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Acta ZooBot Austria 154.2017 - Cover und Inhalt
Mitteilungen der ZooBot 29Heft1(2018)
"Schriften"154.2018 - Inhaltsverzeichnis


Biodiversität und Naturschutz in Ostösterreich - online 3(2) - Brutvogelatlas Traiskirchen

Österreichische Mykologische Gesellschaft: Mitteilungen 186(1)(2018)

Gedenkfeier Friedrich Schaller 28.9.2018


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Zoologisch-Botanische Gesellschaft Österreich

Exkursionen

 

An einem Samstag im November 2018 (genaues Datum wird noch bekanntgegeben)  findet ein

 

Pflegeeinsatz im Natura 2000 Schutzgebiet Zeiserlberg

 

statt, zu dem Mitglieder der ZooBot herzlich eingeladen sind mitzuhelfen.

 

Schutzgebietsbetreuer DI Manuel Denner wird in Kooperation mit ENU und der Gemeinde Ottenthal den Pfegeeinsatz vorbereiten und dafür sorgen, dass Arbeitsgeräte zur Verfügung stehen.

Es geht darum der Verbuschung entgegenzuwirken, da die Zielart Crambe tataria offene freie Flächen für ihre Existenz benötigt.

 

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Phykologische Exkursion (Süßwasseralgen) - Aquatische Mikrohabitate am Beispiel des renaturierten Wienflusses bei Hütteldorf (Wien, Österreich)

geführt von Bohuslav Uher und Barbara Mähnert

Folder mit Details

Plakat zum download

Unter der Leitung von 1,2 RNDr. Bohuslav Uher, MSc, PhD & 1 Barbara Mähnert BSc, MSc (1Department für Limnologie und Bio-Ozeanographie, Subdivision Meeresbiologie, Fakultät für Lebenswissenschaften, Universität Wien & 2 Selbstständiger Wissenschaftler)

Die Exkursion beginnt am Samstag, dem 01. September 2018, um 10:00 Uhr, dauert bis etwa 16:00 Uhr an und wird bei jedem Wetter stattfinden (wetterfeste Kleidung!)

Sa. 1.9.2018   Treffpunkt: Treffpunkt U4 Station Hütteldorf um 10:00 am Eingang der Keißlergasse

E-mail: uherius@gmail.com; barbara.maehnert@univie.ac.at  Wir freuen uns über zahlreiche Teilnahme und bitten um Anmeldung per E-mail bis spätestens 3 Tage vor Exkursionsbeginn.


Abbildung 1: Google Maps Ansicht der phykologischen Exkursionsroute, welche an der U4 Station Wien Hütteldorf beginnt und zur renaturierten Strecke des Wienflusses führt – (A) U4 Station Wien Hütteldorf, Keißlergasse 16; der Eingang der Station ist der Beginn der Exkursionsroute; (B) der Halterbach am Ferdinand-Wolf-Park; (C) Die nicht-renaturierte Strecke des Wienflusses; (D) Ende der Route – die renaturierte Strecke des Wienflusses.

 

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Exkursion „Rohrbacher Kogel & Rohrbacher Teichwiesen“ – Natur- und Landschaftsschutzgebiete

geführt von Michael Götzinger, Andreas Berger, Lorin Timaeus, Herbert Marth

WICHTIG: Proviant für den Tag mitbringen! Wasser! Exkursionsausrüstung angeraten! Feldstecher oder Spektiv sehr empfohlen!

 Einführungsvortrag am Mi. 16.5.2018 um 17:45

Die sonnseitigen Hänge des Rohrbacher Kogels (auch „Marzer Kogel“ genannt) sind eine der schönsten und ausgedehntesten Trockenlandschaften des Burgenlandes. Das milde Klima, der kalkhältige Boden und die frühzeitige Rodung des Waldes führten zur Entstehung einer überaus artenreichen Flora und Fauna.

Am Fuße des Kogels liegt das Natur- und Landschaftsschutzgebiet der Rohrbacher Teiche, die wesentlich zum Reiz der Landschaft beitragen.

Samstag, 26.05.2018

Plakat zum download

Treffpunkt beim Bahnhof Marz Rohrbach, Abmarsch um 9:15.

Anreise: ab Wien Hbf 7:58 über Wr. Neustadt an 8:28, ab 8:37 nach Marz Rohrbach an 9:04

Rückkehr: ab 18:59 nach Wr. Neustadt an 19:25, ab 19:32, Wien Hbf an 20:02 .

Zur Vorbereitung:

“Zur Geologie des Exkursionsgebietes” von Michael Götzinger

http://www.naturgenuss-neusiedlersee.at/natur-erlebnis-orte/rohrbacher-teichwiesen/ID47/

http://burgenlandflora.at/schutzgebiet/naturschutzgebiet-rohrbacher-kogel/

 

Zur Nachbereitung:

Botanische Artenliste von Andi Berger

Zoologische Artenliste von Lorin Timaeus

Nachlese: Ca. 25 Personen kamen, um an “unserer” Exkursion teilzunehmen, die durch eine Vorexkursion bestens vorbereitet war. Die Beiträge zu Geologie, Botanik, Ornithologie und Heuschreckenkenntnis wurden interessiert zur Kenntnis genommen. Die zu begehende Strecke bot einen guten Ausblick auf die umliegende Landschaft mit all ihren Besonderheiten. Die Beobachtung der Bienenfresser nahe ihren Bruthöhlen war ein besonderes highlight! Aber auch Diptam, Hummelragwurz und Buntiris konnten besichtigt werden. Die Ornithologen blieben am Rohrbacher Teich noch etwas länger um Rosenstare zu sichten, was aber leider nicht gelang. Der anschließende erfrischende Heurigenbesuch gab noch Gelegenheit zum Austausch und für Planungen ähnlicher fächerübergreifender Exkursionen. Vielen Dank an unsere fachlichen Begleiter für ihr Engagement und ihren Einsatz! Da ein Bild mehr als tausend Worte sagt, sollen die nachfolgenden Bilder für sich sprechen!

P.H.

Fotots: P.Hudler

Fotos: H. Marth

 

 

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Exkursion zur Schwabenreithöhle (Höhlenbären) bei Lunz

am Sa. 5.Mai 2018 geführt von Gernot  Rabeder

 

Anreise mit Privat PKW

vorher Treffpunkt: Parkplatz vor Unimarkt in Lunz am See (Schulstr. 7)  Zeit: 10:00
max. 30 Personen; nur nach Anmeldung bis 25.4.2018 bei info.zoobot@univie.ac.at  bzw. beim Vortrag am 11.4.2018.

unter folgendem link finden Sie Fotos von der Exkursion 2013:  http://caves.at/main.php?g2_itemId=5283

Trittsicherheit!!  Bergausrüstung!!

 

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Exkursion zum Zeiserlberg – Natura 2000 Schutzgebiet mit der Zielart Crambe tataria in Ottenthal (Weinviertel)

geführt von Manuel Denner

am Sa. 28.4.2018

      Die ZooBot besitzt in diesem Gebiet 3 Parzellen. Geführt wird die Exkursion von Mag. Manuel Denner, dem Schutzgebietsbebetreuer des Landes NÖ.  Mehr Informationen hier!

Treffpunkt  9:30 Tafel, 1 km westlich von Ottenthal an der Straße Richtung Pottenhofen, “In Zeiselbergen” (so auf der ÖK)

Achtung! An diesem Tag gibt es keine öffentliche Verkehrsverbindung. Im Sinne des Umweltschutzes bitten wir, Fahrgemeinschaften zu bilden!

 Plakat mit Details zum download

 

Nachlese: Im Rahmen der Exkursion  trafen ZooBot-Mitglieder und interessierte Personen aus der Gemeinde Ottehthal, unter ihnen Bürgermeister Erwin Cermak und Vizebürgermeister Erich Eisenhut sowie Rudolf und Johann Hauer, auf dem Zeiserlberg zusammen. Manuel Denner führte sehr engagiert mit besonderem Schwerpunkt, wie die Managementmaßnahmen für die Crambe tataria noch verbessert werden könnten, um den Bestand langfristig zu sichern. Die Teilnahme von ZooBot-Mitgliedern beim Pflegeeinsatz für Herbst wurde fix vereinbart.
Heuer gibt es 196 blühende Individuen der Crambe tataria, was Johann und Rudolf Hauer – wie in vielen Jahren davor – gezählt haben; weiters gibt es an der Straße vis-a-vis vom Friedhof noch 2 weitere Exemplare. Früher konnte man beim Blick über die Landschaft weitere Meerkohlpflanzen sehen; durch die intensivierte landwirtschaftliche Nutzung gibt es diese jetzt nicht mehr.
Natürlich waren auch andere Pflanzen aus dieser geschützeten Pflanzengesellschaft in Blüte oder bereits vegetativ zu bewundern. Der Diptam verbeitete bereits seinen typischen Geruch . Auch einige interessante Tiere waren bei diesem schönen Wetter auf Beinen oder Flügeln unterwegs: z.B. die Klappergrasmücke, die Goldammer, die Ritterwanze. Im Anschluß an die Standortbegehung lud der Bürgermeister zu Kaffee und Kuchen   :-) !!   ins neu entstehende Gemeindezentrum, das auch in seinem interessanten Zwischenzustand besichtigt werden konnte. Vielen Dank für dieses wunderbare Naturerlebnis in diesem hochinteressanten Gebiet und die freundliche Bewirtung!

P.H.

Bilder von P. Hudler

 

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Am 12.6.2017 fand eine Begehung des Gebietes durch das Vorstandsteam der ZooBot statt. Vorrangig geht es darum Möglichkeiten zu finden das Naturschutzgebiet zu vergrößern, was sehr im Sinn der Gemeinde Ottenthal ist, deren Gemeindewappen die Blüten der Crambe tataria enthält. Weiters ist es wichtig, die Managementmaßnahmen  auf Anregung des zuständigen Schutzgebietsbetreuers immer wieder zu verbessern.

Fotos von F. Schiemer und P. Hudler

 

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Exkursion: „Flora & Fauna über Serpentinit und Grünschiefer“

mit Dr. Michael Götzinger, Dr. Irene Lichtscheidl, Mag. Herbert Marth , Mag. Dominik Rabl, Dr. Gerald Schlag, Mag. Benjamin Seaman, SR  Josef Weinzettl – ausschließlich nach Anmeldung bis 5.5.2017 wegen Busreservierung unter info.zoobot@univie.ac.at – Kostenbeteiligung für den Bus 15 Euro wird vor Ort eingehoben!

Plakat zum Downloaden, Ausdrucken und Aufhängen!

 

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Die Exkursion führt zu landschaftlich sehr reizvollen Gebieten im Bernsteiner und Günser Bergland. Ästhetische Landschaftselemente mit einem grandiosen Panorama, die für das Burgenland als etwas Besonders angesehen werden können.  Bedingt durch Serpentinit als Ausgangsgestein konnte sich eine interessante Pflanzenwelt entwickeln und eine reiche Heuschrecken- und Schmetterlingsfauna etablieren.

Exkursionskleidung und eigene Jause empfohlen. Bei jedem Wetter!

Treffpunkt Bahnhof Müllendorf 8:15 (Zugankunft 8:11 mit REX ab Wien Hbf 7:19)

Gemeinsame Weiterfahrt im Bus  mit Vorträgen zur Exkursion! Zum Abschluß Heurigenbesuch in den Rechnitzer Weinbergen!

Ende der Exkursion Bahnhof Müllendorf  19:47  (REX Zug nach Wien Hbf )

 

Literatur zur Vorbereitung:

Endbericht zum Projekt „Serpentinstandorte im Südburgenland – Erhebung, Management, Schutz und Öffentlichkeitsarbeit“ Fachbereich Botanik Mag. Barbara Dillinger (2014)

Serpentinstandorte im Südburgenland (Naturschutzbund Burgenland)

Geologischer Überblick von Michael Götzinger

 

Nachlese:

Ca. 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie 7 Expertinnen und Experten machten sich auf, das Gebiet und die besondere Problematik von Schwermetallen für die dort lebenden Pflanzen  näher kennenzulernen und zu diskutieren. Prof. Manfred A. Fischer beeindruckte in gewohnter Weise mit seinem umfassenden Pflanzenwissen. M. Götzinger führte in die Geologie ein. O. Horak und I. Lichtscheidl gaben Hinweise auf die Mechanismen in den Pflanzen, mit der hohen Schwermetallkonzentration fertig zu werden. Die zoologische Begleitung – D. Rabl und L. Timaeus – machte uns mit den hier lebenden Vögeln, Insekten und Spinnentieren vertraut. J. Weinzettl erzählte von der Problematik, die die Umsetzung von Naturschutznotwendigkeiten mit sich bringt – Geldmangel ist nur eine davon. G. Schlag erzählte während der Busfahrt von der Geschichte des Burgenlandes. Den Abschluss bildete eine  Denk- und Essenspause bei einem Buschenschank. Gerne werden wir für das kommende Jahr wieder eine so abwechslungsreiche Exkursion anbieten.

Fotos von der Exkursion von Herbert Marth und Helene Kedl

Pflanzenfotos von Herbert Marth

Artenliste Wenzelanger & Steinstückl von Herbert Marth

Artenliste Galgenhügel von Herbert Marth

Schwermetallhyperakkumulation – Poster von Otmar Horak

Erläuterungen zum Poster  von Otmar Horak

 Vogelliste von Lorin Timaeus

Fotos von Ch. Winter

Fotos von P. Hudler

 

 

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Algenkundliche  Exkursion

 

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geführt von Bohuslav Uher und Barbara Mähnert

 

Sa., 13. 5. 2017

Treffpunkt: 10:00 Uhr,  U-Bahn Station Donaumarina, Linie U2, Am Eingang der Wehlistraße.

Bei jedem Wetter! Dauer – 16:00 Uhr.

 Detailprogramm

 Plakat zum download

 

Anmeldung bis 10.5.2017 bei uherb78@univie.ac.at oder barbara1990@gmx.at

 

Nachlese:  10 interessierte Personen nahmen an dieser Exkursion teil. Das Leitungsteam hatte schon bei einer Vorexkursion die geeigneten Sammelorte herausgefunden. So setzten wir uns bei gutem Wetter!!! in Bewegung, um die nach verschiedenen ökologischen Gesichtspunkten ausgewählten Orte aufzusuchen und Proben zu entnehmen: in der Donau (starke Strömung, schwebendes Plankton, starke Trübung durch mitgeführte Sedimente und am Rand festsitzende Grün- und Rotalgen); das Tritonwasser (stehendes künstlich angelegtes Gewässer ohne Grundwasseranschluß mit hörbar vielen Amphibien (Wasserflöhe, epiphytischen Algenbewuchs auf pflanzlichen Strukturen, Kleinkrebse auch im Sediment); Neue Donau (klares Wasser mit wenig Bewegung; Kieselalgenkolonien auf den großen Steinen); unteres Ende der Alten Donau (jetzt nähstoffreiches Stillgewässer; früher mit großen Beständen an Characeen als Struktur für Epiphyten und Lebensraum für Kleintiere). Nach der anschließenden Pause wurden 2 mitgetragene Mikroskope (eines mit 10 kg sowie ein von Michael Schagerl in dankenswerter Weise zur Verfügung gestelltes Feldmikrokop) ausgpackt und unter Anleitung die gesammelten Proben beobachtet. Als einführende Literatur standen “Der Wassertropfen” und der “Kosmos Algenführer” zur Verfügung. Erläuternd wurden zu den beobachteten Algen Übersichtsskizzen angefertigt. Einige Gattungsnamen seien angeführt: Spirogyra, Ulothrix zonata, Cladophora, Coelastrum, Synura cf. uvella, Eudorina, Bangia; (für Volvox war es leider jahreszeitlich zu früh!) An Kleinkrebsen gab es Daphnien und Nauplius und Cyclops.  Vielen Dank für die fachlich gute und freundliche Begleitung an unsere Exkursionsleiter! Es ist angedacht im Herbst 2018 eine Algenexkursion ev. zu einem anderen Standort zu machen, um andere Arten auffinden zu können.

Die folgenden Fotos geben einen Eindruck von der Exkursion:

Fotos: B. Uher

Fotos: P. Hudler

 

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Hochwasser-Exkursion in die March- und Thaya-Auen

 

geführt von Dr. Werner Lazowski und DI Ute Nüsken, in Zusammenarbeit mit dem Verein Auring.

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Aktueller Stand der Dinge per 21.3.2017 – ZooBot-Termin findet heuer nicht statt! In einem anderen Jahr haben wir ev. mehr Glück!

Da die Wetterlage bis jetzt kein nennenswertes Hochwasser in der March und Thaya bewirkt hat und das auch für die nächste Zeit nicht zu erwarten ist, empfehlen wir Ihnen, dass Sie an anderen Exkursionen und Führungen in diesem Gebiet teilnehmen um z.B. die blaue Balzfärbung der Moorfroschmännchen nicht zu versäumen.

Ein Vorschlag ist die WWF Froschführung am So. 26.3.2017 mit Frau DI Ute Nüsken siehe
http://www.wwf.at/de/auerlebnis/ (Anmeldung bis 22.3. unter
0681/8144656 oder marchegger.storchenhaus@gmail.com erforderlich).

Der Verein zur Erforschung der Flora Österreichs veranstaltet am
Sa. 25.3.2017 eine Hydrogeomorphologische Wanderung mit floristischem
Vorfrühlingsaspekt in der Schönauer Donauau, Leitung: Peter
Englmaier und Manfred A. Fischer  – Details unter
http://www.flora-austria.at/va_aktuell.html#


Foto: Ute Nüsken

Exkursionsgebiete: Naturschutzgebiet Rabensburger Thaya-Auen, Marchauen bei Hohenau

Thema: Hydroökologie der Aulandschaft, Hochwasserdynamik, Limnologie der Überschwemmungsgebiete; Faunistische Schwerpunkte (je nach Wetter, Wasserständen und Zeitpunkt der Frühlings-Hochwässer): “Urzeitkrebse”, Amphibien, Wasservögel, evtl. Fische; Vegetationskundliche Schwerpunkte: Brenndoldenwiesen (Cnidion), Auwald (Quirl-Eschenauwald)

Terminbekanntgabe über die Homepage , Facebook und Aussendung an unsere Interessenten und Mitglieder. Anmeldung unter info.zoobot@univie.ac.at erbeten bis zum Freitag vor dem angekündigten Exkursionstag.

Treffpunkt:  9:30 Uhr, Haltestelle Rabensburg Anreise mit dem Zug (Nordbahn, Wiesel-Regionalzug ab Wien-Mitte um 8:14, Ankunft in Rabensburg um 9:24 Uhr).

Parkplatz bei Haltestelle Rabensburg vorhanden.

Als Ausrüstung werden besonders Gummistiefel, generell Exkursionskleidung empfohlen.

Organisatorische Unterstützung vor Ort (Rabensburg, Hohenau) durch den naturkundlichen Verein Auring gegeben, insbesondere zu Logistik, Sammelutensilien (Netze, Gefäße), evtl. Spektiv etc. – vielen herzlichen Dank!

 

 

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