Aktuell

  • Dissertant_innen-Workshop des Forschungsschwerpunktes „Diktaturen, Gewalt, Genozide“ der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien
    11. Dezember 2017
    13:00-20:00
    Institut für Zeitgeschichte, Seminarraum II und I

    Ab 13:00 finden in kleinerem Rahmen Präsentationen und Diskussionen von Dissertationsvorhaben im Seminarraum 1 statt. Abgeschlossen wird die Veranstaltung um 18:30 mit Vortrag von
    Oswald Überegger
    „Todeszone Front. Zur räumlichen Differenzierung eines Gewaltraumes am Beispiel des Ersten Weltkrieges“
     

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  • Oswald Überegger
    Todeszone Front. Zur räumlichen Differenzierung eines Gewaltraumes am Beispiel des Ersten Weltkrieges
     

    Montag, 11. Dezember 2017
    18:30 Uhr
    Seminarraum I,
    Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien
    Altes AKH
    Spitalgasse 2-4, Hof 1, 1.13
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  • Andreas Kranebitter (Wien)
    Elmer Luchterhand und das Scheitern der soziologischen Forschung in den USA zu nationalsozialistischen Konzentrationslagern
    Donnerstag, 14. Dezember 2017, 12:00
    Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte
    Universitätscampus
    Spitalgasse 2-4/Hof 1, 1090 Wien

    Elmer Luchterhand (1911–1998), in den 1930er-Jahren politischer Aktivist im US-Bundesstaat Wisconsin, war während des Zweiten Weltkriegs Nachrichtenoffizier in der 65th Infantry Division der US Army und als solcher an der Befreiung des KZ Hersbruck, eines Außenlagers des KZ Flossenbürg, betei­ligt. Als Public Relations Writer besuchte er nach ihrer Befreiung acht Konzentrations- und ZwangsarbeiterInnenlager, darunter auch die befreiten KZ Mauthausen und Gusen. Die informelle Interview­tätigkeit, die er dort für Armeeberichte durchgeführt hatte, setzte er als Student in den USA fort. Für seine Dissertation führte er 52 Interviews mit KZ-Überlebenden, unter ihnen etwa Paul Neurath und Ernst Federn, und verwendete dafür methodisch innovative Interviewguides, um Daten zu sozialen Be­ziehungen in den Häftlingsgesellschaften der Konzentrationslager zu generieren mehr »

  • Friedrich Stadler erhält Sarton Medaille der Universität Ghent

    Am 30. November 2017 erhielt Philosoph und Wissenschaftshistoriker Friedrich Stadler, Vorstand des Instituts Wiener Kreis an der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft und Leiter des Forums Zeitgeschichte am Institut für Zeitgeschichte, die diesjährige Sarton Medaille der Universität Ghent.

    Näheres unter Preise und Auszeichnungen im November 2017 (uni:view)

    Das Institut für Zeitgeschichte gratuliert herzlich!

  • CAMARADAS. Österreicher im Spanischen Bürgerkrieg 1936-1939. Fotos aus dem Bestand des Spanienarchivs und des Fotoarchivs des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes
    und Präsentation des Sammelbandes

    Camaradas. Österreicherinnen und Österreicher im Spanischen Bürgerkrieg 1936–1939, hrsg. von Georg Pichler u. Heimo Halbrainer.

    Wann: Mittwoch, dem 6. Dezember 2017, 18:30 Uhr
    Wo: Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte der Universität Wien, Spitalgasse 2-4, Campus der Universität Wien, Hof 1, Stiege 12
    Ausstellungsdauer: 6. Dezember 2017 bis 9. Mai 2018 mehr »

  • Buchpräsentation und Vorstellung des Exilnachlasses
    Karl Bühlers Krise der Psychologie & Nachlass Karl und Charlotte Bühler
    Donnerstag, 7. Dezember 2017, 17:00 Uhr
    Archiv der Universität Wien, Postgasse 9, 1010 Wien

    Programm (als pdf)

    Eine Kooperation von
    Universitätsbibliothek Wien, Universitätsarchiv Wien, Institut Wiener Kreis, Forum Zeitgeschichte der Universität Wien und Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien

  • Am Mittwoch, dem 8. November 2017 um 19:30 Uhr findet im Institut für Musikwissenschaft die Präsentation des Sammelbandes „Guido Adlers Erbe. Restitution und Erinnerung an der Universität Wien“ statt. mehr »

  • Heinz von Foerster Lecture ‘17
    Bill Seaman: Towards A Dynamic Heterarchical Ecology Of Conversations
    Montag, 13. November 2017, 19:00 Uhr
    Hauptgebäude der Universität Wien, Hörsaal 47
    Unversitätsring 1, 1010 Wien

    Druckversion der Einladung (pdf)

    As the head of the Biological Computer Lab (BCL), in both his theory and scientific practice, Heinz von Foerster exhibited a holistic multi-perspective approach to the body and knowing. This took form through an overarching embodied attitude toward knowledge production. Von Foerster, through conversation, collaborative research, advanced publication, and focused symposia, functioned as an exceptional organizational vehicle for knowledge production across a series of widely differing domains. He sometimes did this by playing the “contrarian” – exploring language inversions, humor and playful linguistic game strategies. He was deeply interested in metaphor and the ideas of Wittgenstein concerning language. He thus became a living nexus for conceptual dances that played out across a multiplicity of conversations. This paper will function as mehr »