Mag. Stephanie Langer

Neuere deutsche Literatur

Sekretariat: Petra Zeiner

Universitätsring 1
1010 Wien

Zimmer: ZG2O1.139 (Stiege 9, 1. Zwischengeschoss)

Tel: +43-1-4277-42190
E-Mail: stephanie.langer@univie.ac.at

Sprechstunde

Dienstag: 15:00 – 16:00 Uhr

Forschungsschwerpunkte

  • Literatur und Wissen in der Moderne
  • Literatur und Recht in der Moderne
  • Kulturgeschichte des toten Körpers

Curriculum vitae

  • 2005 – 2011: Studium der Germanistik und der Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Wien und der Freien Universität Berlin.
  • Seit 2011: Doktorandin der Neueren deutschen Literaturwissenschaft. Dissertationsprojekt: „Obduktion und Leichenschau. Tote Körper in Literatur und Forensik.“
  • 2012 – 2015: Doktorandin im Modul „Recht. Literatur und Forensik“ des ProDoc „Das unsichere Wissen der Literatur. Natur, Recht, Ästhetik“ an der Universität Genf (2012 – 2014) und dem Karlsruher Institut für Technologie (2014 – 2015).
  • Seit 2015 Wissenschaftliche Assistentin an der Universität Wien.

Publikationsverzeichnis

Sammelbände:

  • Tötungsarten / Ermittlungspraktiken. Zum literarischen und kriminalistischen Wissen von Mord und Detektion. Freiburg i.Br.: Rombach 2015. (mit Maximilian Bergengruen und Gideon Haut) (in Arbeit)

Aufsätze:

  • Einleitung. In: Maximilian Bergengruen, Gideon Haut und Stephanie Langer (Hrsg.): Tötungsarten / Ermittlungspraktiken. Zum literarischen und kriminalistischen Wissen von Mord und Detektion. Freiburg i.Br.: Rombach 2015. (mit Maximilian Bergengruen und Gideon Haut).
  • Giftmord und Herzstich. Zu E.T.A. Hoffmanns Fräulein von Scuderi. In: Maximilian Bergengruen, Gideon Haut und Stephanie Langer (Hrsg.): Tötungsarten / Ermittlungspraktiken. Zum literarischen und kriminalistischen Wissen von Mord und Detektion. Freiburg i.Br.: Rombach 2015.
  • Erschlagen, ertrunken, vergiftet? Zu Heinrich von Kleists Familie Schroffenstein. In: Christian Hoffstadt u.a. (Hrsg.): Der Tod in Kultur und Medizin. Bochum, Freiburg: Projekt Verlag 2014. (Aspekte der Medizinphilosophie 14), S. 193 – 207.
  • Gedächtnis post mortem. Der tote Körper als Archiv. In: Andrea Bartl und Hans-Joachim Schott (Hrsg.): Naturgeschichte, Körpergedächtnis. Erkundungen einer kulturanthropologischen Denkfigur. Würzburg: Königshausen & Neumann 2014. (Konnex 1), S. 371 – 387.
  • Always roaming with a hungry heart. Tennysons Ulysses im Vergleich mit Dantes. In: Kobuk 5 (2011), S. 6 – 24.

Tagungsorganisation

  • „Tötungsarten / Ermittlungspraktiken. Zum literarischen und kriminalistischen Wissen von Mord und Detektion.“ 18. – 20.06.2014, Crêt Bérard. (mit Maximilian Bergengruen und Gideon Haut)

Vorträge

  • „Tod im Wasser und durch Gift. Zu Kleists Familie Schroffenstein.“ (SE „Heinrich von Kleist: Dramen“ von Jill Büehler, Karlsruher Institut für Technoligie, 05.02.2015)
  • „Visualisierung und Identifizierung. Forensik und tote Körper um 1900.“ (Kolloquium des Forschungsmoduls „Recht. Literatur und Forensik“, Karlsruher Institut für Technologie, 09.07.2014)
  •  „Giftmord und Herzstich. Tötungsarten in E.T.A. Hoffmanns Fräulein von Scuderi.“ (Tagung „Tötungsarten / Ermittlungspraktiken. Zum literarischen und kriminalistischen Wissen von Mord und Detektion.“ 18. – 20.06.2014, Crêt Bérard.)
  • „Giftmord als spezifische Tötungsart am Beispiel von Kleists Familie Schroffenstein“ (Kolloquium des Forschungsmoduls „Recht. Literatur und Forensik“, Universität Genf, 13.11.2013)
  •   „Tod im Wasser und durch Gift. Zu Kleists Familie Schroffenstein“ (Kolloquium für DoktorandInnen von Prof. Dr. Eva Horn, Universität Wien, 07. – 08.06.2013)
  •   „Tote Körper erzählbar machen: Zum Beispiel Kleist.“ (Kolloquium des ProDoc „Das unsichere Wissen der Literatur“, Universität Genf, 08.05.2013)
  •  „Erschlagen, ertrunken, vergiftet? Zu Kleists Familie Schroffenstein“(CUSO-Kolloquium für DoktorandInnen von Prof. Dr. Yahya Elsaghe und Prof. Dr. Oliver Lubrich, Universtät Bern, 12.04.2013)
  •   „Theodor Storms Ein Doppelgänger“ (mit Gideon Haut, Workshop des ProDoc „Das unsichere Wissen der Literatur“, Universität Lausanne, 06.03.2013)
  • „Historische Rechtsfallgeschichten“ (mit Gideon Haut, Kolloquium des Forschungsmoduls „Recht. Literatur und Forensik“, Universität Genf, 27.02.2013)
  •  „Drastische Leichen. Simon Becketts Forensik-Thriller.“ (Seminar „Ästhetik des Drastischen“ von Dr. Davide Giuriato, Universität Wien, 18.01.2013)
  •   „Die Ungewissheit des Todes: Scheintod und Kindsmord.“ (Kolloquium des Forschungsmoduls „Recht. Literatur und Forensik“, Universität Genf,  17.10.2012
  •   „Obduktion und Leichenschau. Tote Körper erzählbar machen.“ (Workshop „Erzählen als Kulturtechnik“ organisiert von Prof. Dr. Eva Horn und Prof. Dr. Matthias Meyer, IFK Wien, 18. – 20.10.2012)
  • „Zum forensischen Interesse am toten Körper“ (Kolloquium für DoktorandInnen von Prof. Dr. Eva Horn, Universität Wien, 13. – 14.01.2012)

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