Beiträge in 'Neuerscheinungen'

Daniela Angetter, Birgit Nemec, Herbert Posch, Christiane Druml und Paul Weindling (Hg.)
Strukturen und Vernetzung. Medizin und Wissenschaft in Wien 1848-1955
 
Buchpräsentation
am 5. Dezember 2018, 18:00
Aula am Campus der Universität Wien
Wien 9., Spitalgasse 2, Hof 1.11 (Plan, pdf)

Die Buchpräsentation ist Teil der Jubiläumsveranstaltungen anlässlich 20 Jahre Campus der Universität Wien und ist Auftakt der Veranstaltungsreihe "Erlesenes Erforschen" der Universitätsbibliothek Wien, in deren Rahmen Forscherinnen und Forscher der Universität Wien ihre aktuellen Publikationen einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. mehr »

Matthias Marschik, Agnes Meisinger, Rudolf Müllner, Johann Skocek und Georg Spitaler (Hrsg.)
Images des Sports in Österreich. Innensichten und Außenwahrnehmungen
Zu Gast im Haus der Geschichte Österreich
Dienstag, 11. Dezember 2018, 19 Uhr
Heldenplatz, 1010 Wien
Sport hat seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Österreich enorme gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung. Die damit verbundenen Werte und Normen werden primär bildhaft vermittelt. Das Buch beleuchtet die aktuelle und vergangenheitspolitische Bedeutung dieser Images – so entsteht ein Gesamtbild des modernen österreichischen Sportgeschehens und seiner Populärkulturen von den Anfängen vor 1900 bis in die Gegenwart. Der Sammelband mit 26 Aufsätzen basiert auf dem Symposium, das im September 2017 von der „Forschungsgruppe Sport“ des Hauses der Geschichte Österreich organisiert wurde.

Begrüßung: Monika Sommer, Direktorin Haus der Geschichte Österreich und Oliver Rathkolb, Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte der Universität

Die HerausgeberInnen im Gespräch mit Birgit Johler, Haus der Geschichte Österreich

Um Anmeldung wird gebeten unter: veranstaltungen@hdgoe.at

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Florian Wenninger, Jürgen Pfeffer (Hg.):

Sabotage und psychologische Kriegsführung
Ein Handbuch

Wie stiftet man erfolgreich Verwirrung, Chaos und Misstrauen? Diese Frage beschäftigte den US-Geheimdienst während des Zweiten Weltkriegs. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden in zwei Leitfäden zusammengefasst. Ausgestattet mit diesem Wissen sollten alliierte Agenten ins besetzte Europa einsickern und die Menschen mit Ideen und Anregungen versorgen, wie die Nazi-Herrschaft von innen unterminiert werden konnte. Als Waffe sollte dabei nur dienen, was im Alltag verfügbar war – allen voran der eigene Verstand, ein wenig schauspielerisches Talent und der Inhalt des eigenen Werkzeugkastens.
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Treuhänderische Übernahme und Verwahrung. International und interdisziplinär betrachtet.
Hrsg. von Olivia Kaiser, Christina Köstner-Pemsel, Markus Stumpf.
Göttingen: Vienna University Press | V & R, 2018 (= Bibliothek im Kontext 3). mehr »

Neuerscheinung:
150 Jahre Eiszeit. Die große Geschichte des Wiener Eislauf-Vereins
von Agnes Meisinger
 

Eine Wiener Institution feiert ihr 150-Jahr-Jubiläum. Der Wiener Eislauf-Verein, der viele berühmte Sportler und Sportlerinnen hervorbrachte, ist einer der ältesten und größten Sportvereine der Welt und hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1867 als feste Einrichtung im Sport-, Freizeit- und Gesellschaftsleben der Stadt etabliert. In seiner Geschichte spiegeln sich die bedeutenden Zäsuren des 19. und 20. Jahrhunderts wider und machen größere politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen im Kleinen nachvollziehbar. Anhand zahlreicher historischer Bilder und Fotografien wird die wechselvolle Geschichte des Traditionsvereins von der Kaiserzeit bis heute dokumentiert und lässt Erinnerungen aufleben.

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Präsentation des aktuellen zeitgeschichte-Schwerpunktheftes 3/2017 (hg. von Margit Reiter)
DIE „EHEMALIGEN“: Politische Reorganisation und Reintegration von ehemaligen NationalsozialistInnen in Österreich nach 1945
Gespräch und Diskussion mit den AutorInnen:
Margit REITER, Matthias FALTER, Linda ERKER
Moderation: Peter HUEMER

Am: 7. November 2017, 19 h
Ort: Republikanischer Club – Neues Österreich, Eingang Cafe Hebenstreit, Rockhgasse 1, 1010 Wien mehr »

„Das austrofaschistische Österreich 1933-1938“
von Emmerich Tálos unter Mitarbeit von Florian Wenninger
Das 2017 im Lit-Verlag publizierte Buch wird im Zuge zweier Veranstaltungen präsentiert:

Dienstag, 26. September 2017 um 19 Uhr im Republikanischen Klub (Rockhgasse 1, A-1010 Wien)
 Freitag, 13. Oktober 2017 um 19 Uhr in der Städtische Hauptbücherei Wien (Urban-Loritz-Platz 2A, 1070 Wien)

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100 Jahre Arbeitsmarktverwaltung.
Österreich im internationalen Vergleich

Herausgegeben von Mathias Krempl und Johannes Thaler

In den meisten europäischen Staaten wurden seit dem Ersten Weltkrieg staatliche Arbeitsämter errichtet, die innerhalb weniger Jahre zu einem unverzichtbaren sozialpolitischen Phänomen der europäischen Wohlfahrtsstaaten wurden. Arbeitsmarktbehördliche Instrumente spielten in weiterer Folge in den Diktaturen Österreichs und anderen europäischen Staaten eine tragende Rolle und prägten darüber hinaus die Sozialpolitik Japans und Brasiliens. Die Autoren beleuchten in Überblicksdarstellungen und Beiträgen zu speziellen arbeitsmarktpolitischen Aspekten die Geschichte der österreichischen Arbeitsämter. Ziel dabei ist, sie in einen größeren sozialhistorischen und internationalen Kontext zu stellen.

Zeitgeschichte im Kontext - Band 12
1. Auflage 2017
Preis: EUR 50.00
Erhältlich bei: Vienna University Press bei V&R unipress

Buchpräsentation
"Perspektivenwechsel.
Geschlechterverhältnisse im Austrofaschismus"
09.01.2017, 19:00 Uhr
Republikanischer Club, Rockhgasse 1, 1010 Wien

 

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Herausgegeben von Maximilian Graf und Agnes Meisinger

Die Beiträge des Bandes liefern wichtige Ergänzungen zum relativ gut erforschten Besatzungsjahrzehnt (1945–55), greifen neue Themen auf und sind um eine Einbettung der Untersuchungen zu Österreich in internationale Forschungsdebatten bemüht. Neben Fragen der internationalen Perzeption der Politik Österreichs greift der Band insbesondere rezente Fragestellungen wie die vieldimensionale atomare Herausforderung, kulturelle transnationale Interaktionen ebenso wie staatliche Repräsentationen in diesem Feld auf. Die ausgewogenen und fundierten Analysen beleuchten viele bisher nur wenig bekannte Aspekte, relativieren bisher tradierte Mythen und zeigen auf, wie wünschenswert neue Forschungen zu Österreich im Kalten Krieg sind.

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