Leserbrief zu „Die den Karren ziehen“ von Barbara Coudenhove-Kalergi

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Freude haben wir den Beitrag „Die den Karren ziehen“ von Barbara Coudenhove-Kalergi vom 15.04.2020 gelesen.
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Sie betont darin mit zahlreichen anschaulichen Beispielen welch positiven Wirken und welche Notwendigkeit die Zuwanderung für Österreich hat.
Damit holt sie medial und sozial viel zu oft benachteiligte Bevölkerungsgruppen vor den Vorhang.

Natürlich ist nicht zu übersehen, dass auch viele andere Berufe, die sich derzeit im Homeoffice verstecken dürfen, ihren wertvollen Beitrag leisten und dass die Pädagoginnen und Pädagogen im Land weiterhin die Kinder unserer Systemerhaltenden betreuen um deren Job erst möglich zu machen.
Es gibt da wohl noch einige, die es sich verdienen positiv hervorgehoben zu werden.
Wir freuen uns besonders, dass Frau Coudenhove-Kalergi mit der Gruppe der Migrantinnen und Migranten und deren Nachkommen einen Startschuss gesetzt hat.

Wir hoffen, diese Botschaft erreicht auch Politikerinnen und Politiker sowie Wirtschaftstreibende, um endlich Gehälter zu erhöhen und Lehrberufe mit gleichem Ansehen zu behandeln wie Universitätsabschlüsse.

Wir wünschen uns mehr Artikel mit solch differenziertem Blick.

Mit freundlichen Grüßen, Susanna Reiskopf, Initiative Teilnehmende Medienbeobachtung (www.univie.ac.at/tmb)

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