Japanische Trickster

Religion-in-Japan > Mythen > Goetter des Himmels > Trickster
Wechseln zu: Navigation, Suche
Susanoo toyokuni.jpg

Susanoo und die Schlange Yamata no Orochi

Farbholzschnitt, kami (Papier, Farbe) von Utagawa Toyokuni (1769–1825). Spätere Edo-Zeit; 2 x 39.7 x 26.3 cm
Bild © Tokyo National Museum. (Letzter Zugriff: 2016/9/19)

Susanoo rettet Prinzessin Kushinada vor der achtköpfigen Schlange (hebi). Im Vordergrund acht Töpfe mit Sake, Susanoos Trick, um das Monster betrunken zu machen. Wie für viele ukiyo-e der mittleren Periode typisch, ist der Held mit den Zügen eines Kabuki-Schauspielers ausgestattet.

. 1 Susanoo kämpft gegen die achtköpfige Schlange

Der Begriff „Trickster“ (engl. „Gauner, Schelm, Halunke“) hat sich u.a. in der Kul­tur­anthro­po­logie als Fach­begriff ein­gebür­gert und wird dort für mytho­logische Figuren mit stark ambi­valenten Cha­rakter­zügen ver­wen­det. In der Japano­logie hin­gegen hat sich der Begriff nicht allgemein durch­gesetzt. Auf dieser Seite möchte ich diesem Tat­bestand ent­gegen­wirken und darauf hin­weisen, dass es auch in den japani­schen Mythen Figuren gibt, die als Trickster einzustufen sind. Zunächst muss aber geklärt werden, was ein „Trickster“ überhaupt ist.

Eliades Trickster

Besonders von der Psychologie C.G. Jungs beeinflusste Autoren wie z.B. der bekannte Mythen­forscher Mircea Eliade Mircea Eliade 1907–1986, rumänischer Religionswissenschaftler und Ethnologe, lehrte an der Universität Chicago sehen im Trickster eine arche­typische Gestalt, die sich in allen Kulturen in der einen oder anderen Form wieder­finden lässt. Auf der Basis nord­amerika­ni­scher Indianer­märchen definierte Eliade den Trickster fol­gen­der­maßen:

Seine Persönlichkeit ist ambivalent und seine Rolle zwiespältig, in der Mehrzahl der mytholo­gischen Tradi­tionen ist er für das Vorhanden­sein des Todes und den jetzigen Zustand der Welt verant­wortlich. Er ist aber auch ein Ver­wandler und Kultur­heros, denn man sagt von ihm, er habe das Feuer und andere nütz­liche Dinge gestohlen und die Unge­heuer, die die Erde verwüs­teten, vernichtet. [… Er ist] intelligent und dumm zugleich, den Göttern nahe durch seine „Uranfäng­lichkeit“ und seine Kräfte, aber den Menschen noch näher durch seinen ge­fräßigen Hunger, seine außer­ge­wöhn­liche Sexualität und seine Amoralität. […] Gewisse charakte­ristische Züge der mensch­lichen Verhält­nisse von heute sind die Folge der Ein­mischung des Tricksters in den Akt der Schöpfung. Er triumphiert zum Beispiel über Monstren, ohne sich als Heros zu gebärden: Viele Dinge gelingen, aber ebenso viele miß­lingen ihm; er organisiert und vollendet die Welt, aber mit so vielen Irr­tümern und Ungeschick­lichkeiten, daß schließlich nichts voll­kommen zustande kommt.1

Gestalten, die Eliades Trickster-Archetyp nahe kommen, finden sich auch in den Mythen der griechi­schen Antike und in den nordischen Mythen.2 Was diese Trickster interessant macht, ist, dass sie den Menschen helfen, indem sie den Göttern schaden. Sie stehlen den Göttern etwa das Feuer und machen die Menschheit damit bekannt. Mythen, die von solchen Trickstern erzählen, führen die eigene Kultur auf einen Kulturheros zurück, der in den Augen der Götter einen Tabubruch, einen verbotenen Akt oder ein Verbrechen begangen hat. Die Ambivalenz des Tricksters verdeutlicht somit den Widerspruch zwischen göttlicher und menschlicher Ordnung und kann auch als Ausdruck eines tief empfundenen Widerspruchs zwischen menschlicher Kultur und göttlicher Schöpfung bzw. der Natur gedeutet werden.

Es lässt sich jedoch darüber streiten, ob dieser grundlegende kulturelle Selbstzweifel tatsächlich in jeder Tricksterfigur zum Ausdruck kommt. Die chinesische Literatur kennt zum Beispiel einen Trickster in Gestalt des Affen Sun Wukong Sun Wukong (chin.) 孫悟空 Held in Affengestalt des chinesischen Klassikers Reise in den Westen (Xi you ji 西遊記, 16. Jh.); jap. Songokū, der nach allen möglichen Missetaten und Bestrafungen zum Diener des berühmten Pilgers Xuanzang Xuanzang (chin.) 玄奘 602–664; berühmter chin. Pilgermönch und buddh. Gelehrter; Autor eines einflussreichen Reiseberichts, der später als „Reise nach dem Westen“ in einen Roman gefasst wurdesiehe auch Stupa → Ikonographie/Dainichi/Daibutsu→ Texte/Sutra→ Ikonographie/Gluecksgoetter/Bishamonten→ Texte/Sutra/Hannya shingyo → mehr wird und mithilft den Buddhismus in China zu verbreiten.3 In diesem Fall handelt also ein Trickster, trotz seines zwiespältigen Charakters, im Auftrag des Buddha.

Trickster in Japan

Susanoo

Susanoo Susanoo 須佐之男 mytholog. Trickster-Gott; Sturmgott, Mondgottsiehe auch Goetter der Erde → Bauten/Schreine/Shimenawa→ Bauten/Bekannte Schreine/Itsukushima→ Alltag/Matsuri→ Ikonographie/Gluecksgoetter→ Ikonographie/Shinto-Goetter → mehr , der etwas missratene Sohn des japanischen Urgötter­paares Izanagi Izanagi 伊耶那岐/伊奘諾 Göttervater; auch Izanaki (ki hier männliche Endung)siehe auch Goetter des Himmels → Alltag/Matsuri/Hadaka matsuri→ Ikonographie/Gluecksgoetter→ Ikonographie/Shinto-Goetter→ Mythen/Goetter der Erde → mehr und Izanami Izanami 伊耶那美 / 伊奘冉 Göttermutter, Göttin der Unterwelt (mi hier weibliche Endung)siehe auch Goetter des Himmels → Ikonographie/Gluecksgoetter→ Ikonographie/Waechtergoetter/Wind und Donner→ Mythen/Goetter der Erde→ Mythen/Jenseits → mehr , besitzt die typische Ambivalenz eines Tricksters—sowohl kindlich naiv als auch schlau, sowohl Tunichtgut als auch tapferer Held—aller­dings treten diese Eigenschaften nicht gleich­zeitig zu Tage, sondern in auf einander folgen­den Episoden, in denen sich ein er­staunlicher Charakter­wandel Susanoos vollzieht:

Demnach lässt sich der Susanoo-Mythos auch dahin­gehend inter­pretieren, dass Susanoo den gewalt­tätigen Aspekt (aramitama aramitama 荒魂 wtl. rauer (wilder) Geist; gewalttätige Natur einer Gottheit (im Ggs. zu nigimitama, milder Geist)siehe auch→ Mythen/Goetter des Himmels/Uzume ) seiner gött­lichen Natur besiegt und seine Trickster-Züge abstreift. Anderer­seits haben Volks­kundler, die Susanoos Kampf im Kontext von rezenten volks­religiösen Festen analysierten, die These aufgestellt, dass Susanoo und die Schlange im Grunde zwei Aspekte der gleichen Gottheit darstellen, womit sein ambi­valenter Charakter erneut bestätigt wäre.4

In der religiösen Praxis wurde und wird Susanoo häufig als Seuchengott verehrt, der Krankheiten sowohl bringen als auch heilen kann. Auch in dieser Rolle tritt eine Trickster-artige Ambivalenz zu Tage.

Ōkuninushi

Ōkuninushi Ōkuninushi 大国主 mythol. Gottheit; wtl. Großer Meister des Landessiehe auch Okuninushi → Bauten/Bekannte Tempel→ Bauten/Ise Izumo→ Bauten/Ise Izumo/Izumo Schrein→ Ikonographie/Gluecksgoetter→ Ikonographie/Gluecksgoetter/Daikoku → mehr , ein Sohn (bzw. Nachkommen) des Susanoo, arbeitet mit vielen Tricks, ist aber insgesamt ein sehr positiver Charakter. Aus diesem Grund ist er vielleicht keine arche­typische Trickster­gestalt, doch klingen zahlreiche der genannten Charak­ter­eigen­schaften in den ihn betreffenden Erzählungen durch.

Ōkuninushis Streiche und Tricks richten sich vorerst nicht gegen die höchsten Götter, sondern nur gegen die eigene Familie einschließ­lich seines Vaters. Ōkuninushi tappt dabei in eine Reihe von Fallen, aus denen er sich aber immer mit List und mit der Hilfe von Frauen befreien kann. Schlussendlich stiehlt er Susanoo seine Waffen und übernimmt damit die Herrschaft auf Erden. In zahlreichen Liebesaffairen spielt auch das von Eliade angeführte Element der „außer­ge­wöhn­lichen Sexualität“ aus. Schließlich muss er dem „himm­lischen Enkelsohn“ Amaterasus weichen, doch vermag er mit vielen Tricks, seine Abdankung hinaus zu zögern. Am Ende zieht auch er sich in eine Art Unterwelt zurück (s. Sidepage Ōkuninushi).

Yamato Takeru

Auch Prinz Yamato Takeru Yamato Takeru 倭建/日本武 Mythologischer Prinz, Sohn des Keikō Tennō; wtl. der Held/der Tapfere von Yamatosiehe auch Torii → Bauten/Ise Izumo/Schreinanlage Ise→ Alltag/Opfergaben/Blut- und Selbstopfer ist eine Gestalt mit trickster­artigen Zügen. Als Sohn des (mytho­logischen) Keikō Tennō fällt er allerdings nicht mehr in das sogenannte Gött­liche Zeitalter. Schon als Kind mit über­mensch­lichen Kräften aus­gestattet, tötet er seinen älteren Bruder aufgrund eines trivialen Miss­ver­ständ­nisses.5 Seinem Vater wird der Sohn unheimlich und er schickt ihn in scheinbar aus­sichts­lose Feldzüge, die Yamato Takeru allerdings mit List, Schläue und der ihm eigenen Brutalität meistert. Damit wird auch Yamato Takeru zu einem Kultur­heros des frühen Yamato Yamato 大和/ 倭 Kernland der Tennō-Dynastie in Zentraljapan (Präfektur Nara); archaischer Name für Japansiehe auch Okuninushi → Alltag/Pilgerschaft→ Mythen/Goetter der Erde→ Geschichte/Kami Kulte→ Geschichtsperioden → mehr -Reiches. Die Ambivalenz des Tricksters ist im Fall Yamato Takerus auf einen Vater-Sohn Konflikt herunter gebrochen, der beinahe in ein Happy End zu münden scheint. Letztlich führt jedoch Leichtsinn dazu, dass Takeru in der Begeg­nung mit einer feindlichen Gottheit den Kürzeren zieht. Sein früher Tod wird in gewisser Weise dadurch wett­gemacht, dass sich sein Totengeist als weißer Vogel in die Lüfte erhebt und in dieser Form — als einer der letzten mytho­logi­schen Gestalten — auch Verehrung als Schrein­gottheit genießt: Die meisten der über ganz Japan verstreuten „Weißvogel Schreine“ (Shiratori Jinja Shiratori Jinja 白鳥神社 wtl. Weißvogel Schrein; in vielen Landesteilen Japans vorkommende Schreine; meist Yamato Takeru geweiht, der sich nach seinem Tod in einen weißen Vogel verwandelt haben soll) sind Yamato Takeru geweiht.

Der Feuergott

Das Motiv des Feuers als ambivalentes Medium, mit Hilfe dessen sich die Menschen gegen die Ordnung der Götter erheben, lässt sich in undeutlichen Spuren in der Geschichte vom Tod der Göttermutter Izanami Izanami 伊耶那美 / 伊奘冉 Göttermutter, Göttin der Unterwelt (mi hier weibliche Endung)siehe auch Goetter des Himmels → Ikonographie/Gluecksgoetter→ Ikonographie/Waechtergoetter/Wind und Donner→ Mythen/Goetter der Erde→ Mythen/Jenseits → mehr wiederfinden. Sie wird durch die Geburt des Feuers tödlich verletzt, was den Göttervater Izanagi Izanagi 伊耶那岐/伊奘諾 Göttervater; auch Izanaki (ki hier männliche Endung)siehe auch Goetter des Himmels → Alltag/Matsuri/Hadaka matsuri→ Ikonographie/Gluecksgoetter→ Ikonographie/Shinto-Goetter→ Mythen/Goetter der Erde → mehr dazu bringt, das Feuer-Kind mit einem Schwert in Stücke zu schlagen. Doch in diesem Fall entstehen aus diesen Stücken neue Gottheiten, die als Schwert- und Feuergötter besonders kriegerische Eigenschaften haben: Takemikazuchi Takemikazuchi 建御雷 Mythologischer Schwertgott (wtl. Gewittergott); Ahnengottheit der Fujiwara; u.a. in den Schreinen Kashima und Kasuga verehrtsiehe auch Goetter der Erde → Bauten/Bekannte Schreine/Kasuga→ Ikonographie/Waechtergoetter/Wind und Donner→ Mythen/Goetter der Erde/Okuninushi→ Mythen/Symboltiere/Namazu-e und Futsunushi Futsunushi 経津主 Mythologischer Schwertgottsiehe auch Goetter der Erde → Bauten/Bekannte Schreine/Kasuga→ Mythen/Goetter der Erde/Okuninushi . Sie treten in späteren Episoden als Helden auf Seite der Ahnen des Tennō-Hauses auf. In diesem Fall ist die Ambivalenz des Feuers in seinen chronologisch wechselnden Rollen zu erkennen, nicht aber gleichzeitig in einer Figur vorhanden, sodass man nicht von einem typischen Feuer-Trickster sprechen kann.

Zusammenfassung

Der Trickster-Begriff lässt sich also auch auf den japanischen Mythos anwenden und hat insbesondere in Susanoo einen typischen Vertreter. Das einzige Trickster-Motiv, das weder im Susanoo-Mythenkomplex noch sonst wo in den klassischen Mythen auftaucht, ist der Diebstahl von göttlichen Privilegien (etwa das Feuer), aus denen sich gegen den göttlichen Plan die Kultur der Menschen entwickelt. Dies mag dem besonderen Charakter der japanischen Mythen als Legitimation der Tennō-Dynastie geschuldet sein: Zwischen Menschen und Göttern wird kein fundamentaler Gegensatz postuliert, da ja zu mindest die Tennō-Dynastie aus Göttern hervorgegangen ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Mythologien ist die mensch­liche Kultur an sich daher in Japan kein Frevel, sondern steht mit der Ordnung der (himm­lischen) Götter im Einklang. Dieses harmonische Bild erfährt jedoch in Episoden wie Susanoos Misstaten oder Ōkuninushis Abdankung immer wieder Risse und man kann vermuten, dass es auch Erzähl­varian­ten gab, in denen die negativen Seiten der japani­schen Trickster viel deut­licher zum Aus­druck kamen als in den heute bekannten, staat­lich abgeseg­neten Mytho­logien.

Verweise

Fußnoten

  1. Mircea Eliade (1969), zitiert nach Hartmut Dietz, Neuer Physiologus (2011/12/01)
  2. In den griechischen Mythen sind es Figuren wie Prome­theus, Tantalos oder Sisyphos, die die anderen Götter mit Tricks überlisten wollen. Prome­theus bringt den Menschen gegen den aus­drück­lichen Befehl von Zeus das Feuer. Tantalos möchte die All­wis­sen­heit der anderen Götter auf die Probe stellen und setzt ihnen seinen eige­nen Sohn zur Mahl­zeit vor. Sisyphos, ein noto­rischer Lügner, setzt kurz­zeitig den Tod außer Gefecht. Sie alle werden mit drastischen Strafen belegt: Pro­me­theus' Leber wächst immer nach, damit sie erneut von einem Adler ge­fressen werden kann, Sisyphos' Stein rollt immer wieder den Berg hin­unter, bevor er es geschafft hat, ihn bis zum Gipfel zu bringen, Tantalos hungert und durstet um­geben von Köst­lich­keiten, die er gerade nicht mehr erreichen kann. In den nordischen Mythen tritt vor allem der betrügerische Loki als Trickster auf.
  3. Die Geschichte beruht auf den Aufzeichnungen Xuanzangs aus dem 7. Jh., die sich im Laufe der Zeit mit phantastischen Legenden anreicherten und im 16. Jahrhundert unter dem Titel Reise in den Westen als Roman erschienen. Die Reise in den Westen wurde auch in Japan eifrig gelesen und diente als Vorlage für die Manga-Serie Dragon Ball, in der sich der Affe Sun Wukong (jap. Songokū) in einen manierlichen Manga-Helden wandelt.
  4. Matsudaira Narimitsu, Matsuri, honshitsu to shosō. Tokyo: Nikkō Shoin, 1946; zitiert nach Ouwehand 1958, S. 151–58.
  5. Nachdem der ältere Bruder nicht bei den gemein­samen Mahlzeiten erscheint, erhält Yamato Takeru die Anweisung seines Vaters Keikō Tennō, seinen Bruder „zu belehren und zu warnen.“ Er interpretiert dies jedoch aufgrund einer unüber­setzbaren Doppel­bedeutung dahingehend, seinem Bruder die Glied­maßen auszureißen, was er auch in die Tat umsetzt. (Kojiki, Antoni 2012, S. 143–44; s.a. Isomae 1999, S. 363.)

Bilderläuterungen

  1. Susanoo toyokuni.jpg

    Susanoo und die Schlange Yamata no Orochi

    Farbholzschnitt, kami (Papier, Farbe) von Utagawa Toyokuni (1769–1825). Spätere Edo-Zeit; 2 x 39.7 x 26.3 cm
    Bild © Tokyo National Museum. (Letzter Zugriff: 2016/9/19)

    Susanoo rettet Prinzessin Kushinada vor der achtköpfigen Schlange (hebi). Im Vordergrund acht Töpfe mit Sake, Susanoos Trick, um das Monster betrunken zu machen. Wie für viele ukiyo-e der mittleren Periode typisch, ist der Held mit den Zügen eines Kabuki-Schauspielers ausgestattet.

Literatur

Klaus Antoni (Ü.) 2012
Kojiki: Aufzeichnungen alter Begebenheiten. Berlin: Verlag der Weltreligionen (Insel Verlag) 2012. [Mit einer begleitenden Studie und ausführlichen Text-Anmerkungen.]
Mircea Eliade 1989
Die Sehnsucht nach dem Ursprung: Von den Quellen der Humanität. Frankfurt/Main: Suhrkamp 1989. [Erstauflage 1969.]
Jun'ichi Isomae 1999
„Myth in Metamorphosis: Ancient and Medieval Versions of the Yamatotakeru Legend.“ Monumenta Nipponica 54:3 (1999), S. 361–85.
Cornelius Ouwehand 1958
„Some Notes on the God Susa-no-o.“ Monumenta Nipponica 14:3/4 (1958), S. 384–407.
Mythen/Goetter des Himmels (zurück zum Hauptartikel)
Ikonographie
Diese Seite zitieren
„Trickster.“ In: Bernhard Scheid (Hg.), Religion-in-Japan: Ein Web-Handbuch. Universität Wien, seit 2001 (Stand: 6.8.2018). URL: https://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Mythen/Goetter_des_Himmels/Trickster?oldid=69131