Japans ‚christliches Jahrhundert‘

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Japans ‚christliches Jahrhundert‘
Franciso de Xavier // Ölbild. Frühe Edo-Zeit, nach 1619; 61 × 48,7cm // Bild © Kōbe City Museum (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Francisco de Xavier (1506–1552), der heilige Franz Xaver, war der Begründer der japanischen Jesuitenmission. Wie viele christliche Artefakte in Japan wurde auch dieses Bild, in Folge der Christenverfolgungen ab 1622, Jahrhunderte lang unter Verschluss gehalten und erst 1920 wieder entdeckt. Man nimmt an, dass das Bild von einem japanischen Maler stammt, der von den Jesuiten in europäischer Maltechnik ausgebildet wurde.    
. 1 Francisco Xavier

Die ersten Missionare, die Japan Mitte des sech­zehnten Jahr­hunderts erreichten, wurden — wie bereits erwähnt — sehr wohl­wollend auf­ge­nommen. Ins­besondere im Norden der Insel Kyushu fanden sie in lokalen Machthabern wie Ōmura SumitadaŌmura Sumitada 大村純忠 1533–1587; erster christlicher Daimyō; getauft 1563 , Ōtomo SōrinŌtomo Sōrin 大友宗麟 1530–1587; christlicher Daimyō in Kyūshū oder Arima HarunobuArima Harunobu 有馬晴信 1561?–1612; christlicher Daimyō in Kyūshū mächtige Gönner, die schließ­lich sogar selbst zum Christentum über­traten. Sie über­ließen den Portugiesen die Stadt Nagasaki, die bald zu einem neuen Handels­zentrum empor wuchs und zu­gleich auch das Zentrum der jesuitischen Mission darstellte. Von dort aus gelang es zu­nächst jesuitischen, später auch franziskanischen Missionaren, eine beträchtliche Gefolgschaft in Kyushu auf­zu­bauen. Als nächstes konzentrierte man sich auf die Haupt­stadt Kyoto, wo die Christen durch den damals mächtigsten Kriegs­fürsten und Reichseiniger Oda NobunagaOda Nobunaga 織田信長 1534–1582, Kriegsfürst, Reichseiniger WuerdentraegerBekannte TempelAmidismusNichiren... mehr wohlwollende Duldung wenn nicht gar Förderung erfuhren.

Verbote und Repressionen

Nach Nobunagas Ermordung im Jahr 1582 übernahm sein Gefolgsmann Toyotomi HideyoshiToyotomi Hideyoshi 豊臣秀吉 1537–1598, Feldherr, Diktator; bekannt als der zweite von drei Reichseinigern am Ende der „Zeit der kämpfenden Länder“ (Sengoku Jidai) HachimanTenjinBekannte TempelDaibutsu StatuenYasukuni... mehr (1537–1598) die Führung seiner Truppen und setzte den Einigungsprozess des Landes zügig fort. Nach­dem er den Erfolg der Christen in Kyushu 1587 mit eigenen Augen er­lebte, reagierte Hideyoshi mit Skepsis gegen­über der fremden Religion und ver­wies die Missionare des Landes. Wie Nobunaga hatte auch er die Erfahrung ge­macht, dass gerade die­jenigen feind­lichen Heere, die von religiösen Gruppierungen ge­führt wurden, am schwierigsten zu unter­werfen waren. Obwohl die Christen ihm nicht feindlich ent­gegen­traten, sah er in ihnen offen­bar auf­rührerisches Potential. Da Hideyoshi aber weiter am Handel mit den Portugiesen interessiert war, scheinen seine Ver­bote des Christentums nicht konsequent um­ge­setzt worden zu sein. Erst zehn Jahre später, im Jahre 1597 (ein Jahr vor Hideyoshis Tod) kam es zu ersten brutalen Repressionen, denen auch die be­kannten 26 Märtyrer von Nagasaki zum Opfer fielen.

Tokugawa IeyasuTokugawa Ieyasu 徳川家康 1543–1616; 1. Tokugawa Shōgun; Reichseiniger Bekannte SchreineHachimanNikkoBekannte TempelAsakusa... mehr (1543–1616), der dritte der „Drei Reichseiniger“, betrieb nach seiner Machtergreifung (1600, bzw. 1603) vor­über­gehend eine tolerantere Politik — noch war auch er am Handel mit den Portugiesen inter­essiert. Als aber immer mehr europäische Protestanten (Holländer, Engländer) nach Japan kamen, verloren die Portugiesen ihr Handels­monopol. Zugleich wurde auch der europäische Religions­streit zwischen Katholiken und Protestanten in Japan sicht­bar. Ieyasu sah sich daraufhin nicht länger genötigt, die von ihm als potentiell ge­fähr­lich eingestufte fremde Religion zu dulden. 1613 kam es neuerlich zu einem totalen Verbot (Bateren tsuihōrei), Missionare, japanische Christen und sogar christliche DaimyōDaimyō 大名 Territorialfürst, Titel des Kriegeradels AmidismusDainihonshiReichseinigungShinbutsu bunri... mehr wurden des Landes ver­wiesen oder hingerichtet.

Unter Ieyasus Nachfolgern verstärkten sich die Repressionen, Christen wurden systematisch aus­ge­forscht. Da sie für ihren un­be­dingten Glauben bekannt waren, ließen sie sich identifizieren, indem man sie zwang, auf Bildern von Jesus oder Maria oder auf Kruzifixen herum­zu­trampeln. Wer dies ver­weigerte, ent­larvte sich als Christ und wurde zu­meist ge­kreuzigt. Diese Praxis wurde als fumiefumie 踏み絵 „Bildertreten“; Zwangsmaßnahme zur Entlarvung von Christen , wtl. „Bildertreten“ be­zeichnet. 1622 kam es neuerlich zu öffentlichen Hin­richtungen in Nagasaki, denen 51 Christen zum Opfer fielen.

Die Repressionen erreichten 1637 und 38, zur Zeit der sog. Shimabara Rebellion in Kyushu, ihren Höhe­punkt. Der Grund für diesen Auf­stand lag wohl haupt­sächlich in der exzessiven Be­steuerung der Bauern, doch wurde das Christentum, das ja in Kyushu tatsächlich besonders verbreitet war, als Ursache ge­brand­markt. Die Rebellion wurde niedergeschlagen, 40.000 Auf­ständische wurden dabei ge­tötet. In der Folge wurde die Ver­folgung der Christen auf ganz Japan ausgedehnt. Um zu gewährleisten, dass in keinem japanischen Haushalt mehr Christen lebten, mussten sich alle Japaner in die Gläubigenregister der buddhistischen Tempel eintragen lassen (s. terauke System). Bald getraute sich niemand mehr, sich öffent­lich zum Christentum zu bekennen, im Unter­grund blieben aber einige Gemeinden (die sog. „Krypto-Christen“, kakure kirishitankakure kirishitan 隠れキリシタン „Krypto-Christen“; christliche Geheimbünde ) bis zur frühen MeijiMeiji 明治 posthumer Name von Kaiser Mutsuhito; nach ihm wird auch die Meiji-Zeit (1868–1912) benannt FamilieGorintoJahrKamidanaMatsuri... mehr-Zeit, genauer bis zur Auf­hebung des Christenbannes 1873, bestehen. Interessanter­weise gibt es bis heute Nach­fahren dieser Krypto-Christen, die lieber bei ihrer heimlich überlieferten Version des Christentums bleiben, statt sich der katholischen „Mutterkirche“ anzuschließen.

Dejima // Buchillustration (Papier) von Shiba Kōkan (1747–1818); aus Saiyū ryodan 西遊旅譚 (Vergnügungsreise in den Westen), 1790 // Bild © Japan Netherlands Exchange in the Edo-Period, National Diet Library, Tōkyō (letzter Zugriff: 2016/9/6) // Skizze der künstlichen Insel Dejima (oder Deshima) in der Bucht von Nagasaki, die den einzigen europäischen Handelsstützpunkt der Edo-Zeit darstellte. Die dort Ansässigen waren offiziell alles Holländer. Sie wurden streng kontrolliert und durften die Insel nur selten und in Begleitung verlassen, stellten aber für viele Japaner auch einen faszinierenden Anziehungspunkt dar. So auch für den Maler und Autor Shiba Kōkan (1747–1818), der Deshima besuchen durfte und hier unter anderem die westliche Ölmalerei erlernte. Das über Deshima nach Japan gebrachte Wissen wurde „Holland-Wissenschaft“ (rangaku) genannt. Shiba Kōkan war auch als Gelehrter in dieser Wissenschaft aktiv und gilt als großer Popularisierer von westlicher Wissenschaft und Kunst im Edo-zeitlichen Japan. Im rechten Bildteil steht: „Die Holländer haben auf Deshima einen Kyūshū-Stützpunkt errichtet. Jedes Jahr bringen sie aus ihrem Land 55 Silber-monme nach Japan.“ Das bezieht sich möglicherweise auf die „Miete“, die die Holländer für Dejima zahlen mussten. Im linken Bildteil sind die Ausmaße der Insel verzeichnet. Demnach war die fächerförmige Insel 35 kan (ca. 63m) breit und maß an der Außenseite 180 kan (ca. 324m).  
Der Handelsstützpunkt Dejima, um 1790

Mit dem absoluten Verbot des Christentums setzte in Japan auch die „Politik der Abschließung des Landes“ (sakokusakoku 鎖国 Abschließung des Landes in der Edo-Zeit, 1639–1853 Neo-Konfuzianismus) ein, die bis zur erzwungenen Öffnung des Hafens von Yokohama durch den amerikanischen Admiral PerryMatthew Perry 1794–1858; amerikanischer Admiral (Commodore), der 1853–1854 die Öffnung der japanischen Häfen für amerikanische Schiffe erwirkte BakumatsuStaatsshintoNamazu-e (1853) beibehalten wurde. Einziges Fenster zur europäischen Welt war der niederländische Handelsstützpunkt auf Dejima, eine künstliche Insel im Hafen von Nagasaki, deren Zugang vom Shogunat streng kontrolliert wurde.

Gründe der Christenverfolgung

Bodhisattva oder „Christenfürst“? // Hängerollbild, kakemono (Seide, Farbe, Gold), Detail. Frühe Edo-Zeit; Seiun-ji, Yamatomura, Präfektur Yamanashi; 150 x 60 cm // Bild © Kōshū-shi (letzter Zugriff: 2011/11/30) // Offiziell handelt es sich hier um ein Abbild des buddhistischen Bodhisattvas Kokūzō (skt. Akashagarbha), der häufig mit einem Wunschjuwel, das er in Brusthöhe hält, dargestellt wird. Auf dieser Darstellung fällt allerdings auf, dass das „Wunschjuwel“ eher einem Reichsapfel mit einem Kreuz, also einem christlichen Herrschaftssymbol gleicht. Auch der Mantel des Dargestellten entspricht nicht der gängigen Bodhisattva Ikonographie. Schließlich sind in dem Gewand vier Gesichter versteckt, die ebenfalls Rätsel aufgeben. Die lange in einer Schachtel verwahrte Darstellung, deren Ursprung im Dunklen liegt, dürfte jedenfalls unter christlichem Einfluss entstanden sein. Laut dem Japanologen Detlev Schauwecker, einem Spezialisten des „christlichen Zeitalters“ in Japan, handelt es sich in der Tat um ein Portrait des christlichen Daimyōs Arima Harunobu (1561?-1612). In den Jesuitendramen der Barockzeit tritt dieser unter dem Namen Protasio von Aryma als Idealtyp des japanischen „Christenfürsten“ auf. Tatsächlich wurde er auf Grund seines Glaubens unter Tokugawa Ieyasu verbannt und schließlich zum Tode verurteilt. Japanische Quellen deuten allerdings darauf hin, dass er dem Christentum zuvor abschwor. Sollte die vorliegende Darstellung tatsächlich Arima Harunobu abbilden, so zeigt sie ihn jedenfalls in einer perfekten Überblendung christlicher und buddhistischer Attribute. Eine andere Theorie sieht die Darstellung in der Tradition des chinesischen Nestorianismus, also einer frühen Abspaltung des Christentums, die sich schon vor der Missionierung im 16. Jh. bis China verbreitet hatte.
. 2 Arima Harunobu

Das Christentum wurde wohl zunächst für eine exotische Form des Buddhismus ge­halten, da sich die ersten Dolmetscher natürlich bud­dhis­tischer Termini bedienten. Auch das links ab­ge­bildete Portrait des „Christenfürsten“ Arima HarunobuArima Harunobu 有馬晴信 1561?–1612; christlicher Daimyō in Kyūshū zeigt, dass zu­mindest die religiöse Bildsprache der frühen japanischen Christen stark dem Buddhismus verpflichtet war.

Die Jesuiten bemühten sich allerdings konsequent, die Landes­sprache zu erlernen, den Konvertiten Latein und Portugiesisch bei­zu­bringen und schließ­lich christliche Schriften ins Japanische zu über­tragen. Ein be­rühmtes Bei­spiel dieser kulturellen An­näherung stellt das 1604 fertig ge­stellte Portugiesisch-Japanische Wörter­buch Lingoa de Iapam von Joao Rodrigues dar. Es ist nicht nur ein Zeichen für die Ernst­haftig­keit und den missio­narischen Eifer der Jesuiten, es stellt dar­über hinaus eine un­er­setz­liche Quelle zur Phonetik und zum Vokabular des damaligen Umgangs­japanisch dar.

Trotz dieser durchaus ernst gemeinten Bemühungen um einen Dialog mit der japanischen Kultur im Dienste der Mission blieb das Christen­tum den meisten japanischen Macht­habern doch in derselben Weise ver­dächtig, wie einzelne fun­da­men­ta­listisch-buddhistische Sekten: Es war nicht bereit, den grund­sätz­lichen Konsens zu teilen, dass letzt­lich alle (tolerierbaren) Religions­formen die gleiche Wahr­heit aus­drücken. Diese Grund­haltung des Buddhismus (s. Einführung) wurde auch von welt­lichen Herrschern ge­teilt. Die japanischen Christen­ver­folgungen sind daher nicht un­be­dingt als Aus­druck von be­sonderer Fremden­feind­lich­keit oder Anti-Christianismus zu sehen, viel­mehr wurden alle religiösen Gruppen, die mit dem Anspruch auf­traten, allein selig­machend zu sein, auf ähnliche Weise be­handelt. Ähnlich wie die Christen wurden auch einzelne radikale Fraktionen der Nichiren und Amida-Sekten als Häretiker ge­brand­markt und verfolgt.

Im übrigen offenbaren jesuitische Quellen, dass das Misstrauen in Japan durchaus nicht ohne Be­rech­tigung war. Unter den Jesuiten gab es auch eine Fraktion in den Mönch­stand ge­tretener Hidalgos, die ernsthaft darüber nach­dachten, Japan mit militärischer Gewalt zu unterwerfen.

Abgesehen von Bedenken gegenüber der fremden Religion waren sich Hideyoshi und Ieyasu sehr wohl der Rolle bewusst, die der Handel, bzw. neue, aus Europa importierte Technologien bei der Reichs­einigung ge­spielt hatten: Dank neuer Kriegs­technologien gelang es den „progessiveren“ unter den Kriegs­herren, die existierende militärische Patt­stellung zu kippen und mehr und mehr Ver­bündete auf ihre Seite zu ziehen. Als dieser Prozess der Einigung ab­ge­schlossen war, trachtete das Tokugawa Shogunat danach, die Vorteile, die ihm zur Macht verholfen hatten, potenziellen Gegnern zu ver­wehren. Da aber Daimyo, die das Christen­tum förderten, zweifel­los privilegierte Be­ziehungen zum europäischen Handel hatten, standen die neuen Herrscher über kurz oder lang vor der Wahl, entweder selbst das Christen­tum zu fördern oder es zu verbieten, und entschieden sich für das letztere.

Verweise

Bilderläuterungen

  1. Franzxaver.jpg
    Franciso de Xavier // Ölbild. Frühe Edo-Zeit, nach 1619; 61 × 48,7cm // Bild © Kōbe City Museum (letzter Zugriff: 2016/9/19) // Francisco de Xavier (1506–1552), der heilige Franz Xaver, war der Begründer der japanischen Jesuitenmission. Wie viele christliche Artefakte in Japan wurde auch dieses Bild, in Folge der Christenverfolgungen ab 1622, Jahrhunderte lang unter Verschluss gehalten und erst 1920 wieder entdeckt. Man nimmt an, dass das Bild von einem japanischen Maler stammt, der von den Jesuiten in europäischer Maltechnik ausgebildet wurde.

       

  2. Arima harunobu.jpg
    Bodhisattva oder „Christenfürst“? // Hängerollbild, kakemono (Seide, Farbe, Gold), Detail. Frühe Edo-Zeit; Seiun-ji, Yamatomura, Präfektur Yamanashi; 150 x 60 cm // Bild © Kōshū-shi (letzter Zugriff: 2011/11/30) // Offiziell handelt es sich hier um ein Abbild des buddhistischen Bodhisattvas Kokūzō (skt. Akashagarbha), der häufig mit einem Wunschjuwel, das er in Brusthöhe hält, dargestellt wird. Auf dieser Darstellung fällt allerdings auf, dass das „Wunschjuwel“ eher einem Reichsapfel mit einem Kreuz, also einem christlichen Herrschaftssymbol gleicht. Auch der Mantel des Dargestellten entspricht nicht der gängigen Bodhisattva Ikonographie. Schließlich sind in dem Gewand vier Gesichter versteckt, die ebenfalls Rätsel aufgeben. Die lange in einer Schachtel verwahrte Darstellung, deren Ursprung im Dunklen liegt, dürfte jedenfalls unter christlichem Einfluss entstanden sein.

    Laut dem Japanologen Detlev Schauwecker, einem Spezialisten des „christlichen Zeitalters“ in Japan, handelt es sich in der Tat um ein Portrait des christlichen Daimyōs Arima Harunobu (1561?-1612). In den Jesuitendramen der Barockzeit tritt dieser unter dem Namen Protasio von Aryma als Idealtyp des japanischen „Christenfürsten“ auf. Tatsächlich wurde er auf Grund seines Glaubens unter Tokugawa Ieyasu verbannt und schließlich zum Tode verurteilt. Japanische Quellen deuten allerdings darauf hin, dass er dem Christentum zuvor abschwor. Sollte die vorliegende Darstellung tatsächlich Arima Harunobu abbilden, so zeigt sie ihn jedenfalls in einer perfekten Überblendung christlicher und buddhistischer Attribute.

    Eine andere Theorie sieht die Darstellung in der Tradition des chinesischen Nestorianismus, also einer frühen Abspaltung des Christentums, die sich schon vor der Missionierung im 16. Jh. bis China verbreitet hatte.

Literatur

Michael Cooper 1965
They Came to Japan: An Anthology of European Records on Japan, 1543–1640. London: Thames & Hudson 1965.
George Elison 1973
Deus Destroyed: The Image of Christianity in Early Modern Japan. Cambridge, Ma: Harvard University Press 1973.
Jap maria 17jh.jpg
Japanisches Rollbild mit Mariendarstellung, 17. Jh.
Quelle: 26 Martyrs Museum, Nagasaki [2010/8]
Ikonographie 
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„Japans ‚christliches Jahrhundert‘.“ In: Bernhard Scheid (Hg.), Religion-in-Japan: Ein Web-Handbuch. Universität Wien, seit 2001 (Stand: 14.7.2015). URL: https://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Geschichte/Christentum?oldid=50698