Beiträge in 'Aktivitäten Republikgeschichte'

Herausgegeben von Maximilian Graf und Agnes Meisinger

Die Beiträge des Bandes liefern wichtige Ergänzungen zum relativ gut erforschten Besatzungsjahrzehnt (1945–55), greifen neue Themen auf und sind um eine Einbettung der Untersuchungen zu Österreich in internationale Forschungsdebatten bemüht. Neben Fragen der internationalen Perzeption der Politik Österreichs greift der Band insbesondere rezente Fragestellungen wie die vieldimensionale atomare Herausforderung, kulturelle transnationale Interaktionen ebenso wie staatliche Repräsentationen in diesem Feld auf. Die ausgewogenen und fundierten Analysen beleuchten viele bisher nur wenig bekannte Aspekte, relativieren bisher tradierte Mythen und zeigen auf, wie wünschenswert neue Forschungen zu Österreich im Kalten Krieg sind.

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Arbeitsmarktverwaltung in Österreich 1917-1957. Bürokratie und Praxis
Mathias Krempl, Thaler Johannes
332 Seiten, 1. Auflage, 30.11.2015
Reihe: Zeitgeschichte
ÖGB-Verlag, ISBN 978-3-99046-178-5
kartoniert, 17 x 24 cm
Preis: EUR 36,00

Hier erhältlich: ÖGB-Verlag

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BANANEN, COLA, ZEITGESCHICHTE: OLIVER RATHKOLB UND DAS LANGE 20. JAHRHUNDERT
Präsentation der Festschrift für Oliver Rathkolb
60 Jahre – 2 Bände - 89 Beitragende - 1208 Seiten - 9 HerausgeberInnen

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Der Zeithistoriker Oliver Rathkolb ist von Kulturminister Josef Ostermayer (SPÖ) mit der Leitung des wissenschaftlichen Beirats für das am Heldenplatz geplante Haus der Geschichte betraut worden.

APA-Pressemeldung vom 26.1.2015

IAEA Oral History Project
Projekthomepage
Projektleitung: Dr.in Elisabeth Röhrlich
Projektmitarbeiterin: Mag.a Klaudija Sabo
Laufzeit: 2014-2016
Finanzierung: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank / Carnegie Corporation of New York

 
The Creation of the IAEA, 1953-1957
Projekthomepage
Projektleitung: Dr.in Elisabeth Röhrlich
Laufzeit: 2015-2019
Finanzierung: FWF, Elise-Richter-Programm

 

Die Universität Wien erneuert im Rahmen einer Kooperation zwischen der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und der Fakultät für Sozialwissenschaften und in Zusammenarbeit mit der Sigmund Freud Privat Universität Wien/Berlin/Paris mit Beginn des Wintersemesters 2014/15 am Institut für Zeitgeschichte und am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft den nach dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler benannten Franz Vranitzky Chair for European Studies.

Die beiden Institute streben mit der Einrichtung dieser transdisziplinären Professur an, ihre Zusammenarbeit in Lehre und Forschung zu intensivieren und nachhaltig auszubauen. Die Stiftungsprofessur wird maßgeblich vom Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog, von der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7), der Erste Foundation, der Oesterreichischen Nationalbank und vom Rektorat der Universität Wien gefördert.

Der Historiker und Kommunikationswissenschaftler Rainer Gries  (Jena/Wien) hat den Ruf auf diese Professur angenommen. Eines der europäischen Forschungsvorhaben, die Professor Gries initiiert, wird sich den "Kulturen des Gedächtnisses im 20. und 21. Jahrhundert in Zentral- und Südosteuropa" widmen.

LET'S CEE Film Festival
Gemeinsam mit  der Tageszeitung DER STANDARD laden wir Sie sehr herzlich

am Sonntag, dem 5. Oktober 2014 um 17:30 Uhr

zur Podiumsdiskussion
"Über den richtigen Umgang mit dem nachhaltigen Erinnern und Gedenken "
in das Urania Kino (Uraniastraße 1, 1010 Wien) ein. mehr »

Eine Studie zur massenmedialen Repräsentation von Migration in der Metropole Wien und Berlin, 1919-1933/34

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 12:00
Seminarraum 1 des Instituts für Zeitgeschichte 
Universitäts-Campus, Spitalgasse 2-4/Hof 1, 1090 Wien mehr »

Das Institut für Zeitgeschichte, das Institut für Osteuropäische Geschichte und Der Forschungsschwerpunkt Historisch-Kulturwissenschaftliche Europawissenschaft der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien laden zu dem Gastvortrag

Die Entschädigung von NS-Zwangsarbeit am Anfang des 21. Jahrhunderts
von Prof. Dr. Constantin Goschler (Ruhr Universität Bochum)

am Dienstag, 18. Juni 2013 um 18.00 Uhr
im Seminarraum des Instituts für Osteuropäische Geschichte.

Ankündigung

Am Mittwoch, den 9. Jänner 2013 fand die Überreichung des Preises der Stadt Wien für das Jahr 2012 für Geistes‐, Kultur‐, Sozial‐ und Rechtswissenschaften an Oliver Rathkolb statt.

Das Institut für Zeitgeschichte gratuliert herzlich!