns folgt und somit der Hahn dem Kōshin-Spuk ein Ende bereitet.

Die Halbinsel Kunisaki ist auch für andere eindrucksvolle Steinmonumente, z.B. Wächterstatuen (Niō) bekannt.

Kōshin-Gedenkstein
Koshinto kakizawa.jpg Kōshin-Gedenkstein Kōshin-Gedenkstein // Statue (Stein); Kakizawa, Präfektur Nagano // Bild © Nakasendō nisshi, 2007 (letzter Zugriff: 2016/8) // Kōshin-Gedenkstein (kōshin-tō) mit Shōmen Kongō mit vier Armen, flankiert von Sonne und Mond sowie Hahn und Henne. Darunter die Drei Affen (saru) als mizaru, iwazaru, kikazaru. Kōshin-Gedenkstein
Koshinto karuizawa nagano.jpg Kōshin-Gedenkstein Kōshin-Gedenkstein // Kōshin-tō; Karuizawa, Präfektur Nagano // Bild © Nakasendō nisshi, 2001 (letzter Zugriff: 2016/8) // Wieder sind Shōmen Kongō, die Drei Affen (saru) als mizaru, iwazaru, kikazaru und etwas undeutlich auch Hahn und Henne zu erkennen. Der Stein ist hier mit einem shintōistischen Strohseil (shimenawa) als numinoses Objekt gekennzeichnet. Kōshin-Gedenkstein
Koshinto kitashinjuku.jpg Kōshin-Gedenkstein Kōshin-Gedenkstein // Kōshin-tō; Shinjuku, Tōkyō // Bild © Nakasendō nisshi, 2000 (letzter Zugriff: 2016/8) // Zwei Affen (saru) sowie Hahn und Henne sind auf diesem kōshin-tō abgebildet. Kōshin-Gedenkstein
Koshinto komagome.jpg Kōshin-Gedenkstein Kōshin-Gedenkstein // Statue, kōshin-tō; Friedhof in Komagome, Tōkyō // Bild © Nakasendō nisshi, 2007 (letzter Zugriff: 2016/8) // Ein kōshin-tō mit dem Motiv der Drei Affen (saru) als mizaru, iwazaru, kikazaru, umgeben von Jizō-Statuen. Kōshin-Gedenkstein
Koshinto amida.jpg Kōshin-Gedenkstein Kōshin-Gedenkstein // Kōshin-tō. 1676; Kamakura // Bild © Kamakura no kōshin-tō (letzter Zugriff: 2016/8) // Drei Affen (saru) als mizaru, iwazaru, kikazaru und einer Amida-artigen Buddhafigur. Kōshin-Gedenkstein
Koshinto omiya.jpg Kōshin-Gedenkstein Kōshin-Gedenkstein // Kōshin-tō; Ōmiya, nōrdl. von Tōkyō // Bild © Nakasendō nisshi, 2000 (letzter Zugriff: 2016/8) // Hier scheint es sich um eine Kombination aus Kōshin- und Wegegottheit (dōsojin) zu handeln. Kōshin-Gedenkstein
Koshinto totsukajuku.jpg Kōshin-Gedenkstein Kōshin-Gedenkstein // Statue (Stein). Edo-Zeit, 1695; Totsuka-ku, Yokohama // Bild © only tanuki, flickr 2009 (letzter Zugriff: 2016/7/9) // Kōshin-Gedenkstein (kōshin-tō) mit Shōmen Kongō mit vier Armen, flankiert von Sonne und Mond . Darunter die Drei Affen (saru) mit Hahn und Henne. Datierung Genroku 8 (1695)/11/2 — ein kōshin-Tag. Kōshin-Gedenkstein
Komainu todaiji.jpg Löwen-Paar Löwen-Paar // Statuen, shishi (Sandstein) von Yi Xingmo (1160?–1260), Detail. Kamakura-Zeit, um 1200; „Nationalschatz“; Tōdaiji, Nara; Sitzhöhe: 1,6m // Bild © Rosenfield 2011, S. 122, New York Yi Xingmo Löwen-Paar
Tanuki.jpg Männlicher tanuki mit Sakeflasche Männlicher tanuki mit Sakeflasche // Statue, tanuki (Keramik). 20. Jh.; Kyōto // Bild © skasuga, flickr 2005 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Tanuki als harmloser Säufer vor einem japanischen Souvenirladen. Einzig seine übergroßen Hoden (kintama) widersprechen dem niedlichen Bild, das diese Figur vermittelt. Männlicher tanuki mit Sakeflasche
Schlange hokusai.jpg Obsession Obsession (shūnen) // Farbholzschnitt (Papier, Farbe) von Katsushika Hokusai (1790–1849). Edo-Zeit; aus der Serie Hyaku monogatari (Hundert Geschichten)]], 1831–1832; 25,9 x 18,4 cm // Bild © Museum of Fine Arts, Moston (letzter Zugriff: 2016/9/6) // Eine Schlange (hebi) windet sich um ein Totentäfelchen (ihai). Die Stoffmuster wiederholen die Muster der Schlangenhaut. Katsushika Hokusai Obsession
Ochse.jpg Ochse/Büffel 丑 Ochse/Büffel 丑 // Tierkreiszeichen // // Ochse aus den jūni shi. Ochse/Büffel 丑
Tenmangu stier.jpg Ochsenstatue Ochsenstatue // Statue; Fukuoka, Kyūshū // Bild © Chris Gladis, flickr 2006 (letzter Zugriff: 2016/8) // Einer der zahlreichen Ochsen des Dazaifu Tenman-gū. Ochsenstatue
Miyazaki-hayao-hesei-movie-poster.jpg Pom Poko Pom Poko (Heisei tanuki gassen ponpoko) // Filmplakat von Takahata Isao. 1994 // // Film aus dem Hause Ghibli mit tanuki in den Hauptrollen. Takahata Isao Pom Poko
Schlange izumo.jpg Schlangengott des Großschreins [von Izumo] Schlangengott des Großschreins [von Izumo] // Ofuda (Tusche und Farbe auf Papier (handkolorierter Druck)). 19. Jh.; Völkerkundemuseum Zürich (Inv.-Nr. 19423); 124 x 37 cm // Bild © Tomoe Steineck, Martina Wernsdörfer, Raji Steineck, WegZeichen: Japanische Kult- und Pilgerbilder. Die Sammlung Wilfried Spinner (1854–1918). Zürich: VMZ (Ausstellungskatalog), Abb. 66 // Dieses Bild aus dem Großschrein von Izumo stellt dessen Gottheit als Schlangen- (oder Drachen-) Gottheit dar, die aber nicht als Bedrohung, sondern als Glücksbringer anzusehen ist. Die Bildinschrift erklärt:

Dass man den Zehnten Monat [hier] den „Monat der anwesenden Götter“ nennt, hat seinen Grund darin, dass sich die acht Millionen Götter jährlich im zehnten Monat in Ame no Hisumi no Miya (Izumo Schrein) versammeln. Zu dieser Zeit kommt [der Schlangengott von Izumo] als Bote des Drachengottes an den Strand von Inasa im Lande Izumo, behütet uns vor den Plagen von Wasser, Feuer und Wind und entscheidet über die Bande zwischen Männern und Frauen.

Schlangengott des Großschreins [von Izumo]
Schlange chikubushima.jpg Schlangenwächter Schlangenwächter // Statue; Chikubushima // // Schlangenwächter im Heiligtum der Benzaiten. Siehe Spezialthema Benzaiten. Schlangenwächter
Ungyo hebi chikubushima.jpg Schlangenwächter Schlangenwächter // Statue; Chikubushima // // Nach agyô/ungyô Schema. Schlangenwächter
Otoyo komanezumi3.jpg Schrein des Ōkuninushi Schrein des Ōkuninushi // Schrein, torii (Stein); Ōkuninushi Schrein, Kyoto // Bild © Craig Fryer, 2007 (letzter Zugriff: 2016/8) // Schrein des Ōkuninushi mit einem torii im Vordergrund, bewacht von zwei Mäusestatuen. Schrein des Ōkuninushi
Wakasa komainu.jpg Schrein mit Komainu Schrein mit Komainu // Querbildrolle, komainu (Papier, Farbe), Detail. Kamakura-Zeit; „Besonderes Kulturgut“; Wakasahiko Jinja, Obama, Fukui-ken; 31,3 x 1407 cm // Bild © Kyoto National Museum, AK262 (letzter Zugriff: 2015/11/15) // Detail aus der illustrierten Legende des Wakasa Ichinomiya Schreins aus der Kamakura-Zeit. Darstellung eines Schreingebäudes der damaligen Zeit sowie eines Priesters. Die komainu haben offenbar einen höheren Status als in den meisten modernen Schreinen. Sie sind aus Holz, bemalt und zum Schutz vor der Witterung auf der Veranda des Schreins unterhalb des Daches aufgestellt. Ähnliche Arrangements findet man heute noch im Hie Taisha. Schrein mit Komainu
Shachi hiroshige.jpg Shachi (Tigerfisch) von Nagoya Shachi (Tigerfisch) von Nagoya // Farbholzschnitt (Papier) von Utagawa Hiroshige II (1826–1869). Edo-Zeit, 1859; aus der Serie Shokoku meisho hyakkei (Berühmte Ansichten der Provinzen); 33,5 x 21,9 cm // Bild © Freer Sackler Galleries (letzter Zugriff: 2016/7/29) // Das Bild stellt einen der beiden berühmten vergoldeten Tigerfische (shachi) auf dem Dach der Burg von Nagoya dar. Die shachi gelten als Wahrzeichen von Nagoya. Utagawa Hiroshige II Shachi (Tigerfisch) von Nagoya
Shomenkongo saishoin.jpg Shōmen Kongō und die Drei Affen Shōmen Kongō und die Drei Affen // Statue. Frühe Edo-Zeit; im Besitz des Shingon Tempels Saishōin, Hirosaki, Präfektur Aomori // Bild © Saishoin (letzter Zugriff: 2009/9) // Shōmen Kongō und die Drei Affen, welche nach dem mizaru, iwazaru, kikazaru-Prinzip dargestellt sind. Shōmen Kongō und die Drei Affen
09affe.jpg Son Gokū (Affe) Son Gokū (Affe) // Farbholzschnitt, nishikie (Papier, Farbe) von Utagawa Kuniyoshi (1797–1861); aus der Serie Buyū mitate jūnishi (Die Zwölf Tierkreiszeichen als Helden), 1840 // Bild © Museum of Fine Arts, Boston (letzter Zugriff: 2014/1) // Ein Affe (saru) mit Hosen aus Tigerfell erzeugt eine Armee von Schattenkriegern, die er auf ein Schwein hetzt, das sich mit einem Rechen verteidigt. Son Gokū (chin. Sun Wukong) ist ein legendäre Affe, der zur Strafe für seinen Hochmut an der Seite des buddhistischen Mönchs Xuanzang (602–664) für die Verbreitung des Buddhismus in China sorgen sollte. Das auf dem Bild dargestellte Schwein ist ebenfalls ein Begleiter des Mönchs, mit dem Affen aber in permanentem Clinch. Beide besitzen phantastische magische Kräfte. So jedenfalls erzählt es die „Reise nach Westen“, ein klassischer chinesischer Roman aus dem 16. Jh., der u.a. zur Vorlage der Manga- und Anime-Serie Dragonball Z wurde. Utagawa Kuniyoshi Son Gokū (Affe)
Kitano ushi.jpg Statue eines Ochsen Statue eines Ochsen // Fukuoka, Kyūshū // Bild © Chris Gladis, flickr 2007 (letzter Zugriff: 2016/8) // Einer der zahlreichen Ochsen des Kitano Tenman-gū, festlich geschmückt Statue eines Ochsen
Kasuga reh.jpg Steinlaternen Steinlaternen // Ishi tōrō // Bild © Salvador Busquets Artigas, flickr 2008 (letzter Zugriff: 2016/9/5) // Reh zwischen den Steinlaternen (tōrō) des Kasuga Taisha. Steinlaternen
Kasuga reh2.jpg Steinlaternen Steinlaternen // // Bild © Yvon Liu, flickr 2008 (letzter Zugriff: 2016/8) // Manchmal wird das auf die Laternen (tōrō) geklebte Papier aber gleich wieder gefressen. Steinlaternen
Tanukimario.jpg Super Mario Super Mario // // // Super Mario im tanuki-Outfit Super Mario
Susanoo yoshitoshi.jpg Susanoo und Yamata no Orochi Susanoo und Yamata no Orochi // Farbholzschnitt, kami (Papier, Farbe) von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892). Spätere Edo-Zeit; 2 x 39.7 x 26.3 cm // // Susanoo rettet Prinzessin Kushinada vor der Schlange Yamata no Orochi, die hier ausnahmsweise als Schlange mit einem Kopf dargestellt ist. Kushinada-hime scheint sich mit Hilfe shintoistischer Rituale selbst schützen zu wollen. Tsukioka Yoshitoshi Susanoo und Yamata no Orochi
Susanoo toyokuni.jpg Susanoo und die Schlange Yamata no Orochi Susanoo und die Schlange Yamata no Orochi // Farbholzschnitt, kami (Papier, Farbe) von Utagawa Toyokuni (1769–1825). Spätere Edo-Zeit; 2 x 39.7 x 26.3 cm // Bild © Tokyo National Museum (letzter Zugriff: 2016/9/19)

Susanoo rettet Prinzessin Kushinada vor der achtköpfigen Schlange (hebi). Im Vordergrund acht Töpfe mit Sake, Susanoos Trick, um das Monster betrunken zu machen. Wie für viele ukiyo-e der mittleren Periode typisch, ist der Held mit den Zügen eines Kabuki-Schauspielers ausgestattet.

Utagawa Toyokuni Susanoo und die Schlange Yamata no Orochi
Susanoo kagura.jpg Susanoos Kampf mit der Schlange Susanoos Kampf mit der Schlange // Schreintanz, kagura; Hiroshima Kagura, 2016/11/23 // Bildquelle: Sunatchi no ibento nisshi, (Kagura-Blog), 2016 (letzter Zugriff: 2019/1/11) // Kampf des Gottes Susanoo mit der Schlange Yamata no Orochi, von der in diesem Fall ein blauer und ein roter Kopf zu sehen sind. Die Szene entstammt einer kagura-Darbietung der Truppe Uegōchi Kagura-dan aus Akitakata (Präf. Hiroshima). Kagura werden heute zumeist von semi-professionellen Gruppen aufgeführt und sind eher touristischer Natur, haben ihre Wurzeln allerdings in lokalen Schreintraditionen. Susanoos Kampf mit der Schlange
Tanuki takeda kuniyoshi.jpg Takeda Katsuchiyomaru und ein tanuki Takeda Katsuchiyomaru und ein tanuki // Farbholzschnitt, tanuki (Papier, Farbe) von Utagawa Kuniyoshi (1797–1861). 1825–30; 39 x 26,3 cm // Bild © Freer/Sackler, The Smithonian Museums of Art (letzter Zugriff: 2018/2/19). Anne van Biema Collection // Der jugendliche Takeda Shingen (1521–1573; Kindheitsnamen: Katsuchiyomaru), einer der berühmtesten japanischen Feldherren, erprobt seine Kräfte in einem Kampf mit einem feindseligen tanuki. Utagawa Kuniyoshi Takeda Katsuchiyomaru und ein tanuki
Fuda.jpg Talisman Talisman (o-fuda) // Mitsumine-Schrein, westlich von Tōkyō // Bild © Encyclopedia of Shinto, Kokugakuin University (letzter Zugriff: 2011/7) // Talisman (o-fuda) des Mitsumine Schreins. Talisman
Tanuki hokusai.jpg Tanuki Tanuki // Illustration, tanuki (Papier, Tusche, Farbe) von Katsushika Hokusai (1760–1849) // // Tanuki mit Teekessel. Illustration zum Märchen Bunbuku chagama. Katsushika Hokusai Tanuki
Tanuki kuniyoshi1.jpg Tanuki Tanuki // Farbholzschnitt, tanuki giga (Papier, Farbe) von Kuniyoshi. 1843–44 // Bildquelle: Museum of Arts, Boston (letzter Zugriff: 2016/9/6) // Hodenkranker tanuki mit Arzt und Pflegerin. Kuniyoshi Tanuki
Tanuki winter.jpg Tanuki im Winter Tanuki im Winter // // Bild © Mother Nature Network, Stanislav Duben, 2014 (letzter Zugriff: 2018/2/20) // Schlafloser tanuki während der Winterruhe. Tanuki im Winter
Tanuki kuniyoshi giga.jpg Tanuki-Dichterfürsten Tanuki-Dichterfürsten // Holzschnitt, tanuki, Karikatur (giga) von Kuniyoshi. 1846 // Bildquelle: Ukiyoe-Karikaturen, Japanologie Wien (letzter Zugriff: 2016/8) // Tanuki in Gestalt von sechs unsterblichen Dichtern der Heian-Zeit Kuniyoshi Tanuki-Dichterfürsten
Tanuki w.jpg Tanuki-Pinupgirl Tanuki-Pinupgirl // Okimono (Keramik) von Fujiwara Tetsuzō (Rian) (1876–1966). Frühes 20. Jh.; ca. 37 x 19 x 19cm // Bild © tatami-antiques.com (letzter Zugriff: 2018/2/20) // Shigaraki-Keramik einer weiblichen tanuki in lasziv-entspannter Pose. Fujiwara Tetsuzō (Rian) Tanuki-Pinupgirl
Torana detail.jpg Torana Torana // Tor (Stein), Detail; Sanchi, Indien // Bild © Scott Weatherson, flickr 2009 (letzter Zugriff: 2016/9/5) // Die detailreichen Skulpturen auf diesem torana-Tor vor einem stupa in Sanchi stammen wahrscheinlich aus dem 1. Jh. u.Z.; dieser Dekor spricht dagegen, dass die indischen torana als Vorläufer der japanischen torii anzusehen sind. Torana
Mungo.jpg Vaishravanas Mungo Vaishravanas Mungo // Hängerollbild, Thangka (Baumwolle, Farbe), Detail. Tibet, 19. Jh. // Bild © Himalayan Art (letzter Zugriff: 2016/9/19). Collection of Tibet House, New York // Reichtum spendender Mungo, ein Attribut indischer und tibetischer Reichtumsgötter, beim Ausspeien von Juwelen. Der Mungo wird in China als Maus oder Ratte „übersetzt“. Auch auf dieser tibetischen Darstellung (Detail eines Bildes von Vaishravana, jap. Bishamon-ten) hat er eher Ähnlichkeit mit einer Ratte als mit dem marderartigen Tier aus Indien. Vaishravanas Mungo
Tauben ema.jpg Weiße Tauben Weiße Tauben // Votivbild, ema. 1859; Kido Hachiman Schrein, Fukushima-ken; 29,5 x 37,5cm // Bild © Naraha no ema, Universität Fukushima (letzter Zugriff: 2016/9/18) //

Tauben (hato) als Tierbegleiter der Gottheit Hachiman, hier auf einem ema dargestellt.

Weiße Tauben
Ema goojinja.jpg Wildschwein-Leitmotiv Wildschwein-Leitmotiv // Votivbild (Holz) // Bild © VikingSlav, flickr 2007 (letzter Zugriff: 2016/8) // Wildschweinwächter und Riesen-ema mit Wildschweinmotiv. Aufgenommen im Goō Jinja in Kyōto, in dessen Gründungslegende Wildschweine eine Rolle spielen. Wildschwein-Leitmotiv
Manekineko.jpg Winke-Katze Winke-Katze (manekineko) // Moderne Statue (Keramik) // Bild © Nemo's Great Uncle, flickr 2011 (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Skulptur einer maneki neko, wie man sie vielleicht aus diversen Restaurants kennt. Winke-Katze
Otoyo komanezumi2.jpg Wächtermaus Wächtermaus // Statue (Stein); Ōkuninushi Schrein, Kyōto // Bild © Craig Fryer, 2007 (letzter Zugriff: 2016/8) // Maus als Botentier des Daikoku. Wächtermaus
Otoyo komanezumi1.jpg Wächtermaus Wächtermaus // Statue (Stein); Ōkuninushi Schrein, Kyōto // Bild © Craig Fryer, 2007 (letzter Zugriff: 2016/8) // Maus mit Wunschjuwel (nyoi no tama) als Botentier des Daikoku. Wächtermaus
Komainu mitsumine.jpg Wölfe oder „Berghunde“ Wölfe oder „Berghunde“ (yamainu) // Statue, komainu (Stein); Mitsumine Jinja, Präfektur Saitama // Bild © Bernhard Scheid, 2007 // Wölfe oder „Berghunde“ als komainu Wölfe oder „Berghunde“
Yaegakihime.jpg Yaegaki-hime Yaegaki-hime // Farbholzschnitt (Papier) von Utagawa Kuniyoshi (1797–1861). Edo-Zeit, 1852, Kisokaidō rokujūkyū tsugi no uchi (69 Stationen des Kiso Kaidō); 35,2 x 24,5 cm // Bild © Museum of Fine Arts, Boston (letzter Zugriff: 2016/8/8) // Die Kabuki-Heldin Yaegaki-hime mit dem heiligen Helm der Takeda, der mit Fuchsmagie ausgestattet ist. Füchse helfen ihr, den schweren Helm zu tragen. Utagawa Kuniyoshi Yaegaki-hime
Nishiki koi.jpg Zierkarpfen Zierkarpfen // // Bild © Bernard Spragg, Flickr 2009 (letzter Zugriff: 2016/3/30) // Japanische Zierkarpfen (nishikigoi) bei der Fütterung. Zierkarpfen
Tauben happi.jpg Zwei Tauben formen eine Acht Zwei Tauben formen eine Acht // Gewand; Fukagawa Hachiman, Tōkyō // Bild © Philbert Ono, Fukugawa Hachiman Matsuri 2005 (letzter Zugriff: 2016/8) // Muster auf dem Gewand (happi) der Helfer beim Schreinfest. Hier formen zwei Tauben (hato) das Zeichen für acht (八hachi), was wiederum für Hachiman steht. Zwei Tauben formen eine Acht
Inaba shirousagi jishujinja.jpg Ōkuninushi und der Hase von Inaba Ōkuninushi und der Hase von Inaba // Statue, kami (Bronze); Jishu Schrein, Kyōto // Bild © Jack Lin, Picasa 2006 (letzter Zugriff: 2011/10) // Diese Skulptur aus dem 20. Jh. befindet sich im Jishu Schrein, wo Ōkuninushi als Gott der Verliebten gefeiert wird. Ōkuninushi und der Hase von Inaba
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Ikonographie 
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„Bestiarium Bilder mit dem Motiv „Tier“.“ In: Bernhard Scheid (Hg.), Religion-in-Japan: Ein Web-Handbuch. Universität Wien, seit 2001 (Stand: 27.4.2018). URL: https://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Metalog:Bilder/Tiere?oldid=68487