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(Vorläufige Übersetzung) J.V.
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Als „die Sieben Glücksgötter“ wird die Gruppe der sieben Götter und Göttinen des Glücks: Ebisu, Daikoku-ten, Bishamon-ten, Benzai-ten, Jurōjin, Fukurokuju und Hotei bezeichnet. Die „Sieben“ der Sieben Glücksgötter steht in Verbindung mit der „Lucky Seven“ und hat tatsächlich eine glücksverheißende Bedeutung.
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Allerdings, wie später auch noch gezeigt werden wird, entstanden die Sieben Glücksgötter am Ende der Muromachi Periode (1333-1573), was offensichtlich macht, dass sie nicht nach der „Lucky Seven“ benannt wurden.
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KITA Sadakichi, der erstmals ausführlich zur Entstehung der Sieben Glücksgötter forschte, wies darauf hin, dass der Begriff „Sieben Glücke“ (''shichi fuku'' 七福)  in dem, in der Sutra ''ninnō gokoku hannya haramikyō''  仁王護国般若波羅密経 enthaltenen, Ausdruck „sieben Missgeschicke verschwanden, sieben Glücke erschienen“ (''shichinan sokumetsu shichifuku sokushō'' 七難即滅七福即生)<ref>[http://www.aisf.or.jp/~jaanus/deta/s/shichifukujin.htm JAANUS shichifukujin] (Stand: 2013/11/08)</ref> seinen Ursprung hat.
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Ferner zeigte er, dass die „Sieben Weisen aus dem Bambushain“ (''Chikurin no Shichikenjin'' 竹林の七賢人) als Vorlage für die Gruppe der sieben GöttInnen des Glücks diente. Die ''Chikurin no Shichikenjin'' wurde von Zen-Priestern geschätzt und in der Muromachizeit häufig gemalt.
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Kita zufolge gibt es im Buddhismus, neben den Ausdrücken „Sieben Missgeschicke“ und „Sieben Glücke“, extrem viele Worte, die sich von der Sieben ableiten. Darunter die sieben Inkarnationen Buddhas, 「七祖」, die sieben Schätze, die sieben Wiedergeburten usw., es sind zu viele um sie alle aufzuzählen. Man kann sagen, dass die Zahl Sieben im Buddhismus eine besondere Rolle innehat.
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Aber die Vorstellung, dass die Sieben nicht nur als Zahl, sondern darüber hinaus auch eine symbolische Bedeutung hat, ist tatsächlich nicht nur im Buddhismus vorzufinden. Auch in der traditionellen Vorstellung Chinas kommt die Sieben als besondere Zahl vor. Unter anderem bei den Sieben Weisen des Bambushains, den Sieben Planeten (shichi yō 七曜), im Konzept der Sieben Emotionen (shichi jō 七情) etc. Was China betrifft, so ist die Sieben eine magische Zahl, der generell eine positive Bedeutung zugeschrieben wird.
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http://en.wikipedia.org/wiki/Seven_Sages_of_the_Bamboo_Grove
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Version vom 18. November 2013, 22:13 Uhr

Benten, Biwa spielend mit einem ihrer zwei Symbol"tiere": einem Drachen

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TESTWIESE

Zur Zahl Sieben

(Vorläufige Übersetzung) J.V.

Als „die Sieben Glücksgötter“ wird die Gruppe der sieben Götter und Göttinen des Glücks: Ebisu, Daikoku-ten, Bishamon-ten, Benzai-ten, Jurōjin, Fukurokuju und Hotei bezeichnet. Die „Sieben“ der Sieben Glücksgötter steht in Verbindung mit der „Lucky Seven“ und hat tatsächlich eine glücksverheißende Bedeutung.

Allerdings, wie später auch noch gezeigt werden wird, entstanden die Sieben Glücksgötter am Ende der Muromachi Periode (1333-1573), was offensichtlich macht, dass sie nicht nach der „Lucky Seven“ benannt wurden. Woher und wie kam nun die Zahl Sieben zu den Sieben Glücksgöttern? Und welche Bedeutung hat diese Zahl?

KITA Sadakichi, der erstmals ausführlich zur Entstehung der Sieben Glücksgötter forschte, wies darauf hin, dass der Begriff „Sieben Glücke“ (shichi fuku 七福) in dem, in der Sutra ninnō gokoku hannya haramikyō 仁王護国般若波羅密経 enthaltenen, Ausdruck „sieben Missgeschicke verschwanden, sieben Glücke erschienen“ (shichinan sokumetsu shichifuku sokushō 七難即滅七福即生)[1] seinen Ursprung hat. Ferner zeigte er, dass die „Sieben Weisen aus dem Bambushain“ (Chikurin no Shichikenjin 竹林の七賢人) als Vorlage für die Gruppe der sieben GöttInnen des Glücks diente. Die Chikurin no Shichikenjin wurde von Zen-Priestern geschätzt und in der Muromachizeit häufig gemalt.

Kita zufolge gibt es im Buddhismus, neben den Ausdrücken „Sieben Missgeschicke“ und „Sieben Glücke“, extrem viele Worte, die sich von der Sieben ableiten. Darunter die sieben Inkarnationen Buddhas, 「七祖」, die sieben Schätze, die sieben Wiedergeburten usw., es sind zu viele um sie alle aufzuzählen. Man kann sagen, dass die Zahl Sieben im Buddhismus eine besondere Rolle innehat.

Aber die Vorstellung, dass die Sieben nicht nur als Zahl, sondern darüber hinaus auch eine symbolische Bedeutung hat, ist tatsächlich nicht nur im Buddhismus vorzufinden. Auch in der traditionellen Vorstellung Chinas kommt die Sieben als besondere Zahl vor. Unter anderem bei den Sieben Weisen des Bambushains, den Sieben Planeten (shichi yō 七曜), im Konzept der Sieben Emotionen (shichi jō 七情) etc. Was China betrifft, so ist die Sieben eine magische Zahl, der generell eine positive Bedeutung zugeschrieben wird.


Fußnoten

  1. JAANUS shichifukujin (Stand: 2013/11/08)


http://en.wikipedia.org/wiki/Seven_Sages_of_the_Bamboo_Grove http://www.onmarkproductions.com/html/seven.shtml http://www.aisf.or.jp/~jaanus/deta/s/shichifukujin.htm http://ja.wikipedia.org/wiki/%E5%96%9C%E7%94%B0%E8%B2%9E%E5%90%89