Beiträge über '1938'

Sehr geehrte Damen und Herren!
Wir dürfen Sie sehr herzlich zur Präsentation von zwei kollektivbiographischen Studien einladen.

Andreas Huber
Rückkehr erwünscht.
Im Nationalsozialismus aus „politischen“ Gründen vertriebene Lehrende der Universität Wien

Roman Pfefferle / Hans Pfefferle
Glimpflich entnazifiziert.
Die Professorenschaft der Universität Wien von 1944 in den Nachkriegsjahren

Buchpräsentation und Diskussion

Montag, 23. Mai 2016, 18:30 Uhr
Uni-Campus, Hörsaalzentrum (C2)
Spitalgasse 2–4, Hof 2 | 1090 Wien
Moderation: Marie-Theres Egyed (Der Standard)

Druckversion der Einladung

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung
„Bedrohte Intelligenz. Von der Polarisierung und Einschüchterung bis zur nationalsozialistischen Vertreibung und Vernichtung“
am Dienstag, den 17. März 2015 um 19 Uhr
im Senatssaal des Hauptgebäudes der Universität Wien (Universitätsring 1, 1010 Wien)

Einladung

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Spuren des Wissens und der Erinnerung in den Büchern der Historikerin und Shoah-Überlebenden Prof. Dr. Gertrude Schneider | Gedenkprojekte an der Universität Wien
27. März – 12. September 2014
Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte, Campus Universität Wien
1090 Wien, Spitalgasse 2, Hof 1.12 (Plan, pdf – 2,4 MB)

Öffnungszeiten: Mo-Fr. 9-18, vorlesungsfreie Zeit, Mo-Do 9-16, Fr. 9-14

Folder zur Ausstellung pdf – 1,1 MB

weitere Informationen

 

Fotos: Sonja Stepanek

Donnerstag, 24. November 2011, 12:00
Seminarraum 1 des Instituts für Zeitgeschichte, Universitäts-Campus, Spitalgasse 2-4/Hof 1, 1090 Wien
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Das Institut für Zeitgeschichte veranstaltet gemeinsam mit der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien eine Tagung zu Forschungsansätzen und Desideraten in der Erforschung des Regimes Dollfuß/Schuschnigg.
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Gert Dressel, Doris Ingrisch, Herbert Posch, “Anschluß” und Ausschluss 1938. Vertriebene und verbliebene Studierende  der Universität Wien. (LIT Verlag), 2008.
Buchpräsentation mit Vortrag von Walter Sokel am 12. März 2008 (im Rahmen des Dies Academicus ) – Vortrag anhören (Audiostream)

>Anschluss< und NS-Herrschaft in Österreich in ephemeren Filmdokumenten.
Donnerstag, 17. Dezember 2009, 12:00 s.t.
Seminarraum 1 des Instituts für Zeitgeschichte
Universitäts-Campus, Spitalgasse 2-4/Hof 1, 1090 Wien

Das filmische Bild von „Anschluss“ 1938 wird maßgeblich von jenen ikonischen Aufnahmen bestimmt, die von der NS-Filmpropaganda hergestellt wurden. Bildästhetik und Dramaturgie, die den NS-Wochenschauen zugrunde lagen, bilden bis heute das visuelle Inventar, aus dem heraus das Ereignis in TV-Dokumentationen, Lehrmitteln, Museen und Kinofilmen illustriert wird. Die Veranstaltung will in der Gegenüberstellung des propagandistischen Bildes mit Amateurmaterial, Kulturfilmen und Fragmenten österreichischer Wochenschauen Formen der historischen wie auch der retrospektiven Ästhetisierung und Narrativisierung des „März 1938“ debattieren. Diese „Mikro-geschichten“ – vor allem jene Amateuraufnahmen, die ein amerikanisches Ehepaar, sowie ein anonymer Wiener Hobbyfilmer im Frühjahr ’38 in Wien gedreht haben – brechen die spektakuläre Monumentalisierung des „Anschlusses“, das beharrende „modernistische Ereignis“ im Sinne Hayden Whites auf, zeugen aber gleichzeitig auf ihre eigene Weise von der alltäglichen Verstrickung der ÖsterreicherInnen mehr »

Seit Februar 2009 ist die neue Webpräsentation von Ariadne, der frauenspezifischen Informations- und Dokumentationsstelle an der Österreichischen Nationalbibliothek, online. „Frauen in Bewegung: 1918–1938″ ist ein Informationssystem zu frauenbewegten und frauenpolitischen Aktivitäten während der Ersten Republik und des ständestaatlichen Regimes. mehr »

Projektleiter: Prof. Mag. Dr. Anton Staudinger
Mitarbeiter: Dr. Hans Schafranek
Finanziert durch den Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung.
Abgeschlossen 1998 mehr »