Entwicklungsfelder der Universität Wien

Die Universität Wien setzt auf einen Ausbau ihrer Stärken in Feldern, die interdisziplinär vernetzt, international sichtbar und förderwürdig sowie gesellschaftlich relevant sind und in denen sie durch exzellente WissenschafterInnen verankert ist. Die Entwicklungsfelder sind attraktiv für BewerberInnen, entwickeln sich dynamisch und ermöglichen aktuelle Akzente: Forschung und Lehre am Puls der Zeit.

Professuren

54 neue Professuren

  

Tenure-Track

19 neue Tenure-Track-Professuren

  

Aktuelle Ausschreibungen

Hier finden Sie die Inserate für 73 neue Professuren

Ausschreibungstexte für Professuren

Ausschreibungstexte für Tenure-Track-Professuren

Data Science & Digital Humanities

Klimaforschung, Industrie 4.0 und Social Media – das Verhalten dynamischer Systeme beruht auf komplexen Computeralgorithmen und mathematischen Modellierungen. Die Fakultäten für Mathematik, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Physik, Chemie, Geowissenschaften/Geographie/Astronomie und das Zentrum für Molekulare Biologie entwickeln und analysieren Rechengänge und Lösungswege, die computergestützt steuern, simulieren, filtern und Vorhersagen treffen können – für Spitzenmedizin, Bio- oder Finanzmathematik oder heute noch unbekannte künftige Aufgaben. Ein neuer Schwerpunkt sind dabei die digital humanities, wo die Geistes- und Sozialwissenschaften mit digitalen Arbeitsmitteln und Methoden kombiniert werden.  

Dossier "Data Science & Digital Humanities" (uni:view Magazin)

Gesundheit & Mikrobiom

Stärkefeld Gesundheit & Mikrobiom

Die Voraussetzungen für ein gesundes Leben werden an der Fakultät für Lebenswissenschaften und der Fakultät für Chemie sowie am Zentrum für Molekulare Biologie erforscht. Die WissenschafterInnen identifizieren Anzeichen für Krankheiten und Ansätze für Therapien. Sie untersuchen Natur- und Wirkstoffe und prüfen die Unbedenklichkeit von Lebensmitteln und ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus. Denn: Die vielfältigen Beziehungen zwischen Lebewesen und Umwelt sind nicht immer in Balance. Was muss der Mensch wissen über das Leben im Verbund? Der Bogen spannt sich hier weit über alle Ökosysteme bis hin zu den kleinsten Mikroorganismen.

Dossier "Gesundheit & Mikrobiom" (uni:view Magazin)

Gesellschaft & Kommunikation

Stärkefeld Gesellschaft & Kommunikation

Aktuelle Herausforderungen mit großer gesellschaftlicher Bedeutung wie Migration und Integration, aber auch Fragen wie die Auswirkungen der Globalisierung und Internationalisierung auf die Europäische Union und auf andere Institutionen, aber auch auf Märkte stehen im Mittelpunkt dieses Feldes, das über viele Fakultäten hinweg – weit über Sozialwissenschaften und Rechtswissenschaften hinaus – im Mittelpunkt von diversen Forschungsprojekten steht.  

Dossier "Gesellschaft & Kommunikation" (uni:view Magazin)

Molekulare Biologie & kognitive Neurowissenschaften

Stärkefeld Molekulare Biologie & kognitive Neurowissenschaften

Wie funktioniert Leben? Antworten darauf suchen Forschungsgruppen am Zentrum für Molekulare Biologie sowie an den Fakultäten für Chemie, der Lebenswissenschaften und der Psychologie. An der Schnittstelle von Biologie und Medizin forschen WissenschafterInnen an Chromosomen-Dynamik, RNA-Biologie oder zellulärer Signalübertragung. Neuro- und kognitionswissenschaftliche Grundlagen stehen im Mittelpunkt, wenn ForscherInnen Funktion und Aufbau des Gehirns betrachten – in Bezug auf das menschliche Bewusstsein, das soziale Verhalten in der Gesellschaft oder Sprache und Wissen. 

Dossier "Molekulare Biologie & kognitive Neurowissenschaften" (uni:view Magazin)

Quanten & Materialien

Stärkefeld Quanten & Materialien

In diesem Stärkefeld begeben sich ForscherInnen in das Reich von kleinsten Teilchen, des Lichts und seinem potentiellen Nutzen. Quantenoptik und Quantenkommunikation sind international stark beachtete Spezialgebiete unserer Fakultät für Physik. Auf Ebene der Atome und Nanomaterialen arbeiten WissenschafterInnen an theoretischen Fragestellungen ebenso wie an der Entwicklung funktioneller und nachhaltiger Materialien. Dabei sind auch ForscherInnen aus der Fakultät für Chemie und den Umweltgeowissenschaften federführend.

Dossier "Quanten & Materialien" (uni:view Magazin)