Beiträge in 'Multimedia'

Zeitgeschichte als Interventionsgeschichte/Contemporary History as a History of Intervention
9.-11. Mai 2019
Aula am Campus der Universität Wien, Altes AKH
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Christian Cwik: "Österreicher*innen in karibischen Internierungslagern im Kontext des Zweiten Weltkriegs"
4. Juni 2019, 18.00 Uhr
Seminarraum 1
Institut für Zeitgeschichte
Campus der Universität Wien
Spitalgasse 2, Hof 1, Tür 1.13
1090 Wien
Moderation: Claudia Kraft

Im Zeitraum zwischen 1939 und 1948 wurden mehr als 2.000 Österreicher*innen in Lagern im karibischen Raum interniert. Die meisten waren Opfer des Nationalsozialismus oder wurden bereits im Austrofaschismus verfolgt. Nach dem Kriegseintritt Frankreichs und Großbritanniens im September 1939 begann die Kategorisierung aller deutscher Staatsbürger*innen als „feindliche Ausländer“.
Mit der Verlagerung der Kampfhandlungen gegen Westen („Blitzkrieg“) im Frühsommer 1940 forcierten Paris und London die Internierung der feindlichen Ausländer*innen. Dies betraf Metropolen und Kolonien gleichermaßen. Auch in den niederländischen Kolonien im karibischen Raum begann die Exilregierung im Mai 1940 mit der Internierung „deutscher Staatsbürger*innen“. Im Juni 1940 gerieten die französischen Kolonien unter die Kontrolle Vichy-Frankreichs, wodurch Österreicher*innen die Deportation ins Dritte Reich drohte. Eine Folge des Kriegseintritts der USA im Dezember 1941, dem sich mehr »

Anna Hájková
Sexualität im KZ – Facetten einer erzwungenen Frauenbeziehung
 

3. April 2019, 18:00 Uhr
Seminarraum I
Institut für Zeitgeschichte
Campus der Universität Wien
Spitalgasse 2, Hof 1, Tür 1.13
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Verleihung der Irma Rosenberg-Preise 2018
und
Vortrag von Prof. Dr. Magnus Brechtken
Albert Speer – eine deutsche Karriere
Donnerstag, 31. Jänner 2019, 18:30
Alte Kapelle, Universitäts-Campus,
Spitalgasse 2-4/ Durchgang Hof 2 und 3, 1090 Wien

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Daniela Angetter, Birgit Nemec, Herbert Posch, Christiane Druml und Paul Weindling (Hg.)
Strukturen und Vernetzung. Medizin und Wissenschaft in Wien 1848-1955
 
Buchpräsentation
am 5. Dezember 2018, 18:00
Aula am Campus der Universität Wien
Wien 9., Spitalgasse 2, Hof 1.11 (Plan, pdf)

Die Buchpräsentation ist Teil der Jubiläumsveranstaltungen anlässlich 20 Jahre Campus der Universität Wien und ist Auftakt der Veranstaltungsreihe "Erlesenes Erforschen" der Universitätsbibliothek Wien, in deren Rahmen Forscherinnen und Forscher der Universität Wien ihre aktuellen Publikationen einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. mehr »

Am Donnerstag, 8. November, fand am Campus der Universität Wien vor dem Denkmal "Marpe Lanefesh" eine Gedenkveranstaltung anlässlich 80 Jahre Novemberpogrom statt. So gedachte auch die Universität Wien der Schändung und Beschädigung der ehemaligen Spitalsynagoge im Jahr 1938. mehr »

CAMARADAS. Österreicher im Spanischen Bürgerkrieg 1936-1939. Fotos aus dem Bestand des Spanienarchivs und des Fotoarchivs des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes
und Präsentation des Sammelbandes

Camaradas. Österreicherinnen und Österreicher im Spanischen Bürgerkrieg 1936–1939, hrsg. von Georg Pichler u. Heimo Halbrainer.

Wann: Mittwoch, dem 6. Dezember 2017, 18:30 Uhr
Wo: Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte der Universität Wien, Spitalgasse 2-4, Campus der Universität Wien, Hof 1, Stiege 12
Ausstellungsdauer: 6. Dezember 2017 bis 9. Mai 2018 mehr »

Dissertant_innen-Workshop des Forschungsschwerpunktes "Diktaturen, Gewalt, Genozide" der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien
11. Dezember 2017
13:00-20:00
Institut für Zeitgeschichte, Seminarraum II und I

Ab 13:00 finden in kleinerem Rahmen Präsentationen und Diskussionen von Dissertationsvorhaben im Seminarraum 1 statt. Abgeschlossen wird die Veranstaltung um 18:30 mit Vortrag von
Oswald Überegger
„Todeszone Front. Zur räumlichen Differenzierung eines Gewaltraumes am Beispiel des Ersten Weltkrieges“.
 

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Zur Erfahrungsgeschichte des Nationalsozialismus
Workshop
2. Oktober 2017
10:00 bis 13:00 Uhr
Aula am Campus, Universität Wien,
Spitalgasse 2-4, Hof 1, 1090 Wien

„Die Deutschen und der Nationalsozialismus“ heißt eine von Norbert Frei herausgegebene siebenbändige Reihe, die eine Erfahrungsgeschichte der deutschen Gesellschaft im Dritten Reich bietet. Es geht darum, der Lebensrealität der Zeitgenossen möglichst nahe zu kommen und Antworten u.a. auf die Frage zu finden, worin die Attraktivität des Nationalsozialismus lag. Ziel des Workshops ist es, die Reihe – ergänzt um einen Beitrag zu Österreich im Nationalsozialismus – vorzustellen und mit dem Publikum darüber ins Gespräch zu kommen. Am Workshop nehmen teil: Norbert Frei (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Birthe Kundrus (Universität Hamburg), Bertrand Perz (Universität Wien) und Sybille Steinbacher (Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main). Der Workshop wird von Linda Erker (Universität Wien) moderiert. mehr »

Am Mittwoch, 28. Juni 2017, 15 Uhr, erhielt Journalismus-Doyen Hugo Portisch im Rahmen eines feierlichen Festakts von Rektor Heinz W. Engl die Urkunde zur Erneuerung seines akademischen Grades. Portisch hatte 1951 an der Universität Wien promoviert. Die Laudatio hielt der Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte, Oliver Rathkolb.

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