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Acta ZooBot Austria 154.2017 - Cover und Inhalt
Mitteilungen der ZooBot 29Heft1(2018)
"Schriften"154.2018 - Inhaltsverzeichnis


Biodiversität und Naturschutz in Ostösterreich - online 3(2) - Brutvogelatlas Traiskirchen

Österreichische Mykologische Gesellschaft: Mitteilungen 186(1)(2018)

Nachruf auf Friedrich Schaller von Hannes Paulus


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Zoologisch-Botanische Gesellschaft Österreich

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An einem Samstag im November 2018 (genaues Datum wird noch bekanntgegeben)

 findet ein

 

Pflegeeinsatz im Natura 2000 Schutzgebiet Zeiserlberg

 

statt, zu dem Mitglieder der ZooBot herzlich eingeladen sind mitzuhelfen.

 

Schutzgebietsbetreuer DI Manuel Denner wird in Kooperation mit ENU und der Gemeinde Ottenthal den Pfegeeinsatz vorbereiten und dafür sorgen, dass Arbeitsgeräte zur Verfügung sthen.

 

Es geht darum der Verbuschung entgegenzuwirken, da die Zielart Crambe tataria offene freie Flächen für ihre Existenz benötigt.

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Bildervortrag von     Werner Gamerith                       Bildergebnis für werner gamerith

 

“Naturjuwel Kamptal erneut bedroht”

 

Mi. 14.11.2018, 17:15, HS2 = Karl Burian HS, UZA1, Biozentrum, Althanstr. 14, 1090 Wien

 

    Die EVN spricht von einer „Modernisierung“ des alten Kleinkraftwerks Rosenburg. Tatsächlich plant sie dessen Abriss und den Neubau einer größeren Anlage. Diese würde zusätzliche 2 km vom morphologisch völlig intakten Kamp beanspruchen. Dazu müssten 3 ha Wald gerodet, eine 5 m breite Brücke über den Fluss und eine ebenso breite Straße durch den bewaldeten Steilhang gebaut werden – in einem Schutzgebiet!
Das enge und wenig erschlossene Tal zwischen Wegscheid und Rosenburg ist eine der schönsten und urtümlichsten Waldviertler Landschaften. Zahlreiche gefährdete Arten leben in ungewöhnlicher Dichte an dem unverbauten Wildfluss.
Die Bürgerinitiative möchte das Bewusstsein für den unwiederbringlichen Wert dieses Talraums und seine Gefährdung schärfen. Einmal mehr ist ziviler Widerstand zur Abwehr eines ökologisch wie volkswirtschaftlich unsinnigen Vorhabens notwendig:

www.lebendiger-kamp.at

Bilder von W. Gamerith zur Verfügung gestellt

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Marieluise Weidinger   (CIUS Universität Wien):

 

„Den Elementen auf der Spur: Möglichkeiten der Visualisierung mit dem Rasterelektronenmikroskop“

 Anschließend berichten Kolleginnen und Kollegen über gemeinsame Ergebnisse

Karl-Burian-HS (HS2)

1090 Wien, Althanstr. 14, UZA1

Mi. 3.Oktober 2018, 17:15

im Anschluß get-together und Möglichkeit zum weiterführenden Gespräch bei Brot & Getränken

 

 

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Es gibt ihn, den Internationalen Tag der botanischen Illustration!  Es ist der 18. Mai!

 

Zu dieser Gelegenheit wurde heuer die Ausstellung “Botanical Art Worldwide” initiiert. Die Idee ist: Linking people to plants through botanical art, raising awareness of the flora and biodiversity that characterise each country, and the fundamental role they play in the landscape.

In mehreren Länder der Welt gibt es ab 18. Mai bis für einige Tage oder Wochen Ausstellungen der besten lokalen oder regionalen botanical artists, die typische Pflanzen aus ihren Ländern portraitiert haben.

Österreichische Künstlerinnen haben gemeinsam mit ihren deutschen KollegInnen in Thüngersheim am Main teilgenommen: Margareta Pertl (Rosa pendulina), Barbara Schoberberger (Cypripedium calceolus) und Mischa Skorecz (Eryngium alpinum und Callianthemum anemonoides),Lisbeth Habusta (Rubus fruticosus)


Floras neue Meister – Informationsblatt zur Ausstellung

Botanical Art Worldwide 2018

Floras neue Meister – eine weltweite Ausstellungsreihe 2018 – Konzept und Bewerbungsmodalitäten 

 

 

    

Fotos: M. Pertl von der Vernissage in Thüngersheim /Main am 16. Mai 2018

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Im Rahmen der Dublin Orchid Fair 2018 am  21./22. April 2018, die von der Irish Orchid Society veranstaltet wird, werden Orchideenportraits ausgestellt, die Margareta Pertl im Lauf mehrerer Jahre in den Botanischen Gärten in Wien, Amsterdam und Dublin  gemalt hat.

Der Focus liegt auf Orchideen, die nach Sir Frederick Moore benannt sind, dem Orchideenspezialisten und Direktor des Botanischen Gartens Glasnevin in Dublin.

Die Ausstellung ” A tower of strength” ist ab 29.3.2018 im Botanical Garden Glasnewin zu sehen.

 

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Auf den Spuren der ZooBot durch Wien:

 

„Wenn im Sommer hoffentlich nicht alles so hektisch ist, kann man doch durch die Innenstadt

flanieren und auch dort die Spuren der ZooBot entdecken!  In der Wollzeile 10 im 1. Bezirk

befindet sich nicht nur das Café Diglas! An dieser Häuserfront ein bißchen weiter oben gibt

es eine Gedenktafel, dass hier Carolus Clusius, der berühmte Botaniker, im 16. Jahrhundert

gewohnt hat; und diese Tafel ließ  1876 die k.k. zool.-bot. Gesellschaft in seinem Gedenken

hier anbringen! In diesem Gebäude waren der Sitz der Gesellschaft und ihre Bibliothek in den

1860er-Jahren untergebracht.”

 

 

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Heinz Wiesbauer:

Faszination Wilde Bienen:
Einführung in die Biologie  – Lebensraumdynamik am Beispiel Österreich  – Artenporträts

                In der Reihe “Biodiversitäts- und Naturschutzforschung”

 

MI 29.11.2017 17 ct (= 17:15)

Biologiezentrum UZA1, Althanstr. 14 1090 Wien, HS 2 (Karl-Burian-HS)

Plakat zum Download

Die ZooBot freut sich ein neues Buch von Heinz Wiesbauer ankündigen zu können!

Heinz Wiesbauer: Faszination Wildbienen  
Einführung in die Biologie  – Lebensraumdynamik am Beispiel Österreich  – Artenporträts
376 Seiten, Ulmer Verlag  (29,90 EURO)


 

Zur Person: Heinz Wiesbauer ist Landschaftsökologe und hat sich im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit intensiv mit naturschutzfachlichen und gewässerökologischen Themen beschäftigt. Er ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Sanddünen, Steppen- und Trockenrasen, Hohlwege, Feuchtgebiete und Fließgewässer. Zudem hat er mehrere Ausstellungen zum Thema Naturschutz und Kulturlandschaftentwicklung kuratiert. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Wildbienen und Wespen.Die Kulturlandschaft verändert sich mit einer noch nie da gewesenen Rasanz. Die Vielfalt der Wildbienen ist aufgrund der intensiven Landnutzung und des Flächenverbrauchs stark bedroht. Meist sind mehrere Faktoren für die Rückgänge ausschlaggebend, etwa das ungünstige Blütenangebot, der Verlust von Nistplätzen, die Überdüngung, der Spritzmitteleinsatz und in einigen Fällen auch der Klimawandel. Insbesondere in den agrarisch genutzten Gebieten hat sich die Situation während der vergangenen Jahrzehnte stark verschlechtert. Oft bieten Städte den Wildbienen bessere Lebensraumbedingungen als die intensiv genutzte Agrarlandschaft.Bienen gelten als fleißige, Honig produzierende Insekten. Doch es gibt bei uns nur eine Art von Biene, die das tut: die Honigbiene. Weitgehend unbekannt ist der Umstand, dass es neben diesem Haustier noch eine große Vielfalt an Wildbienen gibt. Im Buch werden etwa 360 heimische Arten aus allen Gattungen durch Bilder und Kurzporträts vorgestellt. Die Einleitung informiert über die Biologie und Lebensraumansprüche der Wildbienen. Am Beispiel der österreichischen Kulturlandschaft behandelt das Buch die dramatischen Lebensraumveränderungen und die daraus resultierende Gefährdung der Wildbienen. Mehrere Kapitel widmen sich dem Wildbienenschutz.
Faszinierende Bilder und leicht verständliche Texte laden ein, die wundervolle Welt der „Wilden Bienen“ zu entdecken.


Einladung zur Buchvorstellung am 18.10.2017 um 18.30 Uhr im Naturhistorischen Museum Wien

 

 

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