VÖB

Geschichte

  • Im Jahre 1896 wurde der "Österreichische Verein für Bibliothekswesen" als weltweit einer der ältesten bibliothekarischen Berufsverbände gegründet. Er setzte mannigfaltige Aktivitäten, gab auch Publikationen heraus und bestand bis zum Jahre 1919.
  • In der Zeit von 1920 bis 1945 fungierte der Verein Deutscher Bibliothekare (VDB) als Berufsverband der österreichischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare.
  • 1946 wurde der "Österreichische Verein für Bibliothekswesen" als "Vereinigung österreichischer Bibliothekare" (VÖB) reorganisiert und mit neuen Statuten sowie eigener Geschäftsordnung gegründet.
  • 1993 wurden Teile der Statuten und der Geschäftsordnung überarbeitet und der Name des Vereins in "Vereinigung österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare" (VÖB) geändert.
  • Heute gehören der VÖB rund 1000 Mitglieder aus dem In- und Ausland an.

Kontakt

sekretariat(at)voeb-b.at

Der Geschäftssitz der VÖB befindet sich am Dienstort der jeweiligen Präsidentin / des jeweiligen Präsidenten.

Nach dem plötzlichen Tod des VÖB-Präsidenten, Hofrat Mag. Bruno Bauer †2020, übernehmen die Vizepräsidentinnen, Mag.a Pamela Stückler und Mag.a Eva Ramminger, bis zur Neuwahl der Präsidentin / des Präsidenten, die im Jahr 2021 stattfinden wird, interimsweise diese Funktion.

Der Geschäftssitz ist bis zur Neuwahl die Universität Wien.

 

FINANZIERUNG

Die Aktivitäten und Veranstaltungen der VÖB werden finanziert durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Subventionen und den Verkauf von Publikationen.