Studium


Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

 

Über das Studium

Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (PKW) ist gemessen an der Zahl der Studierenden eine der größten Studienrichtungen Österreichs. Dies resultiert sicherlich aus dem großen Aktualitätsbezug zu gesellschaftlichen Zusammenhängen, andererseits auch aus dem Irrglauben mancher, dass es sich bei diesem Studium um eine spezifische Fachausbildung zu JournalistInnen oder PR- und Werbefachleuten handle. Drittens wählen viele junge Menschen Publizistik- und Kommunikationswissenschaft als das für sie „am wenigsten uninteressante“ Studium. Viele Studierende brechen das Studium jedoch frühzeitig ab, weil sie sich etwas anderes erwartet haben oder frühzeitig einen Job gefunden haben. Auch der chronische Platzmangel, das zum Teil unzumutbare Betreuungsverhältnis und andere Missstände halten so manche Studierende vom Abschluss des Studiums ab.

Selbstverständnis

Die Wiener Publizistik- und Kommunikationswissenschaft versteht sich als empirische Sozialwissenschaft mit interdisziplinärem Charakter, d.h. sie wird beeinflusst von einer großen Zahl wissenschaftlicher Disziplinen wie der Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Philosophie, Politikwissenschaft oder Geschichte. Im Mittelpunkt steht die Erforschung kommunikationswissenschaftlicher Phänomene – besonders der Massenkommunikation (Massenmedien) – und all ihrer Aspekte in gesamtgesellschaftlichen Zusammenhängen. Gemäß dem Institutsleitbild soll im Rahmen der Universität ein Raum der Autonomie geschaffen werden, der die Möglichkeit fundamentaler Kritik eröffnet.

Alle Infos in einem Heft

In Zukunft wird wieder für alle Studierenden der neue Studienleitfaden angeboten. Dieser ist gratis in unserem IG-Kammerl (Institut Währinger Straße 29, 3.Stock, Raum 3.15) abholbar sobald er fertig gedruckt ist. (vorraussichtlich Anfang WiSe 2018/19) In diesem Heft finden sich diverse nützliche Infos zum Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, welche nicht nur einen Einstieg in das Semester erleichtern sollen sondern auch für höhere Semester hilfreich sein können. Durch den Umstieg auf den neuen Studienplan im Wintersemester 17/18 lohnt sich ein Blick allemal.