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Acta ZooBot Austria 155.2018 Teil 1 - Cover und Inhalt
Acta ZooBot Austria 155.2018 Teil 2 - Cover und Inhalt
Mitteilungen der ZooBot 30 Heft1(2019)
Generalversammlung 3.4.2019

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Zoologisch-Botanische Gesellschaft Österreich

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22. Mai bis 10. Juni 2019 im Kalthaus im Botanischen Garten:

Ausstellung:

Botanische Illustration –

Pflanzendarstellungen an der

Schnittstelle zwischen

Wissenschaft und Kunst


22. Mai bis 10.Juni 2019 im Kalthaus im Botanischen Garten, 1030 Wien, Rennweg 14, zu den Öffnugszeiten des Botanischen Gartens


22. Mai  – 16:30–18:00 Treffpunkt: Gartenportier ( Im Rahmen der Mittwochsführungen )

Ausstellungseröffnung mit Margareta Pertl
“Pflanzendarstellungen für die Wissenschaft”

https://www.univie.ac.at/zoobot/wordpress/wp-content/uploads/2019/05/Botanische_illustration_Plakat_A1_2019_web.pdf

Mi. 12.6.2019, 17:00 – 20:00

Vortragssaal im NHM, 1010 Burgring 7

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“Die wilden Flüsse des Balkan –

Handlungsbedarf für Politik

und Wissenschaft”

Aktuelle Publikationen zum Thema finden Sie hier (Acta ZooBot Austria 155/1.2018)

https://www.univie.ac.at/zoobot/wordpress/wp-content/uploads/2019/01/Acta-155-1_Cover-und-Inhalt.pdf

https://www.univie.ac.at/zoobot/wordpress/wp-content/uploads/2019/02/Einladung-Balkanflüsse-2019-02-22.pdf

Eine Veranstaltung der Freunde des Naturhistorischen Museums gemeinsam mit der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Österreich

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Leonida Fusani (Uni Wien):

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Dept. Cognitive Biology, University of Vienna and Konrad Lorenz Institute of Ethology, University of Veterinary Medicine, Vienna

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“Food, fat and Zugunruhe”

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HS 2 = Karl Burian HS, Biologiezentrum UZA1 1090 Wien, Althanstr. 14

Mi. 3.April 2019, 18:30

Plakat zum download

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Migratory birds have unique behavioural and physiological adaptations to rapidly accumulate large amounts of energy reserves for their extended flights. These energy stores are acquired and lost cyclically during migratory periods in the alternation of migratory flights and refuelling stopovers. Food intake is thus intrinsically connected to migratory decisions, but the physiological signals that regulate these decisions are still scarcely known. In the last 15 years, our group and a number of collaborators studied how the physiological conditions of birds at a stopover site influence stopover duration, and in turn how food availability and food intake during stopover affect migratory decisions. Our aim was to discover what physiological factors link food intake and body condition to migratory behaviour. We recently focused on orexic-anorexic hormones that in mammals and domestic poultry are modulators of appetite and satiety. We asked if ghrelin, a hormone secreted by the gastrointestinal tract, plays an active role in the regulation of stopover duration. Most species of migratory passerines are diurnal but migrate at night. In captivity, the extent of migratory disposition of nocturnal migrants can be estimated from the intensity of nocturnal restlessness also called Zugunruhe. We found that the blood concentrations of ghrelin reflects the extent of subcutaneous fat reserves in wild migratory garden warblers, and administration of exogenous ghrelin influences Zugunruhe in temporarily caged birds. Thus, ghrelin appears to be one of the links that connect the nutritional conditions of the birds and their migratory behaviour, and one of the factors that control the alternation of stopovers and migratory flights.

L. Fusani

Anthony D. Sheridan

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Autor des Buches “Europas Zoos unter der Lupe – Sheridans Handbuch der Zoos in Europa 2010 – 2025”

spricht über ein wichtiges Artenschutzprogramm, das mit der Stiftung Artenschutz umgesetzt wird:

“Artenschutzprojekt für den

Gelbwangen- Schopfgibbon in

Vietnam” 

Mi. 13. März 2019 18:30

HS 2 (= Karl Burian Hörsaal), Biologiezentrum UZA1, 1090 Wien Althanstr. 14

Nachlese: Der Vortrag war sehr interessant, weil die Schwierigkeiten der organisatorischen Umsetzung, der Einbeziehung der lokalen Bevölkerung (bushmeat-Nutzung zur Eiweißversorgung aus Armut und illegaler Einschlag von Tropenhölzern), Widerstände der Regierung aus ganz anders motivierten Gründen etc. beleuchtet wurden. Die Finanzierung schöpft aus dem Verkauf von A. Sheridans Buch “Sheridans Handbuch der Zoos in Europa”. P.H.

PLAKAT ZUM DOWNLOAD

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https://www.univie.ac.at/zoobot/wordpress/wp-content/uploads/2019/01/Flyer-Gibbon-2017-2018-21-1.pdf

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Schulbrücke – “Wissenschaft trifft Schule”

 

… eine Gelegenheit für AHS LehrerInnen, Praxisbeispiele für den Biologie-Unterrich zu erlernen…

Mag. Herbert Marth und Dr. Bohuslav Uher hatten ein Skriptum vorbereitet und leiteten die 16 TeilnehmerInnen an, die Versuche zur Pflanzenphysiologie durchzuführen.

In Erinnerung bleibt, was man kennt und wenn der Lernvorgang Spaß gemacht hat – so wie es an diesem Tag der Fall war!

 

Bilder von B. Uher

 

Bericht zu den pflanzenphysiologischen Versuchen „Schulbrücke der ZooBot“

„Wissenschaft trifft Schule“ am Gymnasium in Eisenstadt

Am 2. Oktober 2018 begann um halb neun morgens mein Tag als Mitorganisator der „Schulbrücke der ZooBot“ am Gymnasium in Eisenstadt. Zusammen mit meinem Kollegen Herbert Marth haben wir den Raum für die pflanzenphysiologischen Versuche vorbereitet, und auch der weiße Labormantel durfte auf keinen Fall fehlen! J Unsere erste gemeinsame Tätigkeit bestand im Aufbauen der „Laborware“, also dem Aufstellen der Ständer für Laborglas sowie dem Anordnen von Chemikalien, Reagenzien, Geräten und Pflanzen. Noch während wir dabei waren, alles „hübsch“ zu arrangieren, kamen bereits die ersten TeilnehmerInnen an. Nach einer herzlichen Begrüßung folgte eine kurzweilige Vorstellung des Gymnasiums Eisenstadt, der Organisation, der ZooBot und des Projektes „Schulbrücke“, sowie eine Einführung in die Versuchsthematik der Pflanzenphysiologie durch Herbert Marth und Johann Zakall, den Koordinator vom Gymnasium Eisenstadt.

Sodann ging es gutgelaunt zu den Versuchen. Um 9.00 Uhr begannen wir die Durchführung des Nachweises von Zuckern, Proteinen, Fettsäuren und Enzymaktivitäten. Die gute Stimmung wurde durch die motivierenden Ergebnisse noch gesteigert. Besonders viel Aufregung und Freude brachten die Experimente mit Urease, sowie die  „Pharaoschlangen“. Es hat viel Spaß gemacht und die Zeit verging wie im Flug.

Nach der Mittagspause mussten wir uns ein wenig beeilen, da wir noch viele interessante Versuche zu Osmose, Gewebespannung, Transportsystemen und Transpiration geplant hatten. Wir hatten dabei das Glück, einem äußerst wissbegierigen, motivierten und selbständig arbeitenden Publikum gegenüber zu stehen. Diesem konnte Herbert Marth sein Expertenwissen gezielt zur Verfügung stellen, welches er in interaktiver Weise vermittelte. Er lenkte die Aufmerksamkeit auf interessante Aspekte und lud stets zu kreativen Denkweisen in der Pflanzenphysiologie ein.

Um 16.00 Uhr fand die Schulbrücke am Gymnasium Eisenstadt ihren Abschluss. Es war für mich ein schöner und aufregender Tag, an dem ich eine Menge lernen konnte. Ich möchte mich bei allen, die uns unterstützt haben, für ihre tatkräftige Hilfe bedanken. Es war mir eine große Freude, an diesem spannenden Projekt zur Verbreitung des Wissens teilnehmen zu dürfen.

Dr. Bohuslav Uher

 

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Programm und Anmeldung / program and registration-form für
das get-together von 12. bis 19.Mai 2019 im Botanischen Garten der Universität Wien

Der neu gegründete Verein Wiener Schule der botanischen Illustration lädt zu einer Woche mit Zeichen- und Malworkshops, Portfoliopräsentationen, Vorträgen, exklusiven Museums- und Archivbesuchen…
Der Austausch mit internationalen botanischen IllustratorInnen sowie die Gelegenheit zu informellem Zeichnen und Pop-Up-Workshops ist jederzeit gegeben. Ein botanisch geführter Ausflug in den Nationalpark Donau-Auen bietet auch Gelegenheit zum Skizzieren in der freien Natur (gemeinsam mit der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft).

Workshops und Portfolio-Präsentationen u. a. mit: Denise Walser-Kollar, Esmée Winkel, Mary Dillon, Jane Stark, Arndt Kästner, Sylvia Peter, Verena Redmann, Mischa Scorecz und Margareta Pertl.

Führungen und Veranstaltungen u. a. in: Botanischer Garten der Universität Wien, Naturhistorisches Museum Wien, Albertina, Österreichische Nationalbibliothek, Augarten Porzellanmanufaktur…

Get Together-Registrierung: € 70 (€ 50 für Mitglieder des Vereins Wiener Schule der botanischen Illustration) Workshops: € 100 pro Tag  Teilnahmebeitrag: € 30 pro Tag, inkl. Besuche von Museen und Ausstellungen, Führungen sowie die tägliche Jause und Getränke.

 

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Silke Schweiger (Naturhistorisches Museum Wien):

 „Die Herpetofaunistische Datenbank:

36 Jahre Langzeitmonitoring der Amphibien und Reptilien Österreichs“

Nachlese: ca 20 interessierte Personen haben sich eingefunden um Details zur Datenbank, den Erhebungen und auch Nutzungsmöglichkeiten zu hören.

3 Schlaglichter: Eine der ältesten Fundangaben eines einheimischen Reptils oder Amphibs stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts! Jeder kann auf https://www.herpetofauna.at/ Sichtungen melden und ein Foto vom Tier hochladen – ein citizen scienceproject! In Wien gibt es nur mehr 2 autochthone Vorkommen von Laubfröschen!
Natürlich beinhaltete der Vortrag viel viel mehr! Z. B. wurden wir zur Beobachtung der Kroatischen Gebirgseidechse mitgenommen und bekanntgemacht mit Problemen, wie diese scheuen Tiere lokalisiert werden können.

Geplant ist ein Verbreitungsatlas für Wien im Lauf des nächsten Jahres und einer für Österreich, der dem vergriffenen von Cabela-Grillitsch-Tiedemann von 2001 nachfolgen soll, in ca. 5 Jahren. Da steht noch viel Arbeit bevor!!

Die sachliche Kompetenz der Vortragenden nahm uns mit in dieses Gebiet der Zoologie. Vielen Dank für den interessanten Abend!

 P.H.

 !!Dienstag, 22.01.2019 17:45!!

Karl Burian HS (=HS 2), UZA1 Biologiezentrum, Althanstr. 14 1090 Wien

 In der Herpetologischen Sammlung des Naturhistorischen Museums Wien werden nicht nur Amphibien und Reptilien konserviert und gesammelt, sondern auch Verbreitungsdaten der heimischen Amphibien und Reptilien. In der Herpetofaunistischen Datenbank Österreichs werden historische und rezente Verbreitungsdaten der heimischen Herpetofauna verwaltet (gegenwärtiger Datenstand: rund 114.000 Beobachtungen). Der Vortrag berichtet über die heimische Herpetofauna, die Entstehung der Datenbank und die daraus resultierenden Freilandprojekte. Fehlen dürfen auf keinen Fall die kuriosesten Meldungen, die im Laufe der Jahrzehnte ebenfalls aufgezeichnet wurden.

Silke Schweiger, Herpetologische Sammlung, 1. Zoologische Abteilung, Naturhistorisches Museum Wien, Burgring 7, 1010 Wien

E-Mail: silke.schweiger@nhm-wien.ac.at

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Am Samstag 3. November 2018  findet von 9 bis 13 Uhr ein

 

Pflegeeinsatz im Natura 2000 Schutzgebiet Zeiserlberg

 

statt, zu dem Mitglieder der ZooBot herzlich eingeladen sind mitzuhelfen.

 NACHLESE: 48 Mann/Frau-Stunden wurden im Rahmen der Pflegemaßnahme geleistet!!!! Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer!!! 5 Personen aus der Gemeinde Ottenthal mit ihrem Bürgermeister und 5 ZooBot-Mitglieder erhielten nach einer theoretischen Einführung durch Manuel Denner die Werkzeuge ausgehändigt und die Einsatzplätze gezeigt. Auch Manuel und Martina Kainz packten kräftig an!

An einer Stelle wurden die sehr verbreitungsfreudigen Brombeeren mit dem Balkenmäher geschnitten und weggeräumt; Bürgermeister Cermak kündete noch den Einsatz einer Maschine an, die alle Pflanzenreste ausgräbt und entfernt. Eine Teilfläche wurde von Hand mit dem Wiedehopf von Brombeerranken befreit. An der östlichen Grenze des Schutzgebietes wurden Gehölze entfernt, abgeschnitten oder ausgegraben: Weißdorn, Liguster, Schlehe und Hartriegel sowie Rosen. Das anfallende Material wurde neben dem Zufahrtsweg abgelegt und wird von der Gemeinde Ottenthal freiwillig entfernt.

Es gab noch Blätter einiger Exemplare der Crambe tataria in leuchtendem Gelborange zu bewundern, auch einige Fruchtstände (von der Pflanze abgebrochen, da der Verbreitungstyp ein “Steppenroller” ist) mit noch etlichen einsamigen Früchten waren im Areal anzutreffen.

Nach der Arbeit wurden die Helferlein ins Gemeindezentrum zu Kaffee, Kuchen (von 2 Frauen aus der Gemeinde köstlich zubereitet!!!) und weiteren Gesprächen eingeladen. Danke für die Gastfreundschaft!!! Wir können uns vorstellen, im nächsten Jahr wieder bei einem Pflegeeinsatz dabei zu sein!

Text u. Bilder P.H.

Bilder Martina Kainz

Plakat mit Kurzbericht

 

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ANKÜNDIGUNG: Treffpunkt um 9 Uhr bei der Infotafel beim Schutzgebiet.Schutzgebietsbetreuer DI Manuel Denner wird in Kooperation mit ENU (Ansprechperson DI Martina Kainz)  den Pflegeeinsatz vorbereiten und dafür sorgen, dass Arbeitsgeräte zur Verfügung stehen. So wie dankenswerterweise  im Vorjahr wird das das Schnittgut auch heuer von der Gemeinde Ottenthal freiwillig entfernt – herzlichen Dank dafür!

Es geht darum der Verbuschung entgegenzuwirken, da die Zielart Crambe tataria offene freie Flächen für ihre Existenz benötigt.

Plakat zum download

 

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