Willkommen bei der Österreichisch-Südpazifischen Gesellschaft!

Unser aktuelles Programm:

OSPG Sommerabschluss

Donnerstag, 18. Juni 2020
Beginn: 19h
Restaurant Wake-up (Am Wehr 1, Neue Donau, 1220 Wien; U2 • Station  Donaustadtbrücke • Ausgang Neue Donau • Entfernung ca. 100 m)

Das Warten hat ein Ende! Wir können tatsächlich unseren Sommerabschluss persönlich feiern ! Die Beschränkungen für die Gastronomie sind rechtzeitig gefallen und wir werden somit zumindest den letzten OSPG Programmpunkt des Sommersemesters tatsächlich persönlich erleben können.

Eine kleine Einschränkung gibt es allerdings: wir müssen Euch diesmal bitten, Euch zum Sommerabschluss anzumelden – damit wir auch ganz sicher genug Plätze haben. Eine e-mail an uns reicht!

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Einladung zur 24. ordentlichen Generalversammlung der OSPG

Dienstag, 16 Juni 2020
Beginn: 18h (virtuell)

Wir haben beschlossen, unsere ursprünglich für März geplante jährliche Generalversammlung virtuell abzuhalten, um auch formal als Verein alle Kriterien zu erfüllen. Hier findet Ihr die Einladung zur 24 OSPG Generalversammlung, das Passwort habt Ihr mit unserem letzen Newsletter bekommen bzw. könnt Ihr es auch bei uns mit einer Nachricht anfragen.

Wir freuen uns, Euch diesmal vor Eurem Computer zu Hause begrüßen zu dürfen!

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Verlängerte Deadline Call for Papers für die VANDA-Konferenz:

1. Juli 2020!!!

„More than a cliché and the dream of the South Seas?

Young research in and about the South Pacific”

Vienna Anthropology Days (kurz: VANDA) ist eine internationale Konferenz deren Ziel es ist, Wissenschaftler*innen verschiedener Sozialwissenschaften zusammenzubringen. Die Konferenz findet von 28. September bis 1. Oktober 2020 im Neuen Institutsgebäude der Universität Wien statt. Neben den klassischen Vorträgen bietet Vanda auch das Format „Young Scholars´ Forum“ bei dem Studierende ihre Forschungen präsentieren und sich vernetzen können.

Wir als OSPG wollen engagierten, an Ozeanien interessierten Wissenschaftler*innen eine Bühne geben und sind stolz, mit unserer Session „More than a cliché and the dream of the South Seas? Young research in and about the South Pacific” ein Teil des Young Scholars´ Forum sein zu dürfen. In dieser Session sollen Studierende die Möglichkeit bekommen, ihre wissenschaftlichen Arbeiten die sich mit Identität(en) in Ozeanien beschäftigen, präsentieren zu dürfen.

Hast du eine spannende Seminararbeit, Bachelor- oder Masterarbeit verfasst, die du in unserer Session präsentieren möchtest? Dann bewirb dich noch bis 1. Juli 2020 mit deinem Abstract (max. 350 Wörter/englisch) auf: https://vanda.univie.ac.at/call-for-papers/

Die Konferenz wird auf Grund der aktuellen Situation virtuell stattfinden.

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Auf Grund der aktuellen Umstände müssen wir im Moment unser Veranstaltungsprogramm aussetzen.

Falls Ihr Euch die Frage stellt, was in der Zwischenzeit im Pazifik los ist, wie sich Corona dort auswirkt oder wenn Ihr einach mal zwischendurch in eine andere Welt abtauchen wollt, dann schaut doch mal bei unserer Facebook Gruppe „Pazifik News“ vorbei.
Wir freuen uns darauf, Euch bald wieder bei unseren Veranstaltungen persönlich Treffen zu können!

 

LEIDER MÜSSEN BEIDE VERANSTALTUNGEN VOM 19. MÄRZ AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN WERDEN!!!

Einladung zur 24. ordentlichen Generalversammlung der OSPG

Donnerstag, 19. März 2020
Beginn: 17.30h
Sitzungszimmer, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universitätsstraße 7/ NIG/ 4. Stock, 1010 Wien

Alle Mitglieder und Ozeanien-Interessierte sind herzlich zu einem Rückblick auf das vergangene Jahr und zu einer Aussicht auf 2020 eingeladen.

Hier findet Ihr die offizielle Einladung und Tagesordnung

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Teaching colonial/Indigenous-settler history

in schools in the South Pacific

(Australia and Kanaky/New Caledonia)

Vortrag von Dr. Angélique Stastny (Frankreich / Australien)

Donnerstag, 19. März 2020
Beginn: 18.30h
Hörsaal A, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
Universitätsstraße 7/ NIG/ 4. Stock, 1010 Wien
Vortragssprache: Englisch, Eintritt frei


Teaching Indigenous-settler history in schools is highly contested across many settler colonial societies. The inclusion in the curricula of the history of one’s country at school has often necessitated a push for curriculum reforms and lengthy political debates.
This seminar investigates how these debates and reforms play out in two settler colonial societies of the South Pacific: Australia and Kanaky/New Caledonia.

This seminar will address the following questions:

  • What form does Indigenous-settler history take in the history class?
  • How do teachers respond to government policies and institutional guidelines?
  • To what extent can the teacher shape the relations between Indigenous people and settlers in their classes?

Angélique Stastny holds a PhD in Political Science from the University of Melbourne (Australia). Her research focuses on settler colonial contexts, Indigenous politics and education. She has taught Politics, Indigenous Studies and History in Melbourne and in Aix-Marseille (France). She currently works on a research project on sustainability education and Indigenous knowledge in New Caledonian geography textbooks and curricula at the University of Graz.

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Österreichisch-Australischen Gesellschaft

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Koloniales Erbe im Museum:

Objekte aus dem Südpazifik

Vortrag von Dr. Stephanie Walda-Mandel

 

Dienstag, 21. Jänner 2020
Beginn: 18.30h
Hörsaal A, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie,
Universitätsstraße 7/ NIG/ 4. Stock, 1010 Wien
Vortragssprache: Deutsch, Eintritt frei

Geschenkt, getauscht, gestohlen? Wie wurde in Ozeanien gesammelt, und wie gehen wir heute als Kuratoren mit diesem kolonialen Erbe um? Am Beispiel des Übersee-Museums Bremen soll diesen spannenden Fragen nachgespürt werden. Ethnologische Museen mit ihren Verstrickungen kolonialer Geschichte und der nicht immer unproblematischen Herkunft ihrer Sammlungen stehen nicht erst seit der medialen Aufmerksamkeit, die das Humboldtforum hervorrief, im Fokus der Öffentlichkeit: Schon seit langem werden sie für die kolonialen Wurzeln ihrer Objekte sowie den Mangel an Informationen zu ihrer Herkunft kritisiert. Dies gilt ebenso für viele der geschätzt 250 000 Objekte aus dem Südpazifik, die in deutschen Museen lagern und die im Zentrum dieses Vortrags stehen.

Stephanie Walda-Mandel ist seit 2017 als Sachgebietsleiterin für Ozeanien und Amerika am Übersee-Museum Bremen zuständig. Als wissenschaftliche Volontärin arbeitete sie am Linden-Museum Stuttgart an der Hawai’i-Ausstellung mit. Voran gingen ein Studium der Ethnologie bzw. Cultural Anthropology in Perth und Heidelberg, wo sie auch als  Lehrbeauftragte tätig war. In ihrer Dissertation untersuchte sie die Zusammenhänge von Migration und kultureller Identität bei den Sonsorolesen, Palau (Mikronesien), mit denen sie ein Jahr zusammenlebte. Weitere Forschungsaufenthalte führten sie nach Samoa und in die USA. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in materieller und immaterieller Kultur Ozeaniens.

Vor dem Vortrag:
Mitglieder-Special: Führung durch die Sammlung des Institutes für Kultur- und Sozialanthropologie mit OSPG Vorstandsmitglied Dr. Igor Eberhard.
Eine einmalige Gelegenheit zu sehen, was dort noch für Objekte aus Ozeanien versteckt sind!
Treffpunkt: 21. Dezember, 17h (Dauer: 1h), Eingang der KSA, (Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universitätsstraße 7/ NIG/ 4. Stock, 1010 Wien )
Da wir nur eine begrenzte Anzahl an Besuchern in die Sammlung mitnehmen können, bitten wir um eine Anmeldung per e-mail (ospg@univie.ac.at). Wie immer werden OSPG-Mitglieder bei der Anmeldung vorgereiht. Restplätze werden an Nicht-Mitglieder vergeben.

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