Aktuell

  • Der Wiener Eislauf-Verein und der Böhlau Verlag laden herzlich ein zur Sonderausstellung
    „Ein Platz für alle. 150 Jahre Wiener Eislauf-Verein“
    im Bezirksmuseum Landstraße. Kuratiert von Agnes Meisinger (Institut für Zeitgeschichte), Elisabeth Rehse-Holzer (Wiener Eislauf-Verein) und Irene Wernicke (Bezirksmuseum Landstraße).

    Eine Wiener Institution feiert ihr 150-Jahr-Jubiläum: Der Wiener Eislauf-Verein, der viele berühmte Sportler und Sportlerinnen hervorbrachte, ist einer der ältesten und größten Sportvereine der Welt und bis heute ein wichtiger Bestandteil des Stadtlebens. Zahlreiche historische Bilder und Fotografien dokumentieren die wechselvolle Geschichte des Traditionsvereins von der Kaiserzeit bis heute und lassen Erinnerungen aufleben. mehr »

  • Bilder aus den Kriegsgebieten gab es während des Zweiten Weltkriegs auf allen Seiten zuhauf. Was bisher jedoch nicht bekannt war: Deutsche und Amerikaner tauschten ihr Fotomaterial auch nach dem Kriegseintritt der USA rege aus – über die Nachrichtenagentur Associated Press (AP). Mit dem Segen aus Washington, wie der deutsche Zeithistoriker Norman Domeier nun nachwies, der derzeit in Wien forscht.Link zum Bericht in „Die Presse

  • CAMARADAS. Österreicher im Spanischen Bürgerkrieg 1936-1939. Fotos aus dem Bestand des Spanienarchivs und des Fotoarchivs des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes
    und Präsentation des Sammelbandes

    Camaradas. Österreicherinnen und Österreicher im Spanischen Bürgerkrieg 1936–1939, hrsg. von Georg Pichler u. Heimo Halbrainer.

    Wann: Mittwoch, dem 6. Dezember 2017, 18:30 Uhr
    Wo: Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte der Universität Wien, Spitalgasse 2-4, Campus der Universität Wien, Hof 1, Stiege 12
    Ausstellungsdauer: 6. Dezember 2017 bis 9. Mai 2018 mehr »

  • Die Gegenwart der Vergangenheit: Straßenumbenennungen in Spanien und Österreich
    10. Jänner 2018, 19:30 Uhr
    Vortrag: Toni Morant und Kommentar: Florian Wenninger

    Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien
    9., Spitalgasse 2-4, Hof 1, Tür 1.13 (Seminarraum 1)
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  • Donnerstag, 11. Jänner 2018, 12:00
    Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte
    Universitätscampus, Spitalgasse 2-4/Hof 1, 1090 Wien

    Die Sexualwissenschaft erfand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit der ‚weiblichen Homosexuellen’ eine neue sexualpathologische Kategorie. Gegenstand gesellschaftlicher Auseinandersetzung wurde diese Kategorie in Deutschland aber erst zu dem Zeitpunkt, als eine Überarbeitung des Reichsstrafgesetzbuches von 1909 vorsah, den § 175, der ‚Unzucht‘ zwischen Männern unter Strafe stellte, auf Frauen auszudehnen. Die vielfältigen Interventionen unterschiedlicher politischer Akteur_innen in diesen Prozess machen deutlich, dass in verschiedenen Öffentlichkeiten massiv um das Konzept weiblicher Homosexualität gerungen wurde. mehr »