Die Häme der FPÖ für Vertriebene.

Der Kommentar erschien leicht verändert am 24. 1. 2013 in der Wiener Zeitung.

Die FPÖ wünschte sich in einem Inserat in Heute am 14. 1. 2013 ein Ende des „Asylbetruges“, bezeichnete „alle Unterstützer“ als „Beitragstäter“ und forderte „Zwangsernährung, Schubhaft und Abschiebung“ für die Flüchtlinge in der Votivkirche.

Wir wünschen den Verantwortlichen der FPÖ und denen, die sie leider wählen, dass sie niemals aus ihrer Heimat fortgejagt werden, dass sie niemals ihre Familien verlassen, Hab und Gut aufgeben und dann durch die Welt irren müssen und in ein Land kommen, in dem sie mit solchen Bildern empfangen werden.

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