Universität Wien wirkt. Seit 1365.

Die Universität Wien schafft vielfältige Impulse. Im Bereich der Forschung kooperiert sie mit Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Ihre Lehre bereitet die jährlich etwa 10.000 Absolvent*innen auf ihre Berufslaufbahn vor und regt sie zu kritischem Denken und selbstbestimmtem Handeln an. 

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Chiara Greganti und Philip Walther

In diesem Interview geben Quantenphysiker Philip Walther und Chiara Greganti, Alumna der Universität Wien, Einblick in ihren Berufsalltag. Sie sprechen über das Zusammenspiel von Quantenforschung und ihren praktischen Anwendungsmöglichkeiten. 

Ruth Wodak und Susanne Bock

Susanne Bock, die in diesem Jahr ihren hundertsten Geburtstag feierte, schloss 1993 bei Uni Wien-Sprachwissenschafterin Ruth Wodak ihr Studium mit dem Doktorat ab und trat danach immer wieder als Zeitzeugin auf. Im Gespräch erzählt sie, wie sie sich den Traum des Studiums erfüllte.

Christiane Spiel und Vera Popper

Uni Wien-Alumna Vera Popper (li.) und Bildungspsychologin Christiane Spiel (re.) sprechen im Interview über die Schule der Zukunft, Herausforderungen der Digitalisierung und die Rolle der Universität. Zentral für ihre Arbeit ist eine praxisorientierte Forschung, die in die Gesellschaft wirkt.

Martin Kocher und Sophie Karmasin

Meinungsforscherin Sophie Karmasin und Martin Kocher, bis 2020 Uni Wien-Verhaltensökonom, forschen für unsere Gesellschaft. Im Interview sprechen sie über gemeinsame Projekte zwischen Wirtschaft und Meinungsforschung, die Motive hinter Entscheidungen und die "Megatrends" in Folge der Corona-Krise.

Silke Graf und Nikolaus Forgó

Uni Wien Alumna Silke Graf und IT-Rechtsexperte Nikolaus Forgó bringen ihre Expertise in aktuelle Debatten ein. Im Interview sprechen sie über Datensouveränität, digitale Tools im Rechtsalltag und Anforderungen an zukünftige Jurist*innen.

Nuno Maulide und Christiane Kofink

Uni Wien-Chemiker Nuno Maulide und Christiane Kofink von Boehringer Ingelheim forschen gemeinsam an innovativen Wirkstoffen. Im Beitrag erzählen sie, wie die Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis funktioniert und welchen Einfluss diese Zusammenarbeit auf die Gesellschaft hat.

Erkenntnisse aus der Wissenschaft in Gesellschaft und Wirtschaft einbringen

Universitäten sind zunehmend aufgefordert, Erkenntnisse aus der Wissenschaft aktiv in Gesellschaft und Wirtschaft einzubringen. An der Universität Wien gibt es zahlreiche Wissenschafter*innen, die dies aktiv umsetzen und Einheiten, die diesen Wissensaustausch fördern oder unterstützen: von der Abteilung Forschungsservice und Nachwuchsförderung, dem Alumniverband, Karriereservice uniport oder Postgraduate Center bis hin zum Kinderbüro der Universität Wien, das unter anderem die jährlich stattfindende Kinderuni organisiert, das Third Mission Projekt und nicht zuletzt durch die Kommunikation der Universität. Die exzellente Grundlagenforschung, die an der Universität Wien vorangetrieben wird, stellt die Basis für den Wissensaustausch dar und nimmt Fragestellungen aus der Praxis auf.

Bildung in Zahlen

Die Universität Wien ist eine der ältesten und größten Universitäten Europas: An 20 Fakultäten und Zentren arbeiten rund 9.900 Mitarbeiter*innen, davon 6.900 Wissenschafter*innen. Die Universität Wien ist damit die größte Forschungsinstitution Österreichs sowie die größte Bildungsstätte: Derzeit sind rund 89.000 nationale und internationale Studierende inskribiert; mit 178 Studien verfügt sie über das vielfältigste Studienangebot des Landes.

Jährlich schließen an der Universität Wien etwa 10.000 Studierende ihr Studium ab und gestalten als Alumni die Zukunft. Zu den prominenten Absolvent*innen der Universität Wien, die etwas in der Gesellschaft bewegen, gehören beispielsweise Heinz Fischer, ehemaliger Bundespräsident, Danielle Spera, Direktorin des Jüdischen Museums, Daniel Kehlmann, Schriftsteller, Oliver Hayden, 2017 ausgezeichnet für die Entwicklung eines Blutschnelltests für Malaria mit dem Europäischen Erfinderpreis, Bernadette Wegenstein, Filmemacherin, Jörg Winter, Leiter des ORF Büros in Istanbul, uvm.