III-31

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Wie es dazu kam, dass eine Frau Steine gebar und diese als Götter angebetet wurden.
SNKBT 30: 176-177, Bohner 1934: 207, Nakamura 1997: 265-266

Inhaltsangabe:

Eine Frau wird schwanger, obwohl sie nie Umgang mit einem Mann hatte und gebar zwei Steine nach einer 3-jährigen Schwangerschaft. Ein Stein war blau und weiß, der andere nur blau. Sie wuchsen Jahr für Jahr. Doch eines Tages sprach die Gottheit Inaba durch einen Wahrsager und erzählte der Frau, dass die Steine seine Kinder waren. Daher wurden sie an einen heiligen Ort im Haus der Frau gebracht.





Hintergrund

  • Zeit: Zeit der Herrschaft des Yamabe-tennō 山部天皇 (
  • Ort: Dorf Kusumi im Ort Mizuno im Bezirk Katakata in der Provinz Mino 美乃国方県郡水野郷楠見村
  • Personen: Frau aus dem Geschlecht der Agata-Uji 県氏, die Gottheit Inaba 伊奈婆, 2 Steine (Kinder der Gottheit)

Ursache und Wirkung

Eine Frau gebiert zwei Steine. Durch einen Wahrsager spricht die Gottheit Inaba 伊奈婆 und so kommt es, dass die Steine als Kinder der Gottheit verehrt werden.

Anmerkungen

Materialien

  • Snkbt III-31.pdf — Originaltext in SNKBT 30
  • Snkbt III-31k.pdf — SNKBT Kanbun
  • Bohner III-31.pdf — Deutsche Übersetzung, Bohner 1934, Haupttext
  • Bohner III-31A.pdf — Bohner 1934, Anmerkungen
  • Nakamura III-31.pdf — Englische Übersetzung, Nakamura 1997
  • III-31/Text

Artikel erstellt von Katja Gutenberger 12:28, 19. Nov. 2010 (CET).